Diskriminierung? Des Mannes? Der Frau?
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Der überwiegende Teil dieses Textes wurde Anfang 2009 gelöscht. Verblieben ist nur die nachstehende kleine Einführung.
Diese Website soll nicht mehr meinungsgeprägte Texte enthalten, sondern nur noch wissenschaftlich gestützte Analysen.
Das hier zu behandelnde Thema ist allerdings seiner Natur nach durch tief verkankerte Aspekte der Wertordnungen vordefiniert. Zu Themen dieser Art können kann kaum ohne Meinungsprägung abgehandelt werden, sofern man mehr sagen möchte als reine Trivialitäten.
Die nachstehend dargestellten Meinungen versuchen zwar eine Verankerung in wissenschaftlichen anerkannten Denkgerüsten.
Ob dies ausreichend objektiv wurde und gelang, bleibe aber dahingestellt. Jedenfalls sind die nachstehenden Meinungen bekanntlich sehr umstritten.
Diese Website vox7.com will nicht mit den nachstehend wiedergegebenen Meinungen identifiziert sein. Diese Meinungen werden nur als Diskussionsgrundlage vorgeschlagen.
Wissenschaftlich geschulte Experten der Problematik können durch Beiträge auf volxweb.com ihre Meinungen und Gegenmeinungen hierzu eintragen.
A. Diskriminierung der Frau? - Des Mannes? (-'VWW-FAM2 -)
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A.1. Die Frage, wie Mann und Frau sich zueinander
verhalten sollten, sollte man vorwiegend den Objekten der Diskussion selber überlassen.
Die Art und Weise, wie Gutmenschen den kurzzeitigen oder langzeitigen Lebenspartnern ihr Privatleben durch staatliche Allwissenheit vororganisieren wollen, ähnelt dem Stil der kommunistischen und nazistischen Diktaturen - oder allgemeiner gesagt, der ...ismen: Das ist der totalitäre Staat, der meint, daß nichts ohne seine mitwirkende Weisheit richtig sein kann in dieser Welt - inklusive Schlafzimmer.
Die Notwendigkeit, Frauen gleiche Rechte zu gewährleisten, war eine wichtige Aufgabe der modernen Gesellschaft. Deutschland hat sich während der letzten zwei Generationen (etwa 60 Jahre) insoweit sehr positiv verändert. Diese Aufgabe ist zwar noch nicht komplett gemeistert. Aber wir sind nun viel intensiver bereits bei der nächsten Frage: Wie wir dauerhaft nicht nur mit der Gleichheit, sondern auch mit der Unterschiedlichkeit umgehen.
A.2. Muß man immer neu an Selbstverständliches erinnern?...
Die Ursachen eines Teiles der Ungleichbehandlung der Frau sind Folge von natürlichen und also staatlich nicht reglementierbaren Fakten.
Nach dem jetzigen Stand von Biologie und Medizin können nur Frauen Kinder haben. So lange die Welt sich fortpflanzt statt unterzugehen und so lange diese Gesetze gelten, so lange werden die meisten Frauen also in einer berufsentscheidenden Altersphase einen gravierenden Karrierenachteil haben.
Nur derjenige Teil der Menschheit pflanzt seine gesellschaftlichen Modelle fort, der sich auch biologisch fortpflanzt. Der Karriereeinschnitt und Karrierenachteil der Frauen ist also nachhaltig und nur abmilderbar, nicht behebbar. Er ist in letzter Konsequenz sogar ,,natürlich'', nach Meinungen mancher sogar ,,wünschenswert''.
Wenn Männer deshalb bei manchen Tätigkeitsarten im Mittel mehr Geld verdienen als Frauen, so könnte dies für einen Teil der Tätigkeiten dauerhaft sein - verdeckt oder offen. Dies ist insoweit also kein Anlass zu 1000-seitigen Reglungen in Katastrophenstimmung gegen Diskriminierung der Frauen. Es ist - in vernünftigen Grenzen - nur logische Konsequenz des kleinen, aber großen Unterschieds in Sachen Gebärfähigkeit.
A.3. Die Lösung der Widersprüche: Der Mann muß sein eventuelles Mehreinkommn abgeben
Seit es organisierte Gruppen von Säugetieren einschließlich Säugemenschen gibt, hat die Gruppengemeinschaft immer Ja gesagt zum Unterschied und ihn geeignet abgefedert - mangels anderer Wahl in Mangelgesellschaften mit hohem Konkurrenzdruck. Das Modell der menschlichen Gesellschaft lautete überwiegend, daß der Mann aus seiner größeren Leistungsreserve eine entsprechende Fürsorgepflicht hat für Familie, Kind und Gruppe.
In die moderne Gesellschaftsordnung übersetzt heisst dies, daß der Mann eine (auch materielle) Fürsorgepflicht hat für Frau und Kind. Dies kann man auf Familienebene umsetzen, aber auch gesellschaftlich im Rahmen der Versicherungssysteme und Steuerlasten. Eine gesetzlich geregelte Steuerlast mit Sonderlasten für Kinderlose ist schwer definierbar. Aber eine Analyse des geltenden Steuerrechts und Sozialversicherungsrechts zeigt, dass zahlreiche Konzepte und Reglungen bereits in diesem Sinn wirken.
Damit löst sich das angeblich skandalöse Problem eventueller mittlerer dauerhafter Einkommensunterschiede zwischen Mann und Frau auf in eine wenigstens halbwegs akzeptable Antwort: Das eventuelle Mehreinkommen - soweit es existiert - gehört nicht dem Mann, sondern Frau und Kind.
Männer hätten ein eventuelles Einkommens-Mehr demnach normalerweise im Familienumfeld für die Kinder und deren Mutter einzubringen. Wie die Statistiken zeigen, ist das im statistischen Mittel für Familien mit Kindern durchaus der Fall. Männer haben vermutlich im statistischen Mittel viel mehr Fürsorgepflicht praktiziert als ihr mittleres statistisches Mehreinkommen.
Der alles gleichmacherisch regulierende Staat hat es also glücklicherweise nicht geschafft, die größere Intelligenz der Bürger auszurotten.
Der Kürze zuliebe unterbleibt hier eine Behandlung der vielen weiteren Gesichtspunkte zu diesem Thema.
Die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau in einer Familie ist Privatsache und geht den Staat nichts an.
Daß die Welt erst gut sei, wenn ebenso viele Frauen eine Arbeit haben wie Männer, ist totalitäre Diktatur-Philosophie. Wenn zwei Lebenspartner untereinander entscheiden, daß nur einer in einem Arbeitsvertrag für Dritte arbeitet, so geht das den Staat und Weltverbesserer nichts an. Wenn beide nach ihrer Wertordnung entscheiden, daß die damit möglicherweise einhergehende Verminderung materiellen Reichtums durch Vorteile aufgewogen ist, so ist dieser Entscheid der einzig maßgebliche.
Der Staat hat nicht das Recht, durch Steuernachteile oder übersetzte Gleichheitspropaganda Druck auszuübern, daß in einer Ehe beide Partner Geld durch Vollzeitbeschäftigung verdienen sollten.
Ein wesentliches Interesse des Staates ist auch, die Statistik des Wirtschaftswachstums aufzublähen. Wer mehrere Kinder großzieht statt offiziell zu arbeiten, arbeitet deutlich mehr und ,,produziert'' damit arbeitsmäßig und auch finanziell gesehen viel mehr als in einer Durchschnittsanstellung. Aber die Wirtschaftsstatistik hat den Fehler, diese erhebliche Wirtschaftsleistung nicht zu erfassen.
Dies ist kein Loblied auf die nicht-arbeitende Ehefrau. Diese Frage darf überhaupt nicht gestellt werden. Es ist nur ein Loblied auf die individuellen Freiheitsrechten der Bürger, daß nämlich das, was sie hierzu entscheiden, das einzig Richtige ist.
Diese Ausführungen sind aber eine Verurteilung des in kleinen Schritten immer totalitärer werdenden modernen Staates und der zugehörigen Gutmenschen, sich in diese partner-internen Verträge einmischen zu wollen. Sobald die Selbstbestimmung und Chancengleichheit der Frau garantiert ist, geht der Rest den Staat und Besserwisser nichts mehr an.
"Totalitärer" Staat ist nicht gleichbedeutend mit "krimineller" Staat. Es geht um die Frage, ob die durch das Grundgesetz mit gutem Grund ausgestalteten Freiheitsrechte fortbestehen dürfen. Das Grundgesetz ist geprägt durch die Erfahrungen der NS-Zeit. Das Grundgesetz will durch das Zusammenwirken verschiedener Normen unterbinden, dass der Staat dir Bürger total dominiert. Den Bürgern soll das Recht auf Abgrenzung von staatlichem Eindringen ins Privatleben garantiert bleiben.
Wesentliche weitere Teile dieses Textes wurden Anfang 2009 gelöscht. Verblieben ist nur die vorstehende kleine Einführung.
Auf die Einleitung am Anfang dieses Textes wird verwiesen. Jeder mit der vorstehenden Einzelmeinung nicht Einverstandene erhält
dort aufgezeigt, wo und wie er Gegenmeinungen eintragen kann.
Diese Website identifiziert sich nicht mit der vorstehenden Einzelmeinung.
Internet-Adresse dieses Textes :
vox7.com/vww-fam2.htm
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Weitgehende Löschung der langen textlichen klar gegliederten Analysen auf vox7.com erfolgte Anfang 2009. Von bis zu 20 Seiten langen Texten pro Thema sind meist nur Titel und minimale Reste verblieben. Vorher 2003...2009 war ausführliche wissenschaftlich rationale Definition für Optimalpolitik auf vox7.com. Löschungsgrund war fehlende finanzielle Förderbereitschaft seitens der Bürger, siehe die Startseite vox7.com
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