Geld für Eltern, Geld für Kinder
_Analyse_über_: Familie, Kinder, Demografie, Zukunft, Renten, Statistik, Statistikmängel,
Text weitgehend suspendiert seit Anfang 2009.
Dieser ursprünglich recht lange Text aus dem Jahr 2003 wurde Anfang 2009 auf einen kleinen Bruchteil gekürzt. Näheres zu den Gründen ist am Textende vermerkt.
A. Geld für Eltern, Geld für Kinder (-'VWW-FAM5-A -)
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A.1. Insgesamt gesehen...
Geld ist nötig für Eltern, Geld für Kinder,
... statt wie gegenwärtig das Kinderhaben zu ,,bestrafen''.
Mehr Kinder - dies elimiert auch wie allgemein bekannt einen Hauptteil des Rentendefizit-Problems.
Diese allgemein vorgetragenen Argumente sollen nun vom einfachen Meinungsstatus auf ein wissenschaftlich gedecktes Niveau geführt werden:
A.2. Denkgerüst für die Ursachenkette des demografischen Defizits..
Die Gesamtaussage ist an mehreren Stellen dieser Website vorgetragen und ist klarliegend:
Eltern werden mit rund 200 000 Euro pro Kind
sozusagen ,,bestraft für das Kinderhaben'' (je nach Berechnungsweise und Ausbildungsdauer mehr oder weniger).
Kinder sind Zukunfts-Investition
- rational ökonomisch gesehen von den wesentlichen Investitionen diejenige mit der allerhöchsten Rentabilität: Die Anfangs-,,Investition'' von etwa 200 000 Euro ,,produziert'' später im Lauf des Lebens insgesamt etwa das 10-fache.
Die amtlichen Statistiksysteme erfassen diese wichtigste Investition
der ,,Bürgerproduktion'' irrigerweise nicht. Primitiver Grund ist, dass familieninterne Leistungen ohne Buchhaltung und Geld funktionieren, also keine statistisch und staatlich erfassbaren Daten produzieren. Diese Problematik ist objektiv und zweifelsfrei gegeben. Sie ist durchaus ein Erörterungsgegenstand der Wissenschaftlicher über Stastikmethoden.
Es gab und es gibt immer neu durchaus gelegentliche Versuche, bessere Lösungen zu finden. Dies konnte sich nicht durchsetzen.
Von Statistikern erwartet man zweifelsfrei wirkende Hochrechnungen. Was keine Buchhaltung und keine Geldvorgänge produziert, müsste mit Schätzwerten integriert werden. Hierzu kann es aus abstrakten logischen Gründen keine absolut richtige Methode geben. Das potentielle Ergebnis-Spektrum solcher Statistiken wäre deshalb methoden-abhängig und durchaus sehr breit.
Man wählt damit als offiziel die sehr falschen Statistiken, weil sie wahrer wirken. Denn letztlich wahrere Statistiken würden weniger wahr wirken. Dies regelt man vor dem wissenschaftlichen Gewissen mit der jeweiligen Definition einer Statistik. Politiker, Journalisten und Bürger könnte diese verdeckte Problematik nicht nachvollziehen. Die sehr falschen Statstiken werden in der öffentlichen Meinung einfach irrigerweise als maßgebliche Abbildung der Wahrheit interpretiert: Beim Messen der Wirtschaftsleistung in einem Land bleibt alles ausgeklammert, was keine Buchhaltung produziert. Neben dem Hauptblock der familieninternen Wirtschaftsleistung ist der zweitgrößte Block der der Schwarzarbeit. Bis Schwarzarbeiter sich entschließen, Buchhaltungen einzurichten, wird man sehr lange warten müssen.
Die Politik braucht bei Wahlkämpfen Wirtschaftserfolg.
Hierbei beruft sie sich auf die amtliche Statistik. Nun gilt: Je weniger neue Bürger (vorab also Kinder) ,,produziert'' werden, desto mehr Zeit und Motivation haben potentielle Eltern, nicht statistikfreie Kinder, sondern statistisch erfasste Wirtschaftsleistung zu produzieren: Die Politik belohnt aus wahlstrategischen Gründen mit immer neuen gesetzgeberischen Details eine entsprechende Ausrichtung der Gesellschaft. Schwierig erreichbares Kinderhaben- Prestige wird im Denken der Bürger sodann folgerichtig durch leichter erreichbares Wohlstands- Prestige kompensiert. Dieser Kompensationseffekt ist durchaus durch wissenschaftliche Analysen bestätigt.
Rentensysteme, Gesundheitskosten und Arbeitsmarkt gelangen als Folge hiervon aus dem Gleichgewicht.
Die Geldverlagerung von ,,Bürger-Schaffung'' in Warenkonsum- Produktion wird in den wohlhabenden Ländern laufend durch Immigration kompensiert. Die hierbei vorherrschende Form der den Aufenthalt faktisch erzwingendem ungeregelten Immigration bringt überwiegend Personen mit geringer beruflicher Qualftikation, die das entsprechende arbeitslose Überangebot der wohlhabenden Länder vergrößern. Wegen dieses Immigrationsdrucks wird die Immigration von voll integrationsfähigen gut ausgebildeten Immigranten formal gehemmt. Das ist leicht, da gut ausgebildete Immigranten eine ungeregelte Situation nicht in Kauf nehmen müssen - da haben sie durch ihr Ausbildungsniveau weltweit bessere Alternativen.
Daraus ergibt sich eine Doppeltbelastug für inländische Eltern:
Nicht nur die eigenen Kinder sind zu finanzieren, sondern auch die Sozialhaushalte für die (statistisch sichtbaren wie auch die verschleierten) Arbeitslosen durch das Überangebot an unausgebildeten Arbeitnehmern.
Die Zukunft der Gemeinschaft wurde ein Opfer von Statistik-Lücken, wurde hierdurch bedingt schließlich wahlstrategischen Interessen geopfert.
Sind die Definierer der amtlichen Statistik die letztlich Schuldigen? Statistik-Fachleute der amtlichen Statistik-Stellen sind eingeladen, dies auf der Site volxweb.com durch Einbringen von Texten zu erörtern.
Damit endet das objektiv Formulierbare.
Umfangreiche frühere Texte (2003) wurden Anfang 2009 suspendiert. Die Gründe sind am Textende kurz erläutert.
B. Einzelaspekte zu ,,Mehr Geld für Kinder'' (-'VWW-FAM5-B -)
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D. Beruhigend ist: Die Idee der Kinderlosigkeit hat keine Zukunft. (-'VWW-FAM5-D -)
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D.1. Beruhigend ist trotz aller Fehler der vergangenen Jahrzehnte: Die Vision der Kinderlosigkeit hat keine Zukunft.
Die Kinderlosen sterben mit 100-%-iger Gewissheit aus. Mit dem Tod der Kinderlosen ist auch ihre Vision der Lebensführung tot. Nur Eltern mit Kindern übertragen ihre Vision der Welt an die Nachwelt. Vom jetzigen Tiefstpunkt der Geburtenrate geht es auf diese Weise sicherlich bald wieder nach oben.
Internet-Adresse dieses Textes :
vox7.com/vwu-fam5.htm
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Fachlich werthaltige Analysen können Wissenschaftler und sonstige Fachleute dieses Themas einfügen auf volxweb.com
Weitgehende Löschung der langen textlichen klar gegliederten Analysen auf vox7.com erfolgte Anfang 2009. Von bis zu 20 Seiten langen Texten pro Thema sind meist nur Titel und minimale Reste verblieben. Vorher 2003...2009 war ausführliche wissenschaftlich rationale Definition für Optimalpolitik auf vox7.com. Löschungsgrund war fehlende finanzielle Förderbereitschaft seitens der Bürger, siehe die Startseite vox7.com
Fördervorschläge bitte an:
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Info über Förderung: auf volxweb.com . dort Suche: Copfin
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