Ende der beginnenden Massenarmut! =
vox7.com/vey-pove.htm
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A. Allgemeines zu: Ende der beginnenden Massenarmut... (-'VEY-POVE-A -)
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Mehrere Millionen Bürger sind von beginnender Verarmung betroffen -
mit Kindern und unmittelbar mitbelasteten Angehörigen etwa 5 mio. Bürger in Deutschland.
Die Wurzeln der beginnenden Massenarmut werden durch verschiedene
Punkte der Web-Site vox7.com angegangen.
Das Bewertungssystem beschränkt sich zur Armut deshalb
hier auf einige eher zufällig ausgewahlte Aspekte zum Testen der
Armuts-Sensibilität Ihres Kandidaten zu gängigen Fehlern.
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B. Konkretes Vorgehen zu: Ende der beginnenden Massenarmut... (-'VEY-POVE-B -)
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Dies sind einige etwas willkürlich ausgewählte Einzelpunkte.
Diese Liste könnte im Lauf der Zeit durch Links zu andern Armutsursachen erweitert werden.
B.1. Durchsetzung des Verbotes der Verbal-Beleidigung ,,1-Euro-Jobs''.
Diese Bezeichnung ist wohl ,,volksverhetzend'' (siehe Kommentare zum Strafgesetzbuch).
,,1-Euro-Job'' bedeutet, daß die Bezieher von ALG-II nur etwa ein Dreißigstel normaler Menschen
wert seien, also eine Art ,,Untermenschen'' seien. (Sie erhalten in Wahrheit rund
10 Euro pro Stunde - aus der Kasse der Steuerzahler.)
- Dies verstärkt die Gefahr eines Anfangs eines säkularen Trends zur Kastenbildung mit einer ,,Unterkaste''
nach indischem Muster, und so etwas kann Jahrtausende überdauern...
B.2. Verbot der primitiven Kopplung von Preisvergünstigungen (Beispiel: Autobus, Theater)...
... an armutbelegende formale Registrierungen (,,Sozialhilfe-Empfänger'',
,,ALG-II-Bezieher'' u.ä.m.). Denn auch dies ist der Anfang zur Bildung eines
Kastenwesens mit einer Untermenschenkaste der ,,Berufsarmen'': Durch die Häufigkeit und Üblichkeit
der Berufung auf die Registrierung werden dieser Gruppe die Aufstiegschancen ruiniert.
Des weiteren werden die meist viel ärmeren nicht-registrierten Armen
von Armutslinderung erst recht abgeschnitten, weil ihnen derartige Ventile der
Milderung der Armut unterbunden bleiben würden - es sei denn, sie lassen sich
ebenfalls als ,,Berufsarme'' registrieren.
B.3. Öffnung des Krankenkassen-Zuganges (GKV) für alle Personen ohne Krankenversicherung...
... und ohne Zugang zur PKV. daß diese ihre Versicherung
nicht selber zahlen sollen, also mit ihrem Erkrankungsrisiko dem Sozialamt und damit dem Steuerzahler
zur Last fallen sollen, ist eine System-Perversion, die im Ergebnis Armutstatus zementiert.
Für das zugrundeliegende versicherungstechnische Problem gibt es elegante Sofortlösungen.
B.4. Ende der bösartigen vorsätzlichen ideologischen Benachteiligen vieler Selbständiger,...
... beispielsweise nach Handwerker-Insolvenz oder bei anlaufender Anwaltstätigkeit,
bei einem ideologiebelasteten Teil der Sozialämter.
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C.1. Ausländer ohne formelles Aufenthaltsrecht dürfen nicht mehr als
,,Illegale'' ezeichnet werden.
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Die Behandlung als ,,Illegale'' hat eine negative Konsequenz: Sie erschwert die
optimalen Bedingungen für offene Rückführung der Betreffenden (mit Arbeitsplatzgewähr im Heimatland).
Damit aber wird die Armut in den Herkunftsländern zementiert.
Wer unter Opfern ein europäisches Land erreichte,
erklärt ihm das größte mögliche Kompliment.
Unter großen persönlichen Opfern beginnt
der Immigrant sodann, Sprache, Lebensweise und Rechtsordnung des Gastlandes zu erlernen.
Das ist ein großes potentielles Kapital des Gastlandes, und es kostet ihm nichts.
Bei respektvoller Behandlung und optimalem Rahmen der Rückführung würden diese
angeblichen ,,Illegalen'' zu den besten Botschaftern des Gastlandes werden
und zu den Trägern von Wirtschaft und Armutsbekämpfung im Herkunftsland.
Damit ein entsprechendes Umdenken einsetzen kann und die Immigration durch Rückwanderung umgekehrt werden kann,
muß erster Schritt sein, diese Gäste auf Zeit als Gäste zu würdigen statt sie zu ,,illegalisieren''
und durch den Dauerstatus der Ausweglosigkeit zu dauerhaftem (illegalen) Aufenthalt zu zwingen.
Die Wortwahl ,,die Illegalen'' ist wohl volksverhetzend (siehe Kommentare zum Strafgesetzbuch).
Es gibt keine Menschen, deren Existenz als solche ,,illegal'' sein könnte (siehe Grundgesetz
und Menschenrechtskonvention - beide gelten nicht nur für gemeldete Inländer).
Die Würde der menschlichen Existenz ist universetll und unantastbar.
Dieser irrige Wortgebrauch ,,die Illegalen'' ist ein Rückfall in
den unterschwellig gegen andere Menschen verhetzenden Sprachstil
nach dem Modell von Nazi- und DDR-Diktatur.
Durch die abwertende Bezeichnung ,,illegal'' (also Rechtsverletzer, selber schuld)
wird natürliche zwischenmenschliche Hilfsbereitschaft
abgeschreckt und hierdurch Armutsmehrung im Geltungsbereich des Grundgesetzes erzeugt.
Die Lehre aus der Nazizeit sollte nicht primitiv sein, daß man Juden als Bürger und Menschen zu respektieren hat.
Die Lehre muß vielmehr sein, daß jeder Memsch unabhängig von formellen Aspekten und Klassifizierungen
immer ein legales Existenzrecht hat.
Wer das Wort ,,Illegale'' für ungemeldete Immigranten nach Aufklärung hierzu weiterhin benutzt, zeigt,
daß er nichts begriffen hat zum Kernproblem. Jede Gesellschaft tendiert zur
Schaffung von ,,Untermenschen'', um sich selbst zu konsolidieren.
Das ist ein Archetyp und (unter heutigen Rahmenbedingungen) ein Fehler des menschlichen Verhaltens.
Die Bezeichnung von Menschen als ,,Illegale'' ist ein Rückfall in diese Unkultur.
Ungemeldete Immigranten sind nun so etwas wie die Untermenschen unserer Zeit.
Die leichtfertige Akzeptanz von ungeregelter Immigration und zu einfacher Einbürgerung
ist ein jahrzehntelanger Fehler. ,,Schuldig'' sind bestimmte Parteien, Ideologien und schliche Unvernunft...
Das ist der häufige Fall eines übereifrigen Gutmenschentums unter letztlicher Bewirkung des Gegenteils.
Der einzelne ungemeldete Immigrant ist hierzu nicht ,,schuldig''.
Denn der einzelne ungemeldete Immigrant, der nur einfach seine Lebensumstände bessern will,
tut hiermit nichts im Sinn des ,,natürlichen'' Rechts ,,Verwerfliches''.
Er ist normalerweise nicht Mörder, Dieb, Hochstapler oder sonstwie etwas Anrüchiges.
Niemand der glücklicher in einem Wohlstandsland Geborenen
sollte sich anmaßen, die individuellen vielfältigen Beweggründe der Einwanderung zu diffamieren.
Suche nach Wohlstand durch Arbeit und Leistung kann keine Straftat sein.
Es ist nicht vorgesehen, von hier aus gegen die Verwender des Wortes ,,die Illegalen...''
mit Strafanzeigen vorzugehen. Jederzeit aber könnten andere eine Initiative in diesem Sinn ergreifen.
Also ist es ratsam für Politike und Journalisten, die ungemeldeten Ausländer nicht mehr als ,,Illegale'' zu bezeichnen.
Sollten staatliche Amtsträger den Ausdruck ,,Illegale'' weiterhin gebrauchen, so könnte allerdings
durchaus eine von LIBRA koordinierte ermahnende Maßnahme eingeleitet werden.
Deren Ziel wäre, die rechtliche Grundlage für eine aussichtsreichte Verfassungsbeschwerde zu bilden.
Die französche Linke hat recht gehandelt hierzu, indem sie für diese temporären Mitbürger
den Ausdruck ,,die Papierlosen'' einführte (,,les sans-papiers'').
Da es in Frankreich aus Freiheitsgründen kein Melderecht gibt, unterscheiden diese Bürger
sich von bereits akzeptierten Immigranten nach französischem Recht tatsächlich nur durch
das Fehlen eines entsprechenden Ausweispapiers.
Eine dementsprechende sachliche deutschsprachige Wortwahl wäre beispielsweise ,,Ausländer ohne Aufenthaltsrecht''
oder ,,nichtgemeldete Ausländer'' oder weniger präzis, aber kürzer: ,,die Nichtgemeldeten''
oder auch ,,die Nichterfaßten'' oder auch ,,die Nichtregistirerten''.
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