Der ,,Nationale Vertrag'' schafft sofort Arbeit für alle

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A.   Wie schafft er sofort Arbeit für alle Arbeitsuchenden? (-'VEW-ACTV -)

A.1.   Ein Drittel von Deutschland ist arbeitslos. ALLE verdienen hierdurch weniger.

Massenarbeitslosigkeit und beginnende Massenarmut halten rund ein Drittel der Arbeitsfähigen ab vom Geldverdienen. Die deutlich niedrigeren Statistik-Werte beruhen auf schlecht definierter Statistik und auf verschiedenen Sondereffekten.

Die immer ausgefeiltere staatliche Verwaltung dieser Absurdität des ausgeschlossenen Drittels der Bürger führt dazu, sie als selbstverständlich zu institutionalisieren und fortzusetzen und auszuweiten:   Eine sich selbst verstärkende Spirale nach unten.

Je mehr Arbeitnehmer durch den Gleichschritt von Staat und Gewerkschaften aus dem marktwirtschaftlichen echten Arbeitsplatz verdrängt werden, desto weniger produziert das Land, desto mehr Abgaben muß es erheben, und desto mehr sinkt das Nettoeinkommen aller - auch für Sie und Sie und für alle.

A.2.   Ein-Euro-Jobs sind kein Schritt nach vorn, sondern der erste Schritt in die fortschreitende Versklavung aller Bürger nach DDR-Muster - ein erster Schritt in den ,,Kommunismus'' übelster Prägung.

Ein-Euro-Jobs sind nicht ein erster Schritt noch oben. Sie sind ein erster Schritt in Richtung auf DDR-artige Zwangsverwaltungswirtschaft. Denn in Wahrheit erhalten 1-Euro-Jobber rund 10 Euro - jedoch nicht mehr von ihrem Arbeitgeber, sondern vom Steuerzahler, also vom Staat.

Ihre Arbeit ist also im Prinzip gut genug bezahlt. Das Besondere ist eben nur, daß sie nicht mehr befugt sind, den Arbeitsplatz und die Branche zu wählen. Folge ist natürlich, daß sie durch staatlich verordnete unfaire Dumpinglöhne zunehmend andere Arbeitnehmer verdrängen werden. Denn nötige Arbeit, die keinen Arbeitnehmer verdrängen würde, gibt es nicht.

Die verdrängten Arbeitnehmer enden selbstverständlich in der Arbeitslosigkeit - und irgendwann als zusätzliche Ein-Euro-Jobber. Auch sie machen dann mit bei den staatlich verordneten Dumpinglohnen, um wieder andere echte Arbeitnehmer zu verdrängen.

Das ist eine ausweitende Welle der Überleitung von freier selbstgewähler gut bezahlter Arbeit hin zu staatlich verordneter unterbezahlter Zwangsarbeit. Der staatliche zwangsverwaltete Teil der staatlich verordneten Zwangsarmen ist gefährdet, durch sich selbst immer weiter anzuwachsen.

A.3.   Es gibt einen Ausweg aus diesem Ruin - den ,,Nationalen Vertrag'' unter Wiederherstellung der ,,Sozialen Marktwirtschaft''.

Aus diesem kollektiv zementierten Ruin und Weg in die Zwangswirtschaft ist am besten auszubrechen durch eine Art friedliche Revolution des Arbeitsrechts:   Sofortarbeit für alle Arbeitsuchenden ist machbar durch einen ,,Nationalen Vertrag''

Ein Vertrag unter allen Bürgern nach dem Ideengut der ,,sozialen Marktwirtschaft'' könnte und sollte gestaltet werden:   Zurück zum Grundrecht auf Arbeit für alle.
- Schluss mit der Almosen-Diktatur für Ausgeschiedene.
- Alle sofort wieder an die Arbeit und ans eigene Geld,
- statt von den Abgaben anderer leben zu müssen.

A.4.   Was können Sie von Ihrem Wahlkandidaten hierzu erwarten? Bereitschaft, es anzuwenden.

Sie können Ihrem Wahlkandidaten diesen Prüfpunkt als bestanden ankreuzen, sofern er grundsätzlich derartige unkonventionelle Denkansätze für prüfenswert hält und in ihrer Wirkung zu begreifen versucht.

Die Konkretisierung eines derart globalen Konzeptes kann allerdings nicht durch Einzelgänger alleine erfolgreich betrieben werden. Daher ist als Bedingung von Ihrem Wahlkandidaten nur eine Offenheit zur Alternative einer einschneidenden Neuordnung zu erwarten:   Bereitschaft zur kollektiven Entflechtung der zur Verrücktheit entarteten Überregulierung des Arbeitens.

Ihr Wahlkandidat sollte wenigsrtens im Prinzip Ja sagen zu dieser Erwägung. Er muß eine radikatle Neuordung und Befreiung des Arbeitens von der jetzigen irr gewordenen Reglungswut des Staates begreifen und im Prinzip bejahren.

A.5.   Ein Super-Wahlkandidat ist, wer aktiv den ,,Nationalen Vertrag'' fordert.

Wenn Ihr Wahlkandidat dies Konzept sogar in einer besonders raschen Sofort-Form befürwortet, so ist dies besonders zu begrüßen. Er bekommt diesen Prüfpunkt seiner Intelligenz aber auch dann als erfolgreich bestanden angerechnet, wenn er jedemfalls dem Prinzip eines großen Befreiungsschlages zustimmt, aber eher an eine Lösung in zahlreichen extrem raschen und zugleich großen Schritten glaubt.

Ihr Wahlkandidat muß die 35-jährige unglückliche Strategie der Arbeitnehmer- und Arbeitgeber-Lobby als Hauptursache der Massenarbeitslosigkeit begreifen. Richtiger gesagt, schuldig an der Massenarbeitslosigkeit ist die unglückselige Duldung seitens der Politik und der Parlamente zu dieser Entartung des menschlichen natürlichen kollektiven Egoismus.

Ihr Wahlkandidat muß die Befreiung vom unglückseligen Tarifdiktat als notwendig erkennen. Ein Wahlkandidat, der nicht einmal diese elementarsten Zusammenhänge richtig begreift, hat zu diesem Punkt des Benotungsschemas dahingegen versagt.


B.   Vorab Kurzregeln zu :   Der nötige ,,Nationale Vertrag'':
Wie schafft er sofort Arbeit für alle Arbeitsuchenden? (-'VEW-ACTV -)

B.1.   Das Motto:   Weg vom wirtschaftspolitischen Dilletantismus mit Agenden und Reformen-Blabla. Stattdessen Wiederherstellung der zerstörten Sozialen Marktwirtschaft.

Ein Vertrag unter allen Bürgern nach den Kriterien der ,,sozialen Marktwirtschaft'' kann es leisten. Also zurück zum Grundrecht auf Arbeit für alle. Schluss mit der Absenkung auf Almosen der Bezüge der Arbeitsuchenden - unschuldige Opfer von empörend schlechter Politik. Sofort-Lösungen statt ,,Agenden''- und ,,Reformstau''-Blabla.

B.2.   Arbeitslosigkeit steigt proportional zur Menge der Politiker- Ankündigungen, sie abzuschaffen. So ist es bei Dilettantismus von überwiegenden Ignoranten.
Wieso? - Nur Unternehmer schaffen Arbeitsplätze, und reiner Politiker- Propaganda- Aktivismus hemmt Unternehmererwartungen. .

In allen Industrienationen steigt die Arbeitslosigkeit regelmäßig proportional zu den Bemühungen der Politiker, sie gründlich abzuschaffen. Anders gesagt, politischer Dilletantnismus bewirkt das Gegenteil vom Ziel.

Grund ist, daß üblicher Politiker-Aktivismus durch übliche Anordnungs-Besessenheit das Gleichgewicht der Märkte stört. Durch die Effekte diese Überreglementierung werden Unternehmer mit Erfolg davon abgehalten, an sich verfügbare Arbeitsplätze auch tatsächlich zu besetzen.
    Die Politiker-Klasse aber ist besessen von der Idee, die nächste Wahl mit vorweisbaren Erfolgen zu gewinnen. Also wird die Statistik der Explosion der Massenarbeitslosigkeit auf ein mildes Ansteigen hin ,,modifziert''.
    Der strafrechtlich relevante Begriff der Statistik-,,Fälschung'' wird von der Politiker-Klasse als hierfür nicht anwendbar angesehen, da es sich um kollektive auch parlamentarisch gegengedeckte Entscheidungsprozesse handle. - Auch sei diess ein sozial-übliches Verhalten der Politiker-Klasse; will heißen, ,,praktisch alle machen es genauso'' (in der Tat - sogar weltweit); und solche Statistik-,,Modifizierung'' sei also auch deshalb nicht ein als Straftat verfolgbares Verhalten.
    Diese wohl zutreffende Rechtssicht begründet die vorstehende Wahl des Wortes:   ,,Modifizierung'' der Statistik der Arbeitslosigkeit.

    Die staatliche ,,Modifizierung'' der Arbeitslosigkeit besteht regelmäßig darin, Scheintätigkeiten auf Steuerzahlerkosten zu erfinden oder bestimmte Kategorien vom Zugang zu Arbeit auszuklammern - so die meisten ab Alter 55. Hierdurch werden progressiv immer mehr Tätige zur endgültig dauerhaften Unproduktivität verdammt. Da alle es bezahlen müssen, wird in voraussehbarer volkswirtschaftlicher Kettenwirkung noch mehr echte Arbeit zerstört.
Also:   Hauptursache der ausweitenden Massenarbeitslosigkeit ist der ausweitende Dilletantismus der kollektiven Entscheidungsprozesse der Mehrheit der politischen Klasse.

Echte Experten-Lösungen sind von nun an nötig - Ziel ein ,,Nationaler Vertrag'' der Bürgergemeinschaft.

B.3.   Ohne einen solchen ,,Nationalen Bürger-Vertrag'' geht es wohl nicht. Denn das Arbeitsmarktförder- System ist zu einem wesentlichen Teil zu Schwachsinn verkommen. Der Staat ist hierdurch unglaubwürdig geworden und kann deshalb nicht mehr in kleinen Schritten retten.

Dilletantische Berliner Reförmchen von Lainspielschar-Niveau (so zumindestens bis Ende 2005) ziehen die Karre nur noch tiefer in den Dreck. - Das ist kein Wunder. Denn an sich muß jeder Verantwortungsträger ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder Gleichwertiges zu seinem Fachgebiet vorweisen. Ausgerechnet für die höchsten Staatsämter genügt es aber leider, sich bei Fernsehshows gut zu verkaufen, gleichgültig ob Fachkunde im Kopf ist oder Stroh.

Was dabei herauskommt, lesen Sie tagtäglich in der Presse bei den neuesten politischen Schreckensnachrichten : Ratlos hin und her rennender Dillentatismus, totale Problemüberforderung in zu vielen politischen Köpfen.

Wie konnte ein Bundeskanzler wagen, einen gelernten Journalisten zum Wirtschaftsminister zu ernennen? (so bis Ende 2005)
Glaubt dieser neu geborene Wirtschaftsexperte vielleicht im Ernst, daß durch ein Vermögen kostende Plakate wie ,,Team für Arbeit'' die Unternehmer ,,psychologisch zu stimulieren'' wären, Leute einzustellen?

Ganz im Gegenteil. Je mehr der Staat die Werbetrommel für psychologisches Konjunktur-Herbeireden in Gang setzt, desto mehr setzen die Unternehmer auf Vorsicht. Sie begreifen:   Ein Staat, der nichts weiter als leere Phrasen anzubieten hat, pfeift aus dem letzten Loch. Will heißen, noch schlechtere Zeiten drohen...

Also besser niemanden mehr einstellen, weil es vermutlich weiter abwärts geht und weil vermutlich noch mehr gesetzliche Kündigungssperren drohen. Auch zusätzliche Steuern drohen, um die potemkinschen Dörfer der ausweitenden staatlich geregelten Scheinarbeit zu subventionieren.

B.4.   Man lauscht dem Journalisten, aber will den Arzt.

Für Ratschläge zur Erhaltung eines gesunden Herzens ist der gute Journalist zur naturnahen Gesundheitspflege die richtige Wahl. Er kann so schön texten, das geht direkt ans Herz.

Aber Hand aufs Herz, ist die Krankheit akut und kommt es zur Herzoperation, so will gewiss jeder den theoretisch studierten Experten. Die Lenkung von Ministerien gehört bei akuten Krankheitskrisen des betreffenden Ressorts in die Hände von fachlich geschulten Experten.

B.5.   Mehr Produktion = mehr Wohlstand für alle,

... sobald die jetzigen 20 % Arbeitslosen durch den ,,Nationalen Vertrag'' umgehend wieder mitproduzieren dürfen. Wieder stolzes Wirtschaftswachstum von 5 bis 10 % wie einst statt weinerlicher Nullprognosen. Wieder mit Adenauer sagen dürfen: ,,Stolz darauf, Deutscher zu sein.''

Schluss mit dem Laientheater der Fernsehpolitiker. Im Grundgesetz steht nichts von einer ,,Politik laut Einschaltquote''. Das Grundgesetz kennt nur die ,,Politik laut Wahlurnen-Quote''. Zurück zu Professionalismus und Qualitätsmanagement in der Politik.



C.   Näheres zu :   Der nötige ,,Nationale Vertrag'':
Wie schafft er sofort Arbeit für alle Arbeitsuchenden? (-'VEW-ACTV -)

C.1.   Der Staat ist im Zustand von ,,verschleppter Insolvenz'':   Man stopft Löcher, fälscht die Zahlen und belügt alle Welt, daß paradiesische Wunder bevorstehen und alles richten werden.

Die volkswirtschaftlichen Hauptgrößen sind nun derart extrem aus dem Gleichgewicht geraten, daß das stattfindet, was man bei Unternehmen ,,verschleppte Insolvenz'' nennt:

Statt die Ursachen frontal anzugehen, repariert man mit Pflästerchen an allen Ecken und Enden und wartet im übrigen auf ,,göttliche Hilfe'' - möglicherweise 20... 30 Jahre lang.

Der im Prinzip drohende große Wirtschaftszusammenbruch auf Staatsebene wird glücklicherweise letztlich wohl nicht stattfinden. Menschen versuchen spätestens dann aus der Grube herauszuklettern, wenn sie schon hineingefallen sind. Niemand will in der Grube bleiben und dort verhungern.

Wenn Deutschland noch tiefer in die Grube fällt, wird es sich irgendwann schon fangen. Nur... wie tief muß man noch fallen, bis die Bürger endlich beginnen, die schuldigen Politiker von ihren Posten zu verjagen und die schuldigen Tarifvertrags-Lobbies offen anzuschuldigen?

C.2.   Die Politik kuriert Symptome statt Ursachen - ...noch 30 Jahre lang?

Das jetzige Verhaltensmodell der Politiker - medienunterstützt - lautet, durch alle erdenklichen Massnahmenbündel an den Symptomen zu kurieren statt die tieferen Ursachen zu beseitigen.

Wenn Leute regieren, die nicht richtig begreifen, was und wie sie eigentlich regieren, ist jede Menge Unsinn garantiert. Es kann 20...30 Jahre dauern, bis im Wettstreit dilletantischer Maßnahmenbündel letztlich das Fundament wieder stimmt.

C.3.   Wirtschaftlicher Sachverstand ist entweder überall in einer Regierungsmannschaft oder aber gar nicht.

Einem Außenminister kann man zwar einen Posten in Brüssel andienen, um vielleicht endlich einen zu bekommen (siehe Presseinformation um 2004). Wirtschaftlicher Sachverstand ist aber viel schwerer in eine Regierungsmannschaft einzuführen. Denn entweder ist die gesamte Regierung und Partei von ökonomische Fachkunde geprägt - oder aber alles droht in Dilletantismus zu entarten.

C.4.   Die Zeit verstreicht und macht die Fehlentwicklung zunehmend irreparabel:

Die Krankenversicherer werden immer mehr immer weniger zahlen,
die Renten werden immer mehr auf immer weniger gekürzt,
die Arbeitslosigkeit wird natürlich nicht rasch sinken,
die Kinderzahl wird erst 30 Jahre später wieder das Absterben der Nation aufhalten,
die Bürger müssen für immer weniger Strom immer mehr bezahlen;
... usw.usw..

C.5.   Grund des Verschleppens:   Die Angst, alles gründlich neu zu ordnen.

Und all dies nur, weil man Angst hat vor einem nationalen Vertrag zur umfassenden sofortigen Neuordung der Situation. Hätten Deutschlands Politiker nach dem Zweiten Weltkrieg genauso eingeschüchtert und dilletantisch gehandelt, so hätten wir vielleicht heute noch die RM Reichsmark, Lebensmittelkarten und Trümmerberge in den Großstädten?

C.6.   Die Bürger sind zu überzeugen - und zwar so gut, daß den Gewerkschaften keine Chance gelassen wird, die Neuordnung zu sabotieren.

Den Bürgern ist ein Pakt gegen Massenarbeitslosigkeit nahezulegen, und zwar so einsehbar gut argumentiert, daß die Gewerkschaftsvertreter eine Ablehnung unter den Augen der Bürgergemeinschaft und der Medien schwerlich verantworten können.


D.   Alle nötigen Reformen kann man sofort haben. Dann können die Renten hoch bleiben, die Gesundheitskosten der Bürger sinken, die Massenarbeitslosigkeit ist umgehend behoben, die Haushaltsdefizite sind weg.

Voraussetzung ist, eine nationale Reform zu gestalten, die von einem Stichtag an alle aus dem Lot geratenen Parameter wieder ins natürliche Gleichgewicht bringt.

D.1.   Plötzlich werden alle wieder reicher und verlieren Sorgen.

Das Schöne an der Radikalkur ist, daß danach praktisch alle Bürger plötzlich deutlich reicher sind:   Ihr virtuelles Rentenkapital ist wieder vollwertig, ebenso ihr Sparinvest und ihr Immobilienvermögen.

Auch werden vom Stichtag an praktisch alle Bürger mehr Realeinkommen haben, weil die auf alle verteilten Umlagen für die Massenarbeitslosigkeit wegfallen. Die wahre Arbeitslosigkeit ist etwa das Doppelte der statistischen, also um 25 % oder mehr im Bundesdurchschnitt, etwa 12 oder mehr Millionen Mitbürger, mit halb-arbeitslosen Gruppen und mit nichtarbeitenden Angehörigen etwa ein Drittel der Bevölkerung.

Nach dem ,,großen Ruck'', nach dem ,,Nationalen Vertrag'', produzieren diese alle wieder mit. Dadurch werden die Einkommen der anderen von den Umverteilungs-Abgaben entlastet. Das Realeinkommen aller Bürger wird als Folgeeffekt sehr rasch um etwa 10 % oder mehr steigen.

D.2.   Besser eine Radikalkur wagen als 30 Jahre lang in schleichendem Niedergang verharren.

Das LIBRA-Konzept lautet, die Sofortlösung zu wählen, den ,,großen Ruck''. Das erscheint besser als 20 bis 30 Jahre lang immer neue Massnahmenbündel zu schnüren, immer neue Kommissiön-chen zu beauftragen und die Bürger zwischenzeitlich für die Fehler der Politiker bezahlen zu lassen.

Kurz gesagt :   LIBRA schlägt mutige Intelligenz vor statt des nun vorherrschenden schwächlichen politischen Dilletantismus.

D.3:   Ordnungspolitische Kompetenz ist nötig - und fehlt... aber kann sich wieder bilden.

Das LIBRA-Konzept erfordert ordnungspolitische Kompetenz, wie sie in der Politik nur ein einziges Mal vorlag, bei der Währungsreform und bei der Weichenstellung der Sozialen Marktwirtschaft mit der Folge des ,,Wirtschaftswunders'' der 50er Jahre bis etwa 1967.

Eine ausreichende derartige ordnungspolitische und wirtschaftstheoretische Kompetenz ist in den Führungsgremien der politischen Parteien gegenwärtig nicht ausreichend vertreten oder jedenfalls ohne ausreichenden Einfluss.

D.4.   Deutschlands Schwanken zwischen ,,Sozialismus'' / ,,sozialer Marktwirtschaft'' hat Tradition.

Konrad Adenauer sagte zum ,,Wirtschaftswunder'' der Nachkriegszeit viele Jahre später:  
Nach den Erfahrungen mit der Rolle der Industriellen im Nazi-Reich wollte man eigendlich in der CDU einen moralischen Neuanfang, eine verstaatlichte Industrie oder ähnliches. (Das Grundgesetz enthält tatsächlich bereits entsprechende Ermächtigungen.)

Doch dann, so Adenauer, habe das beim kompetenten Ludwig Erhard mit der Währungsreform so gut geklappt, da hätten die Nichtfachleute ihm freie Hand gelassen mit seiner ,,Sozialen Marktwirtschaft''. Grünes Licht also auch für deren theoretischen Kopf Professor Müller-Armack, Köln.
    Ein freundliches sachfremdes Detail:   Von letzterem führt die generationenübergreifende Übermittlung der Meinungen zum jetzigen Initiator des LIBRA-Konzeptes.

E.   Der nötige ,,Nationale Vertrag'':
Wie LIBRA Liberal-Soziale Bürger-Union i.Gr. den Parteien Schützenhilfe bei dieser Aufgabe leisten könnte (-'VEW-ACTV -)


E.1.   Das LIBRA- Benotungssystem für Wahlkandidaten- Qualität.

LIBRA sucht nach Bürgern, die die Verbreitung der parteilosen LIBRA-Strategie der außerparlamentarischen Opposition mitzufinanzieren bereit sind:
,,Ein System der Notenvergabe an Parteien und Wahlkandidaten zur Messung der Reformkraft für die fundamentale Sofort-Neuordnung.''

E.2.   Sofern die Parteien das LIBRA-Konzept nicht wollen, so gewinnt es hierdurch an Gewicht.

(1) Verzichten Parteien weitgehend auf von LIBRA erörterte unumgängliche Reformen, so könnte LIBRA zu einer wählerbeeinflussenden Bürgeraktion werden.
Umso besser für die Ziele von LIBRA.

E.3.   Sofern Parteien das LIBRA-Konzept wollen, so gewinnt es ebenfalls an Gewicht.

(2) Adoptieren die Parteien einen wesentlichen Teil der Vorschläge, so hat LIBRA wenig Aussicht, viele aktive finanzierende Mitstreiter zu gewinnen.
Umso besser aber wäre es für die Ziele von LIBRA.

Also gleichgültig, wohin die politische Reise der Parteien geht, LIBRA hat etwas Aussicht, das selbstgesetzte Ziel einer fundamentalen Neuordnung zu fördern.

E.3.   LIBRA ist unabhängig von politischen Parteien.

LIBRA steht keiner politischen Partei nah, weder sichtbar noch indirekt. Alle demokratischen Parteien können unsterschiedslos durch LIBRA Reformberatung erhalten, wie die sofortige fundamentale Neuordnung in den wesentlichen Details realistisch konzipierbar ist und welche Fachleute aus dem Mitgliederkreis der jeweiligen Partei dafür berufen werden könnten.

Ob irgendwann eine Partei davon Gebrauch machen wird, ist zur Zeit nicht beurteilbar und ist auch nicht sehr bedeutsam. Wichtig ist, daß es allen Parteien mit demokratischer Tradition angeboten wurde.
    Anmerkung: Gesprächsbereitscht besteht nicht für Parteien, die in ihrer Tradition den zerstörerischen -ismen des vorigen Jahrhunderts nahestehen:   Die kriminellen Links-Diktaturen von DDR bis China kosteten etwa 80 mio. Menschen das Leben, die kriminellen Rechtsdiktaturen von Nazi-Deutschland bis Franco-Spanien kosteten etwa 40 mio. Menschen das Leben. Es gibt hier keinerlei Bereitschaft, das eine oder das andere der Systeme als krimineller oder aber als weniger kriminell einzustufen. Wer sich in eine dieser zwei kriminellen Traditionslinien einzureihen wagt, dem gegenüber gibt es kein Verständnis.

E.4.   LIBRA bleibt neutral gegenüber Parteien.

Die extrem wichtige Benotung von Parteien wird durch eine solche eventuelle beratende Kooperation nicht beeinflusst. Die Benotungsregeln werden fortlaufend ausgebaut in Richtung auf objektive gut verifizierbare Kriterien.

Die Benotung von Wahlkandidaten wird weitmöglichst unabhängigen Journalisten überlassen. Ferner werden Wählern Hilfen zur objektiven Selbstbenotung zur Verfügung gestellt.





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