Fördergeld, Finanzierung für Innovation an beste Ingenieure, Unternehmer,
zur Schaffung von Schlüssel- Startkapital, und ohne ,,Ermessen'' = ohne Förderung von Dauerpartnern, von Netzwerkern, von Multi-Millionären / Milliardären (und ohne Gefahr von Gegenleistungen, Veruntreung, Korruption)
A. Allgemeines zu: ,,Subventionen ohne ,Ermessensentscheide' (ohne Risiken für Missstände, und Korruption hemmen)'' (-'VUE-FINA-A -)
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A.1. Sehr viel mehr zu diesem Thema der Wirtschaftsförderung ist auch HIER:
http://vox7.com/ves-dyna-de.htm
Anspruchsgrundlagen für Subventionen sollten voll gesetzesdefiniert sein. Sie sollen möglichst geringe Ermessensspielräume haben. Wo Ermessensspielräume ausschlaggebend sind, entstehen erfahrungsgemäß und fast zwangsläufig Seilschaften, ,,Netzwerke'', ,,Filzokratie''.
Es ist auch eine unbeabsichtigte faktische Ermunterung zur Korruption. Denn diese fehlt nach der Lebenserfahrung nie, sofern Gnadengewährer einen Ermessensspielraum haben.
A.2. Bewertungshilfe zu Ihrem Wahlkandidaten in Sachen ,,Wirtschaftsförderung''
--- zum System der Kandidatenbewertung, siehe: vox7.com/v
Ihr Wahlkandidat muß nicht voll mit allen hier dargestellten Vorschlägen übereinstimmen. Wichtig ist nur eine Übereinstimmung im großen und ganzen zur Sichtweise: Die nötige umgehende ,,Entfilzung'' der öffentlichen Mittel, soweit sie gegeben ist, und der gerechte gleiche Zugang zum öffentlichen Geld für alle.
... will heißen, den Angestelltenhierarchien der Förderbanken ist aufzuerlegen, nicht mehr die eigene Karrieresicherheit als wichtigstes Selektionskriterium zu wählen. Vielmehr sind die Anträge von Experten direkt zu finanzieren. Das ist durchaus viel schwerer, aber zwingend nötig.
Es darf kein faktischer Vorteil entstehen für Antragsteller, sich Auflagen zu unterwerfen, die erfahrungsgemäß ein hohes Risiko von ,,Filzokratie'', Bestechung und Parasiten-Teilhabern auslösen.
Zu hemmen sind auch alle Gefahren von hochdotierten Gefälligkeitsgutachten in Kooperation mit den Zwangsabgaben-Kammern. Wäre der Gutachter so gut in Sachen Unternehmertum wie er behauptet, wieso ist er dann noch Gutachter? Und wären die Gutachter so frei wählbar wie behauptet, so sollte man einmal die Förderbank- Antragsstellungen statistisch auswerten: Wie ist die Häufigkeitsverteilung gleicher Gutachter bei abgelehnten Finanzieranträgen einerseits, bei schließlich bewilligten Anträgen andererseits? Das wäre ein interessantes Thema für eine Dissertation. Werden sich wohl überraschende Korrelationen ergeben?
Zitat: ,,Wäre das viele Geld zugunsten der Neuen Bundesländer an echte Unternehmer geflossen und nicht vorwiegend für Staatskonsum, Filzokratie, Projektruinen u.a.m., so hätten die Neuen Bundesländer die alten möglicherweise inzwischen dank neuerer Ausrüstung abgehängt und würden sich möglicherweise um Arbeitnehmer aus den neuen EU-Ländern reißen....'' (Dies ist ,,Meinung'', weil seiner Natur nach nur schwer objektiv belegbar. Das Thema ist zur Diskussion frei verfügbar.)
A.3. Wenn Ihr Wahlkandidat dies Problem im Prinzip anerkennt
und eine durchgreifende Reorganisation der Wirtschaftsförderung aus Steuergeld- Opfer der Bürger bejaht, können Sie ihm diesen Punkt ankreuzen. Es ist dafür nicht nötig, daß er es präzis so sieht wie vorstehend formuliert. Er muss nur wissen - oder bereit sein, es in Erfahrung zu bringen - , dass ein beträchtlicher Bedarf der Neuordnung vorliegt. Er muss offen sein für die Erwägung, ob hier vielleicht der Schlüssel liegt, einigen Millionen Arbeitslosen die Rückkehr zur Würde des Arbeitsplatzes zu ermöglichen.
B. Konkretes zu: ,,Subventionen ohne ,Ermessen'' (also ohne Netzwerke der mitverdienenden interessierten Insider, auch unter weitgehender Unterbindung von Korruptionsgefahr) (-'VUE-FINA-B -)
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B.1. Abschaffung der faktischen Notwendigkeit von professionellen Antragsteller- Begleitern
... also ohne verdeckte faktische Pflicht für Innovatoren, sich etwas, wenig oder das meiste des Geldes von (Jargon:) ,,Einschleusern'' abnehmen zu lassen...
Alle externen Instanzen - auch an sich zweifelsfreie und höchst korrekte - sind auszuklammern bei der Entscheidung und Gewährung von öffentlichem Geld.
Auszuscheiden sind also Vorteile der Geldgewährung bei Mitwirkung von durchaus nicht kritisierbaren Helfer wie ,,Business Angles'', ,,private externe Beteiligungsunternehmen'', ,,Hausbank'', ,,IHK-Gutachten''.
Wenn ein Antragsteller autonom diese Hilfen gewählt hat, weil es ihm aus eigener Sicht nützte, ist das bestens. Es sind ja tadelfreie beste Kontakte, und es kann sehr gut für manche Projekte sein, diesen Weg zu wählen.
Aber wer ohne solche Begleiter zur Förderbank kommt, muss identische Aussicht haben. Die hat er auf keinen Fall. Eine Sichtung der vorherrschenden Förderbesteimmungen genügt als Beweis. Diese Information ist also objektiv und eindeuig wahr.
Wieso soll der Weg zu öffentlichem Geld des Steuerzahlers denjenigen vorbehalten sein, die durch ein monatelanges Antichambrieren und Bezahlen von Gebühren es geschafft haben, der Förderstelle die Gnadenerweise der Gebettelten nachzuweisen? Oder Businessplände derart fein standardisiert zu liefern, dass der Sachbearbeiter sich sagen kann: Sieht so phantastisch aus auf bestem Glanzpapier - da kriege ich mühelos die Unterschrift im Hause...
Snd diese Üblichkeiten nicht recht sachtfremde Selektionskriterium? Wer etwas Gutes macht, sollte 100% seiner Zeit einsetzen, dies besonders gut zu machen. Wieso wird mit quasi sicherer Ablehnung bestraft, wer genau dies tut? (und infolgedessen bei der Prüfungsbürokratie der Förderstellen durchfällt)
Wieso wird mit dem Geldopfer der Steuerzahler belohnt, wer genug Zeit und viel Geld investierte, sich Helfern selbst dann zu unterwerfen, sofern dies je nach Rahmenbedingungen unerwünscht ist oder sogar schader?
Wie gut ist seine zukünftige Konkurrenzfähigkeit, wenn er sodann all diesen Mit-Nötigen laufend Aktennachweise, Abrechnungen, Bilanzen und Berichte liefern muss für deren Archiv, statt sich mit dieser Arbeitszeit um sein Projekt zu kümmern?
Bei typischen Anträgen von innovativen Einzelunternehmen - größere Projekte mit soliden Sondervorteilen auf dem Markt - sollte die Förderbank also zur Projektqualität autonom entscheiden.
Dass die Angestellten der Förderbank genau dies nicht wollen, ist bedingt durch ihre Karriere-Interessen. Wer Reichen das Steuerzahler-Geld in Mengen ,,hinterherwirft'', riskiert wenig für seine Karriere. Wer echten Innovatoren Geld gibt, wird trotz großer Sorgfalt und maßvoller Beträge um seine Karriere in der Förderbank fürchten müssen. Niemand wird ihm die vielen zusätzlichen Arbeitsplätze zugute halten, die durch seine hervorragende Arbeit vermutlich in wesentlicher Mengen entstanden sind.
Es ist dieser Punkt, an dem Überlegungen für neue Reglungen anzusetzen haben.
B.2. Kleinprojekt- Finanzierung ohne Prüfungsbürokratie
Bei kleinerern Startfinanzierungen ist der spätere Erfolg meist nicht einfach ermittelbar. Die vertiefte Analyse kostet bei richtiger Kalkulation oft mehr als das nötige Geld. Denn bei rund 70 % Ablehnquote kostet jede Bewilligung (durch recht gut bezahlte Bearbeiter) ja die Bearbeitung von 3 Anträgen.
Hierzu gibt es einen Ausweg: Jeder Bürger mit abgeschlossener Ausbildung und ohne offenkundige Hinderungsgründe in seiner Person sollte vielleicht auf Antrag bis zu zweimal im Leben ein kleines Existenzgründungs-SOFORT-Darlehn erhalten. (Ähnlich dem Modell der ,,ICH-AG'').
Das entlastet die kaum machbare Konzeption eines Bürokratien-Gnadenentscheides. Es vermeidet die Herausbildung von ,,Einschleuser-Gewerbe'' und bietet praktisch keine Eintrittsstelle für Korruption.
Es ist Teil der Chancengleichheit, daß auch Bürger ,,ohne reiche Omis'' das Recht auf eine frei aushandelbare Starthilfe erhalten müssen, vergleichbar mit der Studienfinanzierung für Nichtreiche. Dies sollte also fast-automatisch erreichbar sein und ohne Förderstellen- Gnadenentscheid.
ZITAT: ,,Die Angestelltenkulturen der Förderbanken sind in Sachen Gründungstechnik meist genauso unbefleckt überfordert wie ein katholischer Priester in Sachen Ehe: ,Keine Ahnung vom harten Kern der Sache.' ''
B.3. 100 % Staatsanwalts-Nachprüfung aller Subventionen der letzten 10 Jahre sollte erfolgen-
Provokatives Zitat von einer Website: ... ,,Deutschland und EU. - Alle Korrupten in den Knast! - Der Bau dann eventuell nötiger zusätzlicher Gefängnisse, finanzierbar aus den Geldstrafen der Korrupten, wird die Wirtschaft beleben.''
Objektiver gesprochen:
Korruption bei Subventionsverteiligung oder bei sonstigen Vorteilsentscheidungen ist letztlich unvermeidbar. Ihr Hauptschaden ist nicht der Korruptionsbetrag, sondern die hierdurch bedingte Fehlleitung von Geld und Gütern.
Bei Wirtschaftsförderung ist diese Gefahr besonders groß. Manche Kritiker sagen, das Subventionswesen der Wirtschaftsörderung sei vorwiegend ein korruptes Netzwerk, soweit mit Ermessensentscheiden gekoppelt. Die Förderstellen sehen das aus ihrer Erfahrung heraus sicher anders. Die Frage ist natürlich, ob die Sprecher der Förderstellen wissen, was die Mitarbeiter der Förderstellen über ihre Kollegen wissen; und ob die Mitarbeiter von Förderstellen auf Befragen aussprechen werden, was sie von ihren Kollegen wissen.
Die wichtigste Vorbeugung gegen Fehlleitung auf Grund von Korruption: Alles nachkontrollieren, was geschehen ist, und mehrfach nachkontrollieren für die gesamte Dauer der Ahndungsfristen. Nach Strafrecht 5 Jahre, nach arbeitsvertraglicher Reglung für die gesamte Dauer der bisherigen Beschäftigung.
Es irrt, wer dies für aussichtslos hält. Regelmäßig genügt eine statistische Erfassung der Beteiligten und der Vorgänge. Korruption führt praktisch immer zu einer Abweichung von einer zufallsgeprägten statistischen Verteilung. Es tauchen dann beispielsweise immer die gleichen Gutachter auf oder Ähnlichkeiten in den Finanzierungsanträgen.
Die Investigation nach statistischen Auffälligkeiten führt nicht immer zur Beweisbarkeit von Korruption. Aber die Recherche hemmt intensive Fortsetzung im konkreten Fallbereich. Sie hemmt allein durch ihre Existzenz auch Korruption in anderen Fallgruppen. Kollegen kennen sich besser, als ein externer Prüfer recherchieren könnte. Wird gegen den einen recherchiert, so hüten sich auch alle anderen.
B.4. Darf Deutschland eine Teilnahme am viel diskutierten EU-Subventionen-Karussell aussetzen, soweit wegen mangelhafter Konzeption eine zu hohe Korruptionsquote zu befürchten ist?
Deutsches Strafrecht untersagt den deutschen Staatsbürgern unter den Politikern zwingend jede Mitwirkung im Rahmen der komplexen strafrechtlichen ,,Beihilfe''-Problematik.
Ob die realen Korruptionsquoten wirklich so hoch liegen wie die manchmal vorgeworfenen 30 bis 100 % der Bewilligungsfälle? Das ist in dieser globalen Form nicht für Erörterung geeignet.
Jedenfalls belegen ermittelte Fallgruppen: Es herrscht recht viel Korruption, Misswirtschaft und Vergeudung. Redlichen Bürgern wird es damit recht leicht gemacht, zu Europa-Skeptikern zu werden..
Wenig schädigt die Idee des einigen Europa mehr als die Misswirtschaft bei Fördergeldern. Jedenfalls, soweit Ermessen die Bewilligungsentscheide beeinflusssen darf, wäre die Frage immer neu zu untersuchen: ,,Wieviel von diesen Haushaltsposten kommt optimal bei den Richtigen an?''
B.5. Absurderweise ist der neueste Trend aber umgekerht: Die EU muss Deutschland daran hindern, bei Subventionen zu sündigne.
Die EU musste Deutschland zwingen, endlich die Selbstverständlichkeit zu tun: Die Empfänger von wesentlichen Subventionen zu publizieren. Die Absurdität ist total: Das Haushaltsrecht zwingt Parlemente, ,,über jeden Bleistift'' in öffentlicher Form zu befinden. Ausgerechnet die schenkungsartigen Entscheide werden dem Parlament entzogen, ausgerechnet auch Entscheide über besonders hohe Beträge, ausgerechnet auch unter Geheimhaltung der Empfänger.
Die EU musste Deutschland zwingen, bei Subventionen an Banken diese Konkurrenzvorteile durch Auflagen zu neutralisieren. (Beispiel: Commerzbank 2008, 2009)
Vor Jahrzehnten war Deutschland das europaweite Vorbild bezüglich Korrektheit und Legalität - Verfilzungsgrad nur niedrig. So denken es europaweit die Bürger immer noch. Aber was ist davon übrig geblieben? Oder auch, haben Europas Bürger recht, ist es in den anderen Ländern noch schlimmer?
Diese Fragen sollen an dieser Stelle nicht weiter verfolgt werden. Diskussion wäre aber nützlich.
C. Vorschlag an Journalisten der wesentlichen Presseorgane, Deutschlancd, Frankreich
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Ihnen wird vorgeschlagen, einen Fördermittelantrag für irgendetwas unbedingt Förderwürdiges unter verdeckter Journalistenkontrolle einreichen zu lassen. Das sollte echt sein, damit man Ihnen nichts vorwerfen kann. Sie können dann als Projekt-Mitarbeiter (sind Sie ja vermutlich) an den Beratungsgesprächen teilnehmen und sehen, was übrigbleibt vom Selbstlob der Förderstellen in deren ,,Press-Releases''.
Sie sollten wie üblich vermeiden, Einzelpersonen in der Berichterstattung zu nennen und Sachbearbeiter namentlich zu rügen. Das ist unfair im Fall von nicht deklarierter Publizierungsabsicht. Das System ist zu rügen, nicht die von ihm ausgerichtete Einzelperson.
Sie können sodann miterleben, wie manche völlig überforderte Berater von Förderstellen bei echten Sachfragen ihr unternehmerisches Nichtwissen hinter vagen Ausflüchten verstecken oder trivialste Anfänger-Weisheiten der üblichen Gründerseminare nachplappern.
Oder sofern Ihnen Fachkunde begegnet, so wird das Gespräch umso offener und aufschlussreicher. Dann ergeben sich wie überall durchaus verdeckt fomulierte Andeutungen des Insider am allerklarsten, welche Fehler das System hat und dass man als Ausführender damit zu leben hat, ohne es ändern zu können.
Lassen Sie als Antragsteller jemanden auftreten, der schon mindestens ein Unternehmen gegründet hat und Wirtschaftswissenschaften studiert hat (Diplom-Kaufmann oder Diplom-Volkswirt). Er weiß, wie er das Wissensniveau der Fördermittel-Berater durch fachkundige Fragen klarstellt.
Wäre ein Berater so gut im Unternehmerspielen wie er behauptet - wieso ist er dann noch ausführender Gehaltsempfänger einer Förderstelle? Schließlich sitzt er an der Quelle und könnte für seinen Antrag fest auf das bewilligende Wohlwollen der Ex-Kollegen rechnen, wo normale intelligente Antragsteller möglicherweise mit Misstrauen für alles wirklich Innovative zu rechnen haben. Was ein Karriererisiko für Angestellte darstellt, wird in keiner einzigen Branche auf generelle Begeisterung stoßen.
Sie können als Journalist mit kontrollieren und Ihren Lesern berichten, wie rasch möglicherweise ziemlich alles abgewimmelt wird, was sich nicht der etablierten Einführer- Kooperationen bedient oder in irgendwelche eindeutige und einfache Förder-Schubladen passt.
Wer mit einer Bankempfehlung kommt, wird er möglicherweise ganz anders behandelt als jemand ohne? Die Empfehlung - im Sinn einer recht vorteilhaften Bankauskunft - dürften Sie erhalten, wenn sie jemanden von der Bank einmal schön zum Essen in einem guten Restaurant einladen können. Niemand handelt in diesem Fall fehlerhaft. Der Schrieb der Bank ist eine belanglose Floskeln-Sache unter Ausschluß von jeglichem Engagement.
Sie können miterleben, mit was für subtilen Techniken manche Berater oft testen, wie sie den Antragsteller überzeugen können, sich doch besser an Helfer zu wenden, einen IHK-Berater einzuschalten, überflüssige teure Gutachter mit zu finanzieren, usw.usw..
ZITAT: ,, ... Amigos, Amigos, Amigos, ... ... schöne neue Welt, eine Welt voll von Amigos...''_???
Nein, bei kleineren Anträgen ist dies viel einfacher: Outsourcing der Verantwortung. Oder auch: Bei Empfehlungen bevorzugt ein jeder natürlich die Dienstleister, mit denen die Kooperation am besten klappt. Dafür kann es verschiedene Gründe geben, zum Teil auch vernünftige. Aber es ist natürlich trotzdem ein Problem, soweit es sich um Vergabe von Fördermitteln handelt.
Nach solchen Erfahrungen wird der Journalist für den Rest des Lebens dagegen geimpft sein, Presse-Erfolgsmitteilungen von Förderstellen einfach so den Lesern weiterzureichen.
Internet-Adresse dieses Textes :
vox7.com/vue-fina.htm
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Fachlich werthaltige Analysen können Wissenschaftler und sonstige Fachleute dieses Themas einfügen auf volxweb.com
Weitgehende Löschung der langen textlichen klar gegliederten Analysen auf vox7.com erfolgte Anfang 2009. Von bis zu 20 Seiten langen Texten pro Thema sind meist nur Titel und minimale Reste verblieben. Vorher 2003...2009 war ausführliche wissenschaftlich rationale Definition für Optimalpolitik auf vox7.com. Löschungsgrund war fehlende finanzielle Förderbereitschaft seitens der Bürger, siehe die Startseite vox7.com
Fördervorschläge bitte an:
ok @ vox7.com
Info über Förderung: auf volxweb.com . dort Suche: Copfin
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