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Aspekte: Krankenversicherung, Gesundheit, Tarif, gesetzlich oder privat, GKV oder PKV, Krankheit vermeiden, gesund bleiben, gesunde Ernährung, Vorsorge, Vorbeugung, Pflege,............
Textkürzung Anfang 2009:
Dieser Text (2003...2004) war ursprünglich 35 Bildschirm-Seiten lang. Er wurde im März 2009 weitgehend auf die Überschriften verkürzt. Gründe: Siehe Infomation hierzu am Textende.
A.1. Wieviel kostet Gesundheit insgesamt? Etwa 20 %.
In entwickelten Volkswirtschaften (industriell oder dienstleistungs-orientiert) liegt der Anteil der Gesundheitsausgaben bei etwa 20 % der Ausgaben. Rein finanziell gesehen geht es im Mittel also um ein Fünftel des Lebensinhaltes. Gemein sind Gesundheitsausgaben im engeren Sinn. Die Beiträge der GKV sind zu erhöhen um das, was die Verbraucher in Apotheke und Drogerie kaufen, um irgendetwas zu heilen oder um durch Präparate vorzubeugen. Gesundheitsdienliche Ernährung und Finanzierung von Sport und sportähnlichen Aktivitäten soll nicht eingerechnet werden. Die Mehrkosten für Biokost sind ebenfalls nicht der Gesundheitspflege zuzurechnen, weil ohne entsprechenden rational belegbaren Mehrnutzen. Schließlich sind auch die Kosten für Pflege nicht enthalten, soweit nicht als medizinisch zu interpretieren. Gesundheitspflege beansprucht in wenig entwickelten Ländern etwa 10 % der statistisch erfassten Ausgaben der Bürger. Auch in diesen Ländern ist es aber wohl rund ein Fünftel. Der Ausweis von nur etwa 10 % ist wohl eher ein statistisches Methodenproblem. Beispielsweise hat die generelle statistische Nichterfassung von Gesundheitspflege durch Angehörige bei diesen Ländern eine verfälschende Auswirkung auf die Statistik. Der immer besonders hohe Kostenanfall bei Geburt und in den Jahren vor dem Ableben ist in diesen Ländern in wesentlichem Umfang durch medizinwertige Dienstleistungen begleitet, die nicht formell fakturiert werden und also nicht in die Statistik eingehen. A.2. Welche Formen der Krankenversicherung gibt es?
Bei der Analyse von Reformprojekten muss immer vorab klargestellt werden, welche Optionen bestehen; nämlich:
A.3. Wie hoch ist das Einsparpotential bei Gesundheitskosten?
Die Summe der Untersuchungen erlaubt die folgende eigenlich etwas zu grobe Überschlagsregel, die aber den Vorteil hat, recht einprägsam zu sein:
A.4. Einige Kernprobleme bei Diskussionen und Reformen?
Die Summe der Probleme soll zeigen, wieso optimale Reglungen und durchgreifende Reformen derart schwer gelingen. In solchen Konstellationen hilft an sich Herstellung freier Märkte mit Pluralismus. Genau das aber ist wegen der Summe der Probleme ebenfalls kaum erreichbar. - Wichtige Probleme:
A.5. Durch dies Übersichten sollte ein Diskussionsrahmen abgesteckt werden.
Für spefizische Themen wird verwiesen auf: volxweb.com Dort können Fachleute zu Einzelthemen der Gesundheitspolitik selber Einträge vornehmen (Konzept wie bei Wikipedia). Einiges ist schon dort: Einfach auf volxweb.com (oben) Suche nach: Gesundheit Nun folgt die lange Liste der Überschriften des früheren Textes:
(jetzt suspendiert, wie ganz am Textende näher begründet)
Die Überschriften bilden die Kerngedanken der Argumentation recht gut ab. Es hat also Sinn, es in dieser Form aufrecht zu erhalten. Im Fall von finanziellen Förderbeiträgen hierfür würde der lange Text wieder publiziert werden und hierbei dem heutigen Stand der Realitäten angepasst werden. Eventuelle Förderangebote bitte an: ok @ med7.org Hierbei müssten früheren Textabschnitte mit Meinungen durch objektiv prüfbare Analyse ergänzt werden.
B.1.a. Die Gesetzlichen Krankenkassen schließen viele Bürger vom Zugang aus.
B.1.b. Wertung des Teilausschlusses vieler Bürgern bei der GKV:
B.2. Öffnung der Gesetzlichen Krankenkassen wieder für alle Bürger.
B.3. Die rechtliche Pflicht zur ,,Krankenversicherung für alle'':
B.4. Absolutes Zugangsrecht auch für Selbständige.
B.5. Legitime Zugangserschwernisse zur Gesetzlichen Krankenversicherung
B.6. Kontrahierungszwang für die privaten Krankenkassen.
C.1.a) Die Umstellung auf eine Versicherung pro Person (statt per Familie)...
C.1.b) Eine solche eventuelle Umstellung kann erfolgen, ohne die Zweigleisigkeit PKV / GKV aufzuheben. Es handelt sich hier um zwei unterschiedliche autonome Themenkreise.
C.1.d) ,,Gesundheitsfonds'': Sofern damit eine zentrale Inkassostelle gemeint ist, so handelt es sich um eine vorwiegend buchhalterische Frage.
C.1.e) Sofern das Fernziel das einer faktischen staatlichen Einheitsversicherung ist, so ist das Wie ausschlaggebend. Die empirische Regel der Ökonomie lautet, dass nur dezentrale oder konkurrierende Systeme evolutiv fortschreiten und dauerhaft funktionieren.
C.2. Reformen der Krankenversicheurng müssen immer gewährleisten, dass das Kinderhaben nicht verteuert wird. Die Sonderlasten für Kinder und für Mutterschaft müssen der Allgemeinheit angelastet werden, nicht den Eltern. (Grundgesetz: Schutz der Familie, Gleichheit, Sozialpflicht.)
C.3. Neue alternative Visionen der Gesundheitspflege fehlen vielen Reformprojekten.
C.4. Private Krankenversicherung ohne Renditestreben erörterungswürdig? (wird in manchen Ländern praktiziert)
C.5. Benachteiligungen wegen Selbständigen-Status darf der Gesetzgeber nicht vorsehen (Grundgesetzverstoß). Sofern der Staat eine GKV gestaltet und in diesem Kontext Vorteile bewirkt, muss Wahlfreiheit des Zugangs allen Bürgern ausgewogen ausgestaltet werden (Rechtspflicht, im Fall der Verletzung genügt Betreiben der Heilung ohne schuldhaftes Zögern).
D.1. Ist Absenkung der Beiträge zur Krankenversicherung auf maximal 10 % möglich?
D.2. Sparanreize durch mehr Anleitung zur Gesundheitspflege?
D.3. Sparanreize durch komplexe Systeme der Selbstbeteiligung (mit Kostensenkung für Bürger)?
D.4. Die Arztrechnung den Patienten zugänglich machen? (vielleicht schrittweise Ausweitung...)
D.5. Ist medizinische Behandlung über- oder unter-reglementiert?
D.6. Kostensenkung möglich durch Unterbindung von verdeckter Wahlkampfwerbung aus Gesundheitsetats?
D.7. Kann es Kosten senken, Kleinstrukturen zur Gesundheitsvorsorge zu stärken, beispielsweise mir kompetenten Funktionen zum Gesünderleben, ohne etwas verkaufen zu wollen?
D.8. Erhöht die Förderung von natürlicher Gesundheit die Krankenkassen-Defizite?
E.1. Ärmere leben etwa 7 Jahre weniger... Zweiklassen-Medizin? Oder Effekt von Lebensstil-Wahl?
E.2. Die Hauptgründe, wieso Ärmere etwa 7 Jahre weniger leben als die Wohlhabenden, sind:
E.3. Aberglaube, Scharlatane, Wunderheiler sollen Versicherer nicht belasten. Probleme beim Wie...
E.4. Wie kann man Patienten daran gewöhnen, dass Nichtbehandlung heilen kann und dass Behandlung nicht immer nötig oder hilfreich ist?
Analysiert werden soll das Für und Wider der am meisten vertretenen Themen der ärztlichen Alltagstätigkeit. F.1. Die mengenmäßig wohl häufigste Behandlung - medikamentös, teils ärztlich - in Deutschland ist die gegen ,,Grippe''. Wie viele der ,,Grippen'' wirklich welche sind, kann jeder auf einschlägigen fachkundigen medizinischen Websites lesen. - Schieben wir diesen Aspekt beiseite. Es geht also um Personen, bei denen grippeartige Symptome auftreten. Die weitgehende oder völlige Übertreibung und Nutzlosigkeit vieler Medikamente, möglicherweise sogar Schädlichkeit, ist ausreichend intensiv an vielen Stellen mit wissenschaftlich basierter Argumentation abgehandelt worden. Alle Akteure des Gesundheitswesens dienen den Kranken mit der marketing-technisch gebotenen Ernsthaftigkeit und Pflicht der Höflichkeit. Ob es mehrheitlich Nutzen bringt, ist jedenfalls sehr umstritten, ebenso, ob es möglicherweise mehrheitlich schadet. Fest steht aber, es erbringt sehr viel Geld - immerhin eine Hauptverdienstquelle der Apotheken.
F.2. Bluthochdruck: Die übliche Behandlungsform ist ganz einfach überzeugend - es sei denn, man schaut näher hin. Dann hat man noch kein Recht, die vorherrschende Behandlung zu kritisieren, aber das Recht, Klärungsbedarf zu behaupten..
Betrachten wir diese an sich am wenigsten umstrittene Massenmedizin also einmal kritisch im Detail unter Beachtung der Wissenschaft der Methodenkritik zu statistischen Auswertungen bei der Zulassung von Medikamenten. Sie finden eine Kurzbetrachtung zur Frage der Berechtigung von Behandlung wie folgt: auf der Website volxweb.com oben ins Suchfeld: Blutdruck senken Hier endet ein kleiner aufrechterhaltene (und aktualisierte) Textabschnitt der früheren langen Vollfassung dieses Textes (etwa 35 Bildschirmseiten). Nun folgen wiederum nur die Überschriften der früheren Texte.
F.3. Sind 0,2 Millionen Beinamputierte es durch Fehldiagnose?
F.4. Die Unsinnigkeit und Gefährlichkeit der Unterscheidung zwischen verschreibungspflichtigen ,,Medikamenten'' und anderen Medikamenten.
F.5. Homöopatische Medikamente, sofern durch Verdünnung ohne Wirksubstanz: Rechtsfragen.
F.6. Sterben 30 % nicht an dem, wogegen sie behandelt wurden?
Der Tenor ziemlich aller wissenschafltich orientierten Medizin-Kritiker lässt sich in einigen Regeln zusammenfassen. Wer diese anfechten möchte, kann auf volxweb.com Textseiten mit Gegenmeinungen einfügen. - Die überwiegend behaupteten und hier zusammenfassend wiedergegebenen Regeln:
Wertung der Realität:
Es wird wohl niemand behaupten, daß das gegenwärtige deutsche Gesundheitssystem zu dieser Optimierungsregel passt. In dieser Divergenz liege die Wurzel aller Probleme, behaupten viele Kritiker.
Der Tenor vieler Kritiker lautet des Weiteren: Die bisherigen Reformen seit etwa 2000 bis heute hätten hierzu nur wenig verbessert, zu vielen Aspekten die Probleme sogar vergrößert. Widersprechende Meinungen kann jedermann eintragen auf: volxweb.com
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