Nun folgt die lange Liste der Überschriften des früheren Textes:
(jetzt suspendiert, wie ganz am Textende näher begründet)
Die Überschriften bilden die Kerngedanken der Argumentation recht gut ab. Es hat also Sinn, es in dieser Form aufrecht zu erhalten.
Im Fall von finanziellen Förderbeiträgen hierfür würde der lange Text wieder publiziert werden und hierbei dem heutigen Stand der Realitäten angepasst werden. Eventuelle Förderangebote bitte an: ok @ med7.org
Hierbei müssten früheren Textabschnitte mit Meinungen durch objektiv prüfbare Analyse ergänzt werden.
B. ,,Krankenversicherung für alle'' ist umgehend wiederherzustellen. (-'VWY-MEDA-B -)
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Nachtrag Mai 2009: Zu diesem Text von 2003 kann Vollzug gemeldet werden. Die Meinung vieler - so auch hier - , dass jedem eine Möglichkeit der Krankenversicherung zu gewährleisten sei, ist inzwischen Gesetz geworden. Nachstehend nur noch die Überschriften des seinerzeitigen Textes. Denn sie zeigen, dass die gesetzliche Reglung allen hier in rationaler Analyse entwickelten zwingenden Notwendigkeiten entspricht.
B.1.a. Die Gesetzlichen Krankenkassen schließen viele Bürger vom Zugang aus.
B.1.b. Wertung des Teilausschlusses vieler Bürgern bei der GKV:
B.2. Öffnung der Gesetzlichen Krankenkassen wieder für alle Bürger.
B.3. Die rechtliche Pflicht zur ,,Krankenversicherung für alle'':
B.4. Absolutes Zugangsrecht auch für Selbständige.
B.5. Legitime Zugangserschwernisse zur Gesetzlichen Krankenversicherung
B.6. Kontrahierungszwang für die privaten Krankenkassen.
C. Die große Reform des Systems der Krankenversicherung. (-'VWY-MEDA-B -)
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C.1.a) Die Umstellung auf eine Versicherung pro Person (statt per Familie)...
C.1.b) Eine solche eventuelle Umstellung kann erfolgen, ohne die Zweigleisigkeit PKV / GKV aufzuheben. Es handelt sich hier um zwei unterschiedliche autonome Themenkreise.
C.1.d) ,,Gesundheitsfonds'': Sofern damit eine zentrale Inkassostelle gemeint ist, so handelt es sich um eine vorwiegend buchhalterische Frage.
C.1.e) Sofern das Fernziel das einer faktischen staatlichen Einheitsversicherung ist, so ist das Wie ausschlaggebend. Die empirische Regel der Ökonomie lautet, dass nur dezentrale oder konkurrierende Systeme evolutiv fortschreiten und dauerhaft funktionieren.
C.2. Reformen der Krankenversicheurng müssen immer gewährleisten, dass das Kinderhaben nicht verteuert wird. Die Sonderlasten für Kinder und für Mutterschaft müssen der Allgemeinheit angelastet werden, nicht den Eltern. (Grundgesetz: Schutz der Familie, Gleichheit, Sozialpflicht.)
C.3. Neue alternative Visionen der Gesundheitspflege fehlen vielen Reformprojekten.
C.4. Private Krankenversicherung ohne Renditestreben erörterungswürdig? (wird in manchen Ländern praktiziert)
C.5. Benachteiligungen wegen Selbständigen-Status darf der Gesetzgeber nicht vorsehen (Grundgesetzverstoß). Sofern der Staat eine GKV gestaltet und in diesem Kontext Vorteile bewirkt, muss Wahlfreiheit des Zugangs allen Bürgern ausgewogen ausgestaltet werden (Rechtspflicht, im Fall der Verletzung genügt Betreiben der Heilung ohne schuldhaftes Zögern).
D. Mehr Gesundheit durch weniger Staat: Diskussionsthemen. (-'VWY-MEDA -)
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D.1. Ist Absenkung der Beiträge zur Krankenversicherung auf maximal 10 % möglich?
D.2. Sparanreize durch mehr Anleitung zur Gesundheitspflege?
D.3. Sparanreize durch komplexe Systeme der Selbstbeteiligung (mit Kostensenkung für Bürger)?
D.4. Die Arztrechnung den Patienten zugänglich machen? (vielleicht schrittweise Ausweitung...)
D.5. Ist medizinische Behandlung über- oder unter-reglementiert?
D.6. Kostensenkung möglich durch Unterbindung von verdeckter Wahlkampfwerbung aus Gesundheitsetats?
D.7. Kann es Kosten senken, Kleinstrukturen zur Gesundheitsvorsorge zu stärken, beispielsweise mir kompetenten Funktionen zum Gesünderleben, ohne etwas verkaufen zu wollen?
D.8. Erhöht die Förderung von natürlicher Gesundheit die Krankenkassen-Defizite?
E. Gesundheitsverhalten ist stark abhängig vom Wohlstandsniveau.
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E.1. Ärmere leben etwa 7 Jahre weniger... Zweiklassen-Medizin? Oder Effekt von Lebensstil-Wahl?
E.2. Die Hauptgründe, wieso Ärmere etwa 7 Jahre weniger leben als die Wohlhabenden, sind:
E.3. Aberglaube, Scharlatane, Wunderheiler sollen Versicherer nicht belasten. Probleme beim Wie...
E.4. Wie kann man Patienten daran gewöhnen, dass Nichtbehandlung heilen kann und dass Behandlung nicht immer nötig oder hilfreich ist?
F. Zum Schluss eine Analyse zum Nachdenken über die beiden zahlenmäßig wohl am meisten behandelten gesundheitlichen Probleme in Deutschland.
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Analysiert werden soll das Für und Wider der am meisten vertretenen Themen der ärztlichen Alltagstätigkeit.
F.1. Die mengenmäßig wohl häufigste Behandlung - medikamentös, teils ärztlich - in Deutschland ist die gegen ,,Grippe''.
Wie viele der ,,Grippen'' wirklich welche sind, kann jeder auf einschlägigen fachkundigen medizinischen Websites lesen. - Schieben wir diesen Aspekt beiseite. Es geht also um Personen, bei denen grippeartige Symptome auftreten.
Die weitgehende oder völlige Übertreibung und Nutzlosigkeit vieler Medikamente, möglicherweise sogar Schädlichkeit, ist ausreichend intensiv an vielen Stellen mit wissenschaftlich basierter Argumentation abgehandelt worden.
Alle Akteure des Gesundheitswesens dienen den Kranken mit der marketing-technisch gebotenen Ernsthaftigkeit und Pflicht der Höflichkeit. Ob es mehrheitlich Nutzen bringt, ist jedenfalls sehr umstritten, ebenso, ob es möglicherweise mehrheitlich schadet. Fest steht aber, es erbringt sehr viel Geld - immerhin eine Hauptverdienstquelle der Apotheken.
Die wohl häufigste ernsthafte ärztliche medikamentöse Dauerbehandlung in Deutschland, die einen kleinen, aber immerhin bereits durchaus messbaren Prozent-Anteil an Ihren monatlichen Kassenbeiträgen hat, ist etwas anderes, nämlich:
F.2. Bluthochdruck: Die übliche Behandlungsform ist ganz einfach überzeugend - es sei denn, man schaut näher hin. Dann hat man noch kein Recht, die vorherrschende Behandlung zu kritisieren, aber das Recht, Klärungsbedarf zu behaupten..
Betrachten wir diese an sich am wenigsten umstrittene Massenmedizin also einmal kritisch im Detail unter Beachtung der Wissenschaft der Methodenkritik zu statistischen Auswertungen bei der Zulassung von Medikamenten.
Sie finden eine Kurzbetrachtung zur Frage der Berechtigung von Behandlung wie folgt:
auf der Website volxweb.com oben ins Suchfeld:
Blutdruck senken
Hier endet ein kleiner aufrechterhaltene (und aktualisierte) Textabschnitt der früheren langen Vollfassung dieses Textes (etwa 35 Bildschirmseiten). Nun folgen wiederum nur die Überschriften der früheren Texte.
F.3. Sind 0,2 Millionen Beinamputierte es durch Fehldiagnose?
F.4. Die Unsinnigkeit und Gefährlichkeit der Unterscheidung zwischen verschreibungspflichtigen ,,Medikamenten'' und anderen Medikamenten.
F.5. Homöopatische Medikamente, sofern durch Verdünnung ohne Wirksubstanz: Rechtsfragen.
F.6. Sterben 30 % nicht an dem, wogegen sie behandelt wurden?
G. Ergebnis der Erwägungen der meisten wissenschafltich orientierten Kritiker gegen Übermedikamentierung und Über-Behandlung: Die folgenden Optimierungsregeln zum Gesundheitssystem:
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Der Tenor ziemlich aller wissenschafltich orientierten Medizin-Kritiker lässt sich in einigen Regeln zusammenfassen. Wer diese anfechten möchte, kann auf volxweb.com Textseiten mit Gegenmeinungen einfügen. - Die überwiegend behaupteten und hier zusammenfassend wiedergegebenen Regeln:
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Am gesündesten bleibt und das wenigste kostet, wer nur zweifelsfrei wichtige und zweifelsfrei nützliche Eingriffe vornehmen lässt, hierbei aber für hochwertigste Ausführung Sorge trägt.
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Ansonsten dient es am ehesten dem optimalen Schutz gegen oder bei Krankheit, lieber den Heilungskräften der gesunden Lebensführung die Priorität einzuräumen.
(Nicht zu verwechseln mit Naturheilkunde im Sinn von Homöopathie, Akupunktur usw.. Nicht zu verwechseln mit Biokost.)
Wertung der Realität:
Es wird wohl niemand behaupten, daß das gegenwärtige deutsche Gesundheitssystem zu dieser Optimierungsregel passt. In dieser Divergenz liege die Wurzel aller Probleme, behaupten viele Kritiker.
Der Tenor vieler Kritiker lautet des Weiteren: Die bisherigen Reformen seit etwa 2000 bis heute hätten hierzu nur wenig verbessert, zu vielen Aspekten die Probleme sogar vergrößert.
Widersprechende Meinungen kann jedermann eintragen auf: volxweb.com