Steuern und sonstigen Abgaben auf die Hälfte senken =
vox7.com/web-fisk.htm
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A. Steuern und sonstigen Abgaben auf die Hälfte senken (-'VEB-FISK-A -)
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A.1,. Diese Radikalkur ist machbar - das Konzept ist realistisch.
Die Summe aus direkten Steuern und sonstigen Abgaben kann
durch einen ,,Nationalen Bürgervertrag'' auf die Hälfte sinken;
... denn die Hälfte der deutschen Staatshaushalte ist jetzt Sozialaufwand
(direkt oder mittelbar) als Folge von Massenarbeitslosigkeit,
ferner als Folge der deshalb staatlich legitimierten Frühverrentung u.a.m..
Diesen Sozialaufwand kann man als Ausgabe streichen, wenn man durch mehr
wirtschaftspolitische Intelligenz allen wieder Arbeit gibt.
A.2. Deutschland als Niedrigsteuer-Weltmeister wäre alsbald Wachstums-Metropole.
Deutschland wäre nach einer solchen Neuordnung sodann
weltweit ,,industrialisierte Steueroase Nummer 1'' (präziser gesagt: ,,Abgabenoase'').
Schluss wäre mit der Kapitalflucht.
Deutschland wäre nach dieser Reform alsbald ,,überflutet''
von internationalem Investkapital für neue Technologien : Boom!
Genug, um den staatlichen Schuldenberg zu tilgen.
Näheres zur Durchführung des ,,Nationalen Bürgervertrages'' :
ist HIER:
http://vox7.com/vew-actv-de.htm
A.3. Was man von Wahlkandidaten hierzu erwarten kann:
Wenn ein Wahlkandidat bereit ist, sich für
die Idee des ,,Nationalen Bürgervertrages'' zu engagieren, so ist dies der Idealfall:
http://vox7.com/vew-actv-de.htm
Aber das ist ein sehr weitreichender Vorschlag, der in der politischen Realität
nicht ohne Weiteres durchsetzbar ist. Also mag es genügen, daß ein Wahlkandidat
das Konuzept intellektuell nachzuvollziehen in der Lage ist und bereit ist,
bei einer derartigen Radikalkur mitzuwirken.
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B. Wie kann man Steuern und sonstigen Abgaben auf die Hälfte senken? (-'VEB-FISK-B -)
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B.1. Die Summe aus direkten Steuern und sonstigen Abgaben kann bei guter
Neuordnung des Landes auf die Hälfte sinken.
... denn die Hälfte der deutschen Staatshaushalte ist jetzt Sozialaufwand
als Folge von Massenarbeitslosigkeit, ferner als Folge der deshalb
staatlich legitimierten Frühverrentung u.a.m..
B.2. Die Staatseinnahmen würden auf die Hälfte sinken, dann aber sofort wieder ansteigen.
Umgehend möglich werden könnte diese Halbierung der Abgaben durch einen ,,Nationalen Vertrag''.
Sofort nach der Abgabensenkung auf die Hälfte würden die Staatseinnahmen
vom niedrigen Niveau aus wieder wachsen.
Denn der Wirtschaftsboom durch die Arbeit der bisher Arbeitslosen
würde die Steuereinnahmen nach oben bringen - mag sein, ein Drittel an staatlichen Mehreinnahmen.
B.3. Deutschland könnte die führende Technologie-Metropole werden.
Deutschland wäre dann weltweite ,,Steueroase Nummer 1''
unter den Industrienationen. Das ,,Risiko'' hieraus wäre, überflutet zu werden
von internationalem Investitionskapital für neue Technologien -
Deutschland als internationales Zentrum der Zukunftstechnologie-Dynamik.
Vom europaweiten Aschenputtel wieder zur strahlenden Prinzessin
eines Zweiten Wirtschaftswunders....
Die Staatskassen könnten überfließen und aus den Nähten platzen.
B.4. Durch den ,,Nationalen Vertrag'' sinken zwar die Bruttogehälter,
aber sinken auch die Abgaben fast auf die Hälfte, sinken fast alle Preise,
und unter dem Strich bleibt mehr.
Arbeitnehmer zahlen jetzt rund 70 % oder mehr Abgaben,
ohne es recht zu wissen. Denn sie tragen natürlich auch die in verlogener Politikersprache
,,Arbeitgeberbeiträge'' genannten Anteile wie auch alle
lohnsummenabhängigen Abgaben (z.B. Steuern, gesetzlich angeordnete Beiträge, Auflagen,
anteilige Kosten für Mitbestimmung, Betriebsrat usw.).
Natürlich trägt ein Arbeitnehmer auch die Mehrwertsteuer,
die das Unternehmen auf die Leistung des Arbeitnehmers
(= ,,Mehrwert'') den Endkunden gegenüber aufschlägt.
Wird das bisherige System der organisierten Ausbeutung seitens des dilletantisch wohlmeinenden
Staates abgeschafft, so sinken natürlich alsbald im Konkurrenzkampf alle Preise
für inländische Waren und Dienstleistungen. Allen geht es alsbald wirtschaftlich besser.
Dies ist logisch und nicht Zufall.
Denn sobald das runde Drittel der zur Zeit Nicht-Aarbeitenden wieder zur Arbeit zugelassen
wird, ist ein Drittel mehr Resultat an alle Bürger zu verteilen.
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C. Wie kann neue Abgabenpolitik der sozialen Gerechtigkeit dienen? (-'VEB-FISK-C -)
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C.1. Mehrwertsteuer muß bleiben - also vorzugsweise andere Abgaben senken.
Die Mehrwertsteuer ist einstweilen durch EU-Abkommen auf einen
überhöhten Mindestwert fixiert. Umso radikaler kann der Staat die anderen Abgaben senken.
Ein Teil der anderen Abgabenarten kann ganz einfach wegfallen bei Vollbeschäftigung.
Vorzugsweise sollte alles bis zum Durchschnittseinkommen steuerfrei sein wie ,,in der guten alten
Zeit'' Das bringt rund 20 Milliarden Ersparnis zur Aufzeichnungs-,
Finanzamts- und Beraterbürokratie.
Die direkte Besteuerung (Einkommensteuer, Lohnsteuer) für Gruppen unterhalb des Normaleinkommens
bringt wenig.
Denn da dieser Bevölkerungskreis unterhalb des Mittelwertes liegt,
wird er im statistischen Mittel mehr an Staatsleistungen erhalten als er finanziert.
Erst wegnehmen und sodann zurückgeben, das ergibt wenig Sinn.
Dann ist besser, nichts wegzunehmen, weniger zu geben - und die Kosten für
Bürokratie zu sparen.
Eine totale Gerechtigkeit mag es irgendwie geben. Sicherlich aber gibt es sie nicht
über den Umweg eines Staates, der nach bekannten dümmlichen Steuerregeln Geld wegnimmt
und dies nach bekannten noch dümmlicheren Subventionsregeln zurückgibt
- unter Abzug seiner horrenden Bürokratiekosten.
Für die meisten Steuererklärungen ist also sogar der berühmte Bierdeckel
noch zu viel. Steuererklärungen für Geringverdienende sind schlicht und einfach überflüssig.
C.2. Soziale Gerechtigkeit durch unsichtbare Effekte automatisieren -
statt der jetzigen Sozialbürokratie.
Über die indirekten Steuern, insbesondere die Mehrwertsteuer, tragen alle Bürger
durchaus ausreichend bei zu den Ausgaben des Staates.
Es ist also durchaus in Ordnung, alle Einkommen unterhalb des Durchschnittseinkommens
von direkten Steuern freizustellen - etwa 60 % der Bürger ohne Lohnsteuer, ohne Einkommensteuer.
Durch Abgaben in Abhängigkeit von der Leistungsfähigkeit (Kfz-Steuer, Tabaksteuer,
Grundsteuer u.a.m.) zahlen die Leistungsfähigeren automatisch deutlich mehr
und die sozial Schwachen werden automatisch intensiv sozial subventioniert.
Nan benötigt insoweit dann also nicht mehr die bisherige Aufblähung einer
bevormundenden Sozialgeld- Verteilungsbürokratie.
Die entwürdigende Teil-Entmündigung der sozial Schwachen würde zu über 90% der
jetzigen Fälle gegenstandslos werden. Die gegenwärtige Verewigung der Armut
(,,staatlich anerkannter Armer, weil xxx-Empfänger'') würde entfallen.
Die jetzige wohlmeinende staatliche Registrierung des Berufs-Armen
(,,staatlich anerkannter Untermensch'' mit diversen Preisnachlass-Ansprüchen)
ist ein kollektiver Diskriminierungs- Skandal.
Man verbaut unsern neuen ,,anerkannten Untermenschen''
über die Datennetzwerke (zu Preisnachlässen)
und über menschliche Vorurteile weitgehend die Aufstiegschancen
zum ,,anerkannten Normalmenschen''.
Durch die abgabenbasierte unsichtbare Reglung von Sozialeffekten eliminiert man diese
Diskriminierung der Armen.
Man reduziert dann allerdings auch die gedopten Glücksgefühle unserer vielen Gutmenschen,
die durch die Verteilung von anderer Leute Steuergeld-Opfer ihre Jesus-Christus-Ambitionen ausleben wollen.
C.3. Ende der steuerlichen Privilegierung der Großwirtschaft,
Ende der steuerlichen Diskriminierung der Kleinen.
Steuern sind wieder gleichwertig auch von der Großwirtschaft und Großfinanz zu erheben.
Es muß Schluss damit sein, sie weitgehend zu befreien.
Die Politik-Lobby der Großwirtschaft war ein rentables Supergeschäft.
Mit geringsten Kosten hat man gewaltige Steuersummen von sich auf die Kleinen abgeschoben.
Wer Geld genug hat, Parteien und Staat mit seiner teuren Lobby zu umarmen
- und wer im Gleichschritt mit der Umarmung wie durch ein göttliches Wunder
durch neue Gesetze in wesentlichen Bereichen nahezu steuerfrei wird - ,
der hat auch Geld genug, zukünftig wieder Steuern zu zahlen genauso wie die anderen,
also wie die Kleineren der Wirtschaft.
daß die Großen wegen der Steuerlast ins Ausland fliehen würde, ist zu wesentlichem Teil eine
gut verkaufbare kollektive Zwecklüge,
um die Kumpanei zwischen Großwirtschaft und Politik den Journalisten
gegenüber zu verbrämen.
Wenn die Großwirtschaft aus Deutschland flieht, so tut sie es in Wahrheit vorwiegend aus
folgenden 3 Gründen:
- Die den Kapitalfaktor ausbeutende durch Streikdrohung ,,erpresste'' Überhöhe der Arbeitskosten.
- Die hierdurch und durch dilletantische Politik erzeugte Massenarbeitslosigkeit,
wodurch die Brutto-Arbeitskosten mit umverteilenden Abgaben
auf das 3-fache der schon überhohen Nettogehälter steigen.
- Die ungezügelte dilletantische staatliche Reglementierungssucht,
staatliche Bevormundung, staatliche Besserwisserei,
die juristische Belastung der Unternehmen auf Schritt und Tritt (Deutschland wie auch EU).
Ein Unternehmen, das dahingegen wirklich wegen der Steuerlast abwandern würde,
hätte vielleicht einen Steuerberater, der diesen Titel nicht verdient.
Derart unfähige Steuerberater, das kommt bei der Großwirtschaft aber eigentlich nicht vor.
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