v. 21. Februar 2021
Wahrheitsanalyse: Wie exakt lauten die Corona-Risiken, wenn alle Verfälschung unterbleibt?

  Sachlichkeit statt hysterisch! (Corona)

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  Die Schweinegrippe war ganz ähnlich?

2009-01 ... 2010-08 : Politiker versagen? Hilflose Paranoia und viel Geld tötet den gesunden Menschenverstand?
Hier die damals auf dieser Website publizierten Texte. Leider nur englischsprachig.
SCHWEINEGRIPPE
image: swine flu   Risk_level       
Schweinegrippe: Wahres & Geheimnisse.
» Schweinegrippe: Risikoanalyse.
(MC:) WYBSY-SWINRISK-DE      !EN!
» Schweinegrippe: Verschwörungsanalyse.
(MC:) WYBSY-SWINCONS-DE      !EN!

             (Photo: Scott Bauer, US Dpt.Agric.,USA.)


Deine spannende Wochend-Lektüre:  img  Deine spannende Wochend-Lektüre:
"Corona-Diktatur? Endstation DDR 2.0?"
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50.   --'COR-RISK_ --
Corona - wie viele sterben?

50.   --'COR-RISK_ --1
Der Kern ist: Menschen wollen ewiges Leben. Zustimmung suchende Politiker haben dies als neue Aufgabe der Politik akzeptiert. Corona zerstört diese Illusionen.

Empfohlene Lektüre zur Einführung: Summarisch über Grippe:
       de.wikipedia.org/wiki/Influenza#Historisches
Seuchengeschichte: de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Epidemien_und_Pandemien       

Die Glaubwürdigkeit von Politikerintelligenz für die Fähigkeit zum Denken oberhalb Kitaniveau fördert es ungemein, wenn dann im Dezember 2020 in Deutschland für Verkaufsflächen gilt:
Bei 795 qm dürfen 79 Kunden rein, ab 805 qm nur noch 40. Immerhin dient das dem Handwerk: Mal schnell eine kleine Wand eingebaut, und schon ist ein Supermarkt von 2300 qm nur noch 3x 750 qm, "für Corona-Sicherheit" mit Gemeinschaftskasse am Ausgang und durch öffenbare Türen verbunden: Die "Fluchtwege für Brandschutz" verlangt ja die Bauaufsicht.



Und das war lehrreich: So rasch entsteht ein falscher Vorwurf.
Denn: für die ersten 800 qm ist es 1 Kunde pro 10 qm, danach für weitere je 20 qm nur 1 Kunde. Unverändert Kita-Niveau? Auch dafür dann eben die vorstehende Lösung.
Das Abzählen kann man ja automatisieren. - Beispiel: Der Kunde kommt am Eingang nur hinein, wenn er am Eingang zuvor einen Schließfachschlüssel mit 1 Euro Pfand erworben hat. Die Zahl der Schließfächer ist begrenzbar. Analog ginge es ohne Schließfächer mit einem Besucherausweis, der am Kassenausgang wieder abzugeben ist - mit oder ohne Pfand.

Sterben werden Leute immer. Sie sterben immer an irgendeiner Krankheit. Es wird immer Aufgabe der Politik bleiben, das Sterben so gut wie möglich zu verzögern.

Maßnahmen gegen Corona sind also in der Tat Politikaufgabe, aber nur, soweit verhältnismäßig und geeignet. Gegen diese Einschränkungen wurde bei Corona verstoßen. Warum nur bei dieser Krankheit und nicht bei anderen?

Die durch politisches Handeln verminderbare Todesfall-Beschleunigung ist bei einigen anderen Krankheiten und Lebenstilfehlern und Risiken ein Vielfaches:

Beispiel: Sepsis (Todesfälle durch Infektion bei medizinischer Behandlung).
Beispiel: Alkoholismus, Rauchen, fehlende Bewegung.
Beispiel: Eine zu Diabetes 2 führender Schlechternährung.
Beispiel: Übergewicht durch zu viel Fett, Zucker, Wurstwaren, Pizza usw..

Die gleichen Leute, die sich die Lebensdauerverkürzung durch Lebensstil um rund 20 Jahre antun, sind nun teils in Angstzuständigen, an den Folgewirkungen ein paar Monate früher mit dem Ableben bestraft zu werden.
Das aber droht nicht nur bei Corona, sondern auch bei mancher Grippe und einigem anderen oder auch einfach durch eine Hitzewelle im sommer.

Mit Preis-Verdreifahung durch Besteuerung von schlechten Sorten Fastfood. von übersüßten Kunstgetränken und von Alkohol und Zigaretten

würde man vermutlich ein Vielfaches an frühjzeitigen Todesfällen pro Jahr verhindern (also vertagern) als die Zahl der Toten im Corona-Jahr 2020.

Das Neue ist also, dass eine weltweite kollektive Überreaktion gegen eine einzige Krankheit erfolgte und zudem mit verkehrten Mitteln, wie auf diesen Seiten durch einfache rationale Analyse näher belegt.

Also haben wir ein doppeltes Kernproblem: Die Illusion der politischen Garantie für das Nichtsterben - und die Überforderung der Politiker, in Dimensionen der Verhältnismäßigkeit und der sachlichen und technischen Optimierung zu denken.

Das wirklich Nötige ist weltweit vernachlässigt worden, in Deutschland weniger vernachlässigt durch kollektive Vernunft der bundesweit Verantwortlichen, nicht etwa dank der Politiker.

Als nötig könnte beispielsweise angesehen werden, für Innenräume - Schulen, Universitäten, Betriebe, Gastronomie, Beherbungsgewerbe - je nach Befund Klimaanlagen und Belüftungssysteme einzurichten und bestehende umzurüsten im Eiltempo ab Frühjahr 2020. Ferner wären beispielsweise für Schulen ganz primitiv die Fensterbeschläge und Sicherheitsvorkehrungen für öffenbar nachzurüsten - produktiv nützliche wertsteigernd und Arbeit für viele Handwerker statt deren Lockdown durch den Steuerzahler zu subventionieren.

Wenn man dies im Oktober 2020 entdeckt und im Dezember 2020 damit zaghaft vereinzelt beginnt, so zeigt das die Überforderung der politischen Entscheidungsbildung. Denn natürlich fehlen dann und kurz vor Weihnachten die nötigen Kapazitäten, dies im Blitztempo zu planen und handwerklich und industriell umzusetzen. Ab Februar ist der Winter bald um und das vielleicht sehr Sinnvolle geschieht erst für den nächsten Winter.

Nötig wären bei Risikenanfall immer blitzschnell zu schaffende Kapazitäten, wie Deutschland sie 1945 bis 1950 zustande brachte, um die Nachkriegsnot durch den Erfindungsreichtum der Wirtschaft und die Verantwortungswillen der Behörden kooperativ so gut wie möglich zu meistern.

Die in Menge doktorierten Experten des Bundesgesundheitsministerium schaffen nicht einmal mehr die Koordination und Optimierung der Bagatelle von Maskenbestellung und von intelligenter Auslösung von inländischer sofortiger Mengenproduktion. Des ist eine derartige Konstellation von trist und hoffnungslos, es fehlen die Worte.

Man wollte Streecks Wahrheit nicht hören?
DIE WELT 2020-01-31 https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus225074107/Hendrik-Streeck-Wir-duerfen-unser-Leben-nicht-von-Viren-bestimmen-lassen.html

Interview - „Wir dürfen unser Leben nicht von Viren bestimmen lassen“
Hendrik Streeck steht als Virologe seit einem Jahr an der vordersten Front der Pandemie. Und er steht unter Beschuss, denn er glaubt, dass wir mit Corona leben können. Ein Gespräch über die trügerische Hoffnung, das Virus werde verschwinden.

WELT: Nachdem Christian Drosten, ein Berater der Regierungspolitik, Ihre Heinsberg-Studie öffentlich kritisiert hatte, gab es einen Shitstorm. Sie erklären sich das im Buch so, dass niemand die Botschaft hören wollte, dass das Virus nicht so tödlich ist wie befürchtet. Müsste eine Gesellschaft in der Krise nicht froh über gute Nachrichten sein?

Streeck: Ich glaube, dass da die Katastrophenbilder aus Bergamo nachgewirkt haben. Man hat dann falsch hochgerechnet: Wenn 0,37 Prozent der Bevölkerung versterben würden, dann hätten wir 250.000 Tote dieses Jahr. Und sobald mit Todesfällen argumentiert wird, herrscht Stille.---

WELT: Aber wären denn 0,37 Prozent der Deutschen nicht rund 250.000 Tote? - Streeck: Das ist eine simplifizierte Rechnung und auch nicht lebensnah.

Welches Corona-Risiko ist höher? Ohne küpnstliche Beatmung zu sterben oder wegen künstlicher Bearbeitung zu sterben?
FAZ 2021-02-05 https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/die-kuenstliche-beatmung-ist-bei-schweren-covid-erkrankungen-oft-nicht-noetig-17176869.html

"Die Sterblichkeit von Patienten mit Covid-19, die künstlich beatmet werden, ist extrem hoch. Berichte in der Fachliteratur beziffern sie auf 50 bis teils weit über 90 Prozent. Als Begründung heißt es meist, die Betroffenen hätten wegen ihrer schweren Erkrankung nur geringe Überlebensaussichten. Einige Experten lassen diese Erklärung allerdings nicht gelten. Kein Blatt vor den Mund nimmt dabei der renommierte Pneumologe Martin Tobin vom Veterans Affairs Hospital in Hines, Illinois. Der großzügige Gebrauch der künstlichen Beatmung ist demnach der sicherste Weg, um die Mortalität von Covid-19-Patienten zu erhöhen. Laut Tobin sollte das Verfahren nur zum Einsatz kommen, wenn andere, weniger belastende Beatmungstechniken versagt haben."

Auf diesen Seiten wird zu diesen Gesichtspunkten nichts kommentiert. Es sei nur aus Erinnerung (Medienberichte) angemerkt, dass diese; Gesichtspunkten im Klinik-Alltag vermutlich seit langem Rechnung getragen wird und zwar wohl schon innerhalb von etwa 2 Monaten seit Beginn der Erfahrungssammlung bezüglich Corona (so für Deutschland).

50.   --'COR-RISK_ --2
Wir dürfen Corona nicht verharmlosen. Schrecken erregende Befunde in den Kliniken:

"In ganz Süddeutschland Routine-OPs verschoben...
... keine freien Betten...
... 30% Pflegepersonal erkrankt...
... Patientenaufnahme gestoppt...
... viele müssen beatmet werden...
... so etwas haben wir noch nie erlebt...
... wir sind am Anschlag ..."

Um derartiges zu lesen, googeln Sie mal:
"Intensivstation Influenza Köln“ oder "Klinikum Augsburg / Intensivstation / überfüllt“

Das sind dafür dann Zitate der Jahre 2013 und 2018, berichtete jemand. Probieren Sie mal, ob es stimmt.

Nun aber die ganz harten Virus-Wahrheiten der Nachrichtenspalte:

" Krankenhäuser stoßen an Kapazitätsgrenzen Viele Pflegekräfte krank - Intensivbetten gefragt spitzt sich die Lage in den Krankenhäusern im Landkreis zu.
'So etwas haben wir hier noch nicht erlebt', sagt Werner Hampe, Sprecher des Klinikums Hersfeld-Rotenburg. 'Die Belastungsgrenze ist erreicht.'

Von den 600 Betten im Klinikum und den Akutbetten im Herz-Kreislauf-Zentrum (HKZ) seien seit Wochen alle belegt. Am Klinikum waren sowohl die Intensivstation als auch die Innere Medizin am Dienstag abgemeldet. Es konnten keine neuen Patienten aufgenommen werden.

Mittlerweile sind die Stationen wieder geöffnet. Die Intensivstation im HKZ ist allerdings weiter abgemeldet. 'Die Kapazitäten sind erschöpft', sagt Hampe. Auch das Personal bleibe nicht verschont. 'Rund zehn Prozent, also etwa 150 von 1500 Mitarbeitern, sind erkrankt', sagt Hampe.

Dass Krankenhausbetten in ganz Hessen derzeit Mangelware sind, verschärft die Situation zusätzlich. Die Kliniken im Landkreis werden von Krankenhäusern im Umland angefragt. Selbst aus Frankfurt gab es Anfragen, weil Patienten dort nicht mehr aufgenommen werden konnten." (Zitatende)

Ja,. Sie ahnten es: So unbarmherzig ist Corona.

Übrigen steht das in einem Leserkommentar als: "Bericht 15.03.2018 Grippewelle" (Angaben nicht verifiziert.)

50.   --'COR-RISK_ --3
Erhöhen Ausgangssperren und Maskenpflicht im Frieien das Corona-Risiko?

Ausgangssperren bewirken, dass Menschen sich mehr in Innenräumen treffen und unterhalten.

Der Mensch hat für Aktivität außerhalb der Arbeitszeit (Lernzeit) nur etwa 4 Stunden pro Tag. Womit er diese zubringt, ist wichtig für die Virusausbreitung, dies vor allem im Winter.

Durch Ausgangsbeschränkungen wächst die Zeit drinnen. Das erhöht das Bedürfnis, sich mit anderen Menschen "drinnen" zu treffen. Die Ausgangssperren für ein Aufhalten an freier Luft sind für die Virusausbreitung so gut wie ein Nulleffekt. Man müsste über die realen Konsequenzen von Ausgangssperren nachdenken.

Damit steigt die Wahrscheinlichkeit für Infizierung möglicherweise gerade durch Ausgangssperren. Für die meisten Bürger ist gegen das Virus alles Hilfreich, was die Politiker an Entbehrung vorschreiben im Kampf gegen das Virus. Das ist ein kollektiver Irrtum. Ausgangssperren sind also in Frage zu stellen.

Ausgangssperren zielen gegen das, was die Menschen draußen tun könnten: Einkaufen und Gastronomie.

Die Frage ist allerdings, ob hieraus eine höhere Ansteckungsgefahr resultiert. Die müsste sich in der Krankheitsstatistik des Personals abbilden.

Die Wahrscheinlichkeit des Infizierens beim Einkaufen ist vermutlich nahezu Null. Das gleiche dürfte für wesentliche Teile der Gastronomie gelten. Bei der Gastronomie wäre alles vermutlich unproblematisch, so weit ein wesentlicher ständiger Luftaustausch gewährleistet ist. Das mag im Winter nur für rund ein Drittel der Gastronomie gelten - immerhin.

Man hat also zu wählen, ob die freie Zeit der Menschen für relativ risikoarme Verwendungen aufgewandt wird oder für viel riskantere Verwendungen, sich privat zu treffen.

Das private Treffen der Menschen als Alternative ist kaum reduzierbar.

Ein besorgter Teil der Bevölkerung beachtet Empfehlungen - rund die Hälfte. Bei den anderen Menschen dürfte durch Beschränkungen das Verbreitungsrisiko möglicherweise sogar steigen.

Damit ergibt sich für den Winter eine unerwartete Frage: Steigt das Infizierungsrisiko nicht trotz, sondern wegen der Beschränkungen?

Eine eindeutige Aussage im einen oder anderen Sinn ist schwer: Die Nachweisbarkeit ist kaum erreichbar. Aber Jedenfalls entfällt die Gewissheit der Mehrhehti: "Je mehr generelle Beschränkungen die Politiker anordnen, desto segensreicher sinkt die Wahrscheinlichkeit des Infizierens."

Was aber zweifelsfrei gelten dürfte: Je mehr Lüftungstechnik für Innenräume, desto mehr sinkt im Winter das Infizierungsrisiko.

Wenn dies der nötige Schwerpunkt sein sollte, so hätten die Regierungen der meisten Länder ihre Hausaufgaben nicht gemacht: Der Sommer 2020 hätte genutzt werden müssen für einen gewaltigen Investitionsschub in Ausstattung mit Technik für Belüftung und Luftreinigung.

50.   --'COR-RISK_ --4
Leider brutal - aber wahr: Die wichtigste Ursache für vorzeitiges Ableben wegen Corona ist vermutlich ungesunder Lebensstil.
(Dies soll bald hinein in das E-Buch: "Die Geheimnisse der Hundertjährigen". dort der Abschnitt A6.)

A.6.a)   Eine Anklage aus dem Mund einer Nicht-mehr-Ärztin:
2020-11-26 https://www.welt.de/vermischtes/plus220844494/Aerztin-Essen-hat-in-unserer-Gesellschaft-Bedeutung-eines-Suchtmittels.html?source=k275_toptrending.default.uh.sondergruppe-lage-2.2.220844494

"Als sich Franziska R.,33, für die Medizin entschied, wollte sie Menschen helfen. Doch nach sieben Jahren gab sie ihren eigentlichen Traumberuf auf. Zu sehr fühlte sie sich vom deutschen Gesundheitssystem ausgenutzt und klein gemacht. Dazu kam, wie katastrophal viele ihrer Patienten mit ihrer eigenen Gesundheit umgehen. Um dann in einer Sitzung eine Heilung für ein Problem zu erwarten, das sie sich jahrelang mit ihrem Verhalten erarbeitet haben."

A.6.b)   Eine Anklage 2006 (ja, 2006) aus dem Mund von Prof. Dr. Alexander S. Kekulé:
Die Hälfte aller Gesundheitsleistungen ist überflüssig

Tagesspiegel 2006-07-05 S. 6: https://www.tagesspiegel.de/meinung/der-medizinisch-industrielle-komplex-hat-ueberlebt/727984.html

Prof. Dr. Alexander S. Kekulé: "Die Hälfte aller Gesundheitsleistungen ist überflüssig. .... Der medizinisch-industrielle Komplex hat überlebt. ... Die Folge der jahrzehntelangen Selbstbedienung ist, dass
mindestens die Hälfte der Gesundheitsleistungen von rund 240 Milliarden Euro keinen objektiven Nutzen für die Patienten bringt.

... (Die Politiker:) "...müssen sie aber den Mut aufbringen, den Medizinisch-Industriellen Komplex grundlegend neu zu strukturieren: Mit einer Reform der Strukturen können beide Koalitionspartner ihre Ziele erreichen. Zugleich können die Beiträge sinken, die Bürger gesünder werden und die Ärzte – in mittelfristig reduzierter Zahl – wieder vernünftige Einkommen erzielen."

A.6.c)   Eine Anklage 2006 (ja, 2006) aus dem Mund des Autors dieser Seiten:

Dem Bundesgesundheitsministerium und etwa 200 Krankenkassen-Vorständen wurde etwa 2010 ein software-automatisiertes System für individualisierte Lebensstil-Kommunikation mit Bürgern vorgeschlagen: Online mit dem, was für derartiges oft - mächtig übertreibend - als "Künstliche Intelligenz" den Investoren verkauft wird. Bescheiden gesprochen, eine wissensbasierte Automatisierung mit komplexen Algorithmen; "komplex" - nicht mehr als das.

Finanzierung eines Pilotprojektes aus verfügbaren Budgets wurde erbeten. Nur eine einzige Stelle (eine Krankenkasse) hat überhaupt Finanzierungs-Vorklärung dieser Innovation mitgeteilt. Exakt null Stellen haben schließlich finanziert.

Geschätzte Kosten des Pilotprojektes: Etwa 100 000 Euro für die Aufbauphase der Gesundheitswissen-Daten und der Aufbauphase. Später Finanzierung aus Einnahmen. Ersparnis geschätzt 3 Milliarden Euro pro Jahr - das 30-tausendfache.

Das an sich vor allem zuständige Bundesgesundheitsministerium hat eine Bearbeitung geliefert, die den Antragsteller "zutiefst verwunderte", um es zurückhaltend zu formulieren.

Wäre dies Projekt finanziert worden, wie viel vorzeitiges Ableben in der Corona-Krise 2020...2021 wäre verhindert worden? Gibt es demnach dafür Verantwortlichen? Diese Fragen sind nicht zuverlässig zu beantworten. Sie stehen ohne Antwort aber im Raum. Dies gilt vor allem für die Todesfall-Statistik rund 10 Jahre später.

A.6.d)   Ein minimale Anleitung ist im Internet für 10 bis 20 Euro Förderbeitrag verfügbar. Nähe Information:
» Die Geheimnisse der Hundertjährigen. Wissenschaftliche Studien umgesetzt in eine Anleitung zum Selber-Anwenden.
(MC:) YAA-CENTA-DE      !EN!      DE    

50.   --'COR-RISK_ --5
Das Sterberisiko wird nicht gezielt bekämpft. Die Politik flieht in den generalisierten Angstmodus.

Das Staunen der Politiker über sich zum Winter hin erhöhende Fallquoten ist wie wenn der Täter sich zum Opfer erklärt.
Die Verletzung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit angesichts des unabänderlichen Sterberisikos:

Ein Sterberisiko durch Corona ist einfachst zu annullieren: Alle müssen zu Hause bleiben und dort - glücklich frei von Corona - glücklos verhungern. Die Epidemie-Wissenschaftler hätten für ihre Zunft gesiegt: Keiner stirbt an Corona. - Dies verdeutlicht: Maßnahmen gegen ein Sterben müssen dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit unterworfen werden. Das klingt brutal - und ist es auch. Das Schicksal des Menschseins ist brutal: Keiner hat es bisher überlebt.

Die für Verhältnismäßigkeit zuständige Wissenschaftler-Zunft haben die Politiker einfach fortgelassen - oder wo sind sie in den Berater-Teams? - Die Wirtschaftswissenschaftler der Volkswirtschaftslehre, ferner die Soziologen und Psychologen für eine Spätfolgen-Prognose der Zwangsmaßnahmen gegen grundrechtliche Freiheiten: Individuelle Spätfolgen; ferner die Werkzeugbildung für die der freiheitlichen Gesellschaft immer drohende Gefahr eines "Neo-Totalitarismus".

Für keine einzige vergleichbar schwere oder viel schwerere Krankheit wird die gleiche Zerstörung von Wirtschaft, Familienleben und Psyche gewagt. Soweit es aus Umfragen deduzierbar ist: Meinung des Autors ist: Rund 60 Prozent der Bürger befinden sich wohl in einer Leichtform von paranoia-ähnlicher Ängstigung. Was werden die dauerhaften Spuren sein bei Eltern, Kindern, Senioren?

Ursache der Ängstigung ist wesentlich, dass die meisten wohl meinen, ein einmaliger Kurzkontakt mit Virusträgern genüge für die Infektion.

Senioren mit Schädigung durch (wohl meist an sich vermeidbare) medikamentöser Dauerbehandlung - wohl zwei Drittel oder mehr im Alter ab 70 - wissen zutreffenderweise um ihre stärkere Gefährdung. Aber ihre grundlose Verängstigung über völlig harmlose Kurzzeitkontakte, nämlich Zurückzucken und Abweisung, ist das eine generalisierbare Beobachtung?

Auf diesen Seiten lesen Sie über die mindestens nötige Virenmenge und die dafür nötige Minutendauer. Das sind immer nur Richtwerte. Aber unser gesamtes Verhalten ist ja eine Akkumulation von Richtwerten. Selbst der lebenslang unfallfreie Autofahrer kann mit seinen vielen Richtwerten dafür dennoch nicht ausschließen, am nächsten Tag im Straßenverkehr einen anderen durch Fehler - eigene oder fremde - zu töten.

Das eigene Sterberisiko begleitet uns jeden Tag. Die Menschen müssen wieder lernen, damit zu leben. Aufgabe der Experten in Sachen Corona ist es auch, zu belehren, unter welchen Umständen die Wahrscheinlichkeit praktisch null ist.

Diese Seiten zeigen die diversen Politikfehler und insbesondere ihre Missachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit.
Niemand zählt die jetzt oder später Sterbenden, die nicht an Corona sterben, aber wegen Verletzung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit.


Gerne erfolgt ein - mit maßvollen Betrag zu finanzierendes - Gutachten über die Summe der Schätzwerte der mittelbar vorzeitig Sterbenden wegen der Corona-Maßnahmen. Das dürfte für Deutschland ein Vielfaches der Corona-Toten sein.

50.   --'COR-RISK_ --6
Was tut deine Regierung gegen die Risiken? Personennahverkehr:

Personennahverkehr: Blitzschnelle wissenschaftliche Analyse?

Im Jahr des Herrn 2020 im Januar brach sie über die Menschhheit herein: Die Geißel der Menschheit - Corona.

Blitzschnell schon Ende November 2020 lässt deine Regierung untersuchen, wie gefährlich der Personennahverkehr ist.

FAZ 2020-11-22 https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eine-neue-studie-misst-das-infektionsrisiko-17060908.html

"Viele Menschen haben Angst vor einer Ansteckung im öffentlichen Nahverkehr und meiden Bus und Bahn. Die Bundesregierung hat nun eine Studie in Auftrag gegeben, die das Risiko einer Corona-Infektion messen soll."

Deutscher Bürger, warum misstraust du deinen Herrschenden?

"Viele Fahrgäste trauen diesen Zusicherungen nicht recht – und steigen nicht mehr ein."

FAZ 2020-11-22 https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eine-neue-studie-misst-das-infektionsrisiko-17060908.html

"Ihren vielen Warnhinweisen schickte Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Wochenbeginn einen weiteren hinterher: Um die Verbreitung des Coronavirus nicht noch zu fördern, sollten die Menschen Bus- und Bahnfahrten vermeiden. Kurze Zeit später wurde ein Rundschreiben des Bundesinnenministeriums bekannt, das Mitarbeitern des Bundes erlaubt, auf dienstlichen Bahnfahrten einen zweiten leeren Platz zu buchen, „um so im Sinne des Infektionsschutzes einen größeren Abstand zu den Mitreisenden zu haben“. Die Aufregung ist groß, schließlich stehen die Ansagen im Widerspruch zu den Beteuerungen der Verkehrsunternehmen, Busse und Bahnen seien keine Corona-Hotspots. Viele Fahrgäste trauen diesen Zusicherungen nicht recht – und steigen nicht mehr ein."

Deine Regierung sorgt sich um dich und blitzschnell - binnen 10 Monaten.

Oder auch umgekehrt: Übertriebene Hast ist deiner Regierung jedenfalls nicht vorzuwerfen. Das war nicht zu früh - oder? Früher war eben alles früher.

Wie viele haben Ihrer Regierung vertraut statt dem eigenen Auto? Wie viele sind deshalb an Coraona erkrankt? Wie viele von ihnen verstorben? Niemand kann es sagen. Der Autor dieser Zeilen kann es fragen. Es gibt keine diesbezügliche Todesfall-Statistik, weil sich dies statistisch nicht ermitteln lässt.

Immerhin könnte man eine Statistik machen: Wie oft haben ARD, ZDF etc. die Gefahren als unbedeutend publiziert? Wie oft haben sie kritische Gegenmeinungen publiziert?

Das wäre eine Statistik des kritischen Journalismus. Ahnen wir das Ergebnis?

50.   --'COR-RISK_ --7
Was tut deine Bundesbahn gegen die Risiken? Eine Studie, dass es sie nicht gibt?

Dies ist aus 3 Artikeln in DIE WELT, alle 2020-12-17:
https://www.welt.de/gesundheit/plus222755226/Corona-in-der-Bahn-Wie-hoch-ist-das-Infektionsrisiko-im-Zug.html
https://www.welt.de/wirtschaft/article222769942/Virus-Studie-der-Bahn-beantwortet-entscheidende-Frage-nicht.html
https://www.welt.de/wirtschaft/article222763288/Bahn-In-der-Virus-Frage-setzt-der-Konzern-auf-wissenschaftliche-Nebelkerzen.html

Gelten bei der Bahn andere Naturgesetze als im Einzelhandel?

Leser: " Der Einzelhandel muss in den Lockdown gehen wegen einer abstrakten Ansteckungs-Gefahr bei einem durchschnittlich vielleicht 15-minütigem Einkauf in riesigen, hohen Hallen und grösstenteils mehreren Meteen Abstand von Anderen. Aber die Bahn stellt eine Studie vor, dass das mehrstündige Zusammen-Sitzen mit Maske und ohne Mindestabstand mit 70 Fahrgästen pro Wagen total entspannt und gefahrlos ist.

Gelten in einem Bahn-Waggon andere Naturgesetze als in anderen Innenräumen oder warum macht man hier eine extra Studie?

Auf diversen Nachrichtenseiten gab es in den vergangenen Monaten Studien über die Wirksamkeit von Nano/Hepa-Luftfiltern: Aussage war, dass diese Filter deutlich effektiver schützen als wenn man lediglich OP-Masken nutzt. Auch die reine physikalische Logik sagt einem, dass solche Hepa-Filter eine deutliche Minderung eines Infektionsrisikos bewirken."

Leser: "..., dass die HEPA Filter die in Flugzeugen verwendet werden quasi unbrauchbar in Zügen wären, weil sie durch die Luft in Bodennähe viel schneller verstopfen würden. Da fliegen viel mehr Staub, Pollen usw. durch die Luft. Abgesehen davon ist das Risiko derzeit selbst in Sachsen auf einen ansteckenden Infizierten zu treffen relativ gering. Bei einer Inzidienz von 300 bedeutet dies, dass nur jeder 300. positiv getestet wurde. Ob er ansteckend ist, weiß keiner. Wahrscheinlich ist nur jeder 5. bis 10. tatsächlich ansteckend d.h. jeder 1500. bis 3000. Und selbst dann muss man wirklich Pech haben.
Leser: "... aber es haben ja 30000 Leute 'Pech', und zwar jeden Tag. Vermutlich eher 100000,..."

Die Bahn ist bahnbrechend in Sachen Corona-Wissen: Studie: Alles ist o.k..

Leser: "'Je näher man an einem Infizierten im Wagen sitzt, desto größer ist die Belastung mit Viren'. Ach was, nein wirklich jetzt? Ein wirklich bahnbrechende Feststellung."

Leser: "Du brauchst dich überhaupt nicht zu fürchten - sprach der Fuchs zur Gans."
Leser: "Ich bin das letzte mal Bahn gefahren im Jahr 1997. Schon damals empfand ich es als Strafe."
Leser: "Generell sind bei der Bahn Fahrgäste nicht vorgesehen. Deswegen kann sich dort auch niemand anstecken."

Leser: "Diese Studie scheint RKI Qualität zu haben.
Leser: "wenn das Fahren im überfüllten Bussen und Strassenbahnen nach dogmatischer Verkündung seitens der RKI sicher sei, dann sehe ich keinen Grund warum in einer Bahn das anders sein soll. Somit auch kein Grund sich über die Studie der Bahn aufzuregen. Und wenn doch, dann sollte man sich die Frage nach der 'Unfehlbarkeit' des RKI bei all seinen sonstigen Verkündigungen stellen."
Leser: "Wer Zweifel an der Studie hat, sollte die Leopoldina beauftragen mit einer neuen Studie. Die kennen sich mit Wissenschaft aus."
Leser: "Nichts Genaues weiß man nicht. Aber das auf wissenschaftlicher Basis."
Leser: "Wo ist der Unterschied zum Handeln unserer Regierung? Einfach mal hier auf Welt nach den Leopoldina-Disaster suchen. Wie eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung aussieht zeigt die Uni München. Google: lmu codag bericht nr 4 "

Risiko-Vergleich mit dem - einstweilen noch - gesunden Menschenverstand: Die Bahn, dein Corona-Retter und Helfer.

Leser: "Ich wusste es kann nicht gut sein, in einer Limousine durch die Gegend zu fahren. Viel zu gefährlich. Ich werde nur noch Bahn fahren und im Supermarkt rumhängen."

Leser: " In einem Restaurant soll man sich anstecken, in einem Eisenbahnwagen oder einem Bus aber nicht. Wer kann sowas verstehen ? Da hilft keine teure Studie."

Leser: "Wieso sollte ich im Supermarkt 15 - 20 qm brauchen und in der Bahn nicht? An der Kasse brauchen wir 1,50 Abstand und im ÖPNV sitzen mir die Menschen im Nacken. Es braucht keine Studie um den Umstand zu erkennen, dass Züge gar nicht sicher sein können."

Leser: " Masken sind heilig und wenn wir die tragen können wir unserer geliebten großen Vorsitzenden Ehre und den gebührenden Respekt erweisen. Auch freue ich mich unsäglich, dass sie und ihre edlen KnappenInnen (w,m,d) endlich den lange ersehnten Lockdown bekommen hab."

Leser: " Nach solch vagen Erkenntnissen und Veröffentlichungen der Bahn ist eins sicher, dass das Bahnfahren NICHT sicher ist."

Leser: "Ich frage mich seit langem, wo die Menschen sich denn am meisten anstecken. Ich kenne nicht viele, die das Virus bekommen haben, aber diejenigen, die ich kenne, haben, sind alle mit dem ÖVPN gefahren. "

Leser: "Vom Hörensagen weiß ich auch, dass sich ein junger Mann auf der Zugfahrt von München nach Leipzig angesteckt hat und bedauert, nicht in sein Auto gestiegen zu sein."

Leser: "Ich fahre jede Woche Berlin-Würzburg. Die Waggons sind zum Großteil leer, so dass ich mich oft frage, wie das wirtschaftlich betrachtet noch Sinn macht. Ich habe mich noch nie unsicher gefühlt, aber schon miterlebt, wie andere Reisende wie verschreckte Hühner die Flucht ergriffen haben, weil einer anderen Reisenden fünf Plätze weiter ein Hatzi in die Maske gefahren ist. Keine Sorge, wer hier mitreist. Da wundere ich mich allein über die Diskussion, denn die S- und U-Bahnen in Berlin platzen aus allen Nähten. Da stehen wir wie die Sardinen und es interessiert die Obrigkeit nicht die Spur."

Leser: "Wer gesunden Menschenverstand nutzt, kommt auch ohne Studien zu der Erkenntnis, dass der eigene PKW bzgl. Corona das sicherste Fortbewegungsmittel ist. Aber das will man heute nicht mehr so gern sagen. Ist so unbequem, sich gegen den grünbürgerlichen Mainstream erklären zu müssen. Davon abgesehen, fand ich zu Beginn der Pandemie das Verhalten der Bahn noch viel schlimmer. Wegen des geringen Verkehrsaufkommens hatte man Verbindungen gestrichen und weniger Züge eingesetzt. Das Gegenteil wäre richtig gewesen. Mehr Züge, damit diese nicht so voll sind. Aber das hätte ja gekostet. Der ÖPNV hat sich dieser Schlafmützigkeit bedingungslos angeschlossen. Anstatt die Chance zu nutzen, die stillstehenden Reisebusse incl. arbeitsloser Fahrer für Zusatzfahrten anzumieten, stopft man lieber jeden Morgen Schüler und Pendler eng an eng in die Sardinenbüchsen. Und dann....? machen wir eine Studie."

Kein ausreichendes Krisen-Management bei der Bahn.

Leser: "Die Realität in den Zügen der Deutschen Bahn sieht so aus, dass man als Fahrgast im Regionalexpress noch dumm angemacht wird vom Schaffner, wenn man eigenständig die Fenster im Zug öffnet, um einen höheren Luftaustausch zu gewährleisten. Man kommt sich dann vor wie ein Verbrecher, weil nach Meinung des Schaffners angeblich die Gefahr bestehe, dass jemand evt. Gegenstände aus dem fahrenden Zug schmeißen könnte. Vermutlich ist für die Bahn die Möglichkeit höher, dass Menschen durch eine fliegende Flasche sterben könnten als durch Corona."

Leser: "wichtiger wäre zu erfahren, warum Tausende Personenwagons ungenutzt in den Depots stehen anstatt mit ihnen die die Abstände zwischen den Reisenden zu vergrößern, warum sich über die Feiertage mehr als 40% des Bahnpersonals im Urlaub befinden und warum der Zutritt zu den Zügen nicht schon seit Monaten nur über eine Platzkartenreservierung gestattet wird! Weiterhin interessiert mich, warum ebenfalls seit Monaten Zig-Tausende von Bussen der privaten Reiseuntenehmen auf deren firmeneigenen Parkplätzen stehen, sich die Fahrer in Kurzarbeit befinden, statt im Regionalbetrieb als Quasi-Schienenersatzverkehr ergänzend zur Entzerrung der Passagierströme eingesetzt zu werden. Gleiches gilt übrigens für den Schulbusbetrieb."

Leser: "Wenn man zugeben würde das die Werte im Zug hoch sind, müsste sofort nach dem was sonst so an Maßnahmen stattfindet, der Zugverkehr sofort auf Wochen eingestellt werden. Dann aber auch Bus, S-Bahn, U-Bahn. Das geht aber nicht weil dann ein Großteil der Wirtschaft komplett wegbrechen würde, da viele Millionen Menschen darauf angewiesen sind ihren Arbeitsplatz ( und auch Schulen ) zu erreichen. Können ja nicht alle Berufszweige in den Homeoffice wechseln."

Die Bahn ist Virenschleuder.

Leser: "Die öffentlichen Transportmittel sind die wahren Verbreiter von ansteckenden Infektionen. Und zwar nicht erst seit Corona."

Leser: "Dicht an dicht gedängt und viele Quatschen dabei noch laut und ausgelassen. Da fliegen die Aerosole und die Tröpfchen, eine Party für jedes Virus."

Leser: "Wir sollen zwar am besten gar nicht erst Weihnachten feiern aber gleichzeitig mit hunderten anderen in einen Zug steigen. Das gleiche Bild in Berlin, völlig überfüllte Busse und Bahnen. Wen wundert es, dass die Menschen den Politikern keinen Glauben mehr schenken und sich getäuscht fühlen."

Leser: " Ich bin für einen 4 Wochen Lockdown der Öffis. Wird aber nicht passieren, da man sich dann eingestehen müsste, dass der Individualverkehr seine Berechtigung hat. Lieber würden die Grünen alle sterben lassen."

Leser: "Eigentlich ist klar, dass Bahnen jeder Art Virenschleudern sind - schon vor Covid-19. Eine Studie, die Gegenteiliges behauptet, kann nicht seriös sein. Ein Dauerhuster pro Abteil oder Bus reicht aus, um alle Insassen anzustecken."

Das Ideologie-Problem gegen den Individualverkehr. Bester Schutz: Das eigene Auto.

Leser: "Die Bahn kann gar nicht anders. Permanent wurde der Individualverkehr schlecht gemacht. Jetzt sagen, dass eine erhöhte Infektionsgefahr besteht? Undenkbar!"

Leser: "Und was ist mit Straßenbahnen, U Bahnen oder Bussen? Oh Wait, die interessieren gar nicht erst. "

Leser: "Dass die Ansteckungsgefahr in der Bahn und erst recht im öffentlichen Nahverkehr real ist, sollte jedem Normalbürger ohne Studie seit langenm (auch vor Corona) klar gewesen sein. Unverantwortlich von der Bahn war auch, dass es dort lange keine Maskenpflicht gab! Jedem Nutzer von Bahn und ÖPNV ist zu raten, eine FFP2-Maske als Minimalschutz zu tragen und möglichst auf diese Verkehrsmittel zu verzichten - auch wenn es bestimmten Gruppierungen gar nicht gefallen wird! Da bricht gerade ein Ideengebäude zusammen!"

Leser: "Meiden Sie die Bahn wie der Teufel das Weihwasser und nehmen Sie, wenn es nicht anders geht, an Weihnachten den eigenen PKW oder leihen Sie sich einen. Auch wenn die Fahrt dann vermutlich deutlich länger dauert, wegen Stau, es ist allemal sicherer, als sich in einem vollen ICE-Abteil von Unbekannten die ganze Fahrt über in den Nacken husten zu lassen."

Leser: "Wir setzen uns am 23. in unser schönes neues Auto und fahren ganz entspannt die 500km zu unseren Familien. Braucht dann auch nur 20L Sprit statt 300 Euro für 4 ICE Fahrkarten."

Leser: "Wer Angst hat, fährt in seinem Auto und lacht sich eines ins Fäustchen, dass die Grünen jahrelang Werbung führs Bahn fahren gemacht haben... Bazillen- und Grippeschleudern waren das schon immer. Und deshalb im Winter für mich nicht benutzbar."

Leser: "Es wird Zeit, die Realität anzuerkennen. Bahn und öffentliche Verkehrsmittel sind noch auf längere Zeit gesehen die letzte Wahl. Wo bleibt die zumindest vorübergehende Förderung des Individualverkehrs insbesondere in Großstädten? Diese Pandemie zeigt deutlich auf, wie sehr wir uns mittlerweile in Folge der in den letzte Jahren entstandenen Denkstrukturen selbst im Wege stehen."

DIE WELT 2020-12-17: Zeitablauf - Studienergebnis gegen Ende von Corona?
https://www.welt.de/wirtschaft/article222769942/Virus-Studie-der-Bahn-beantwortet-entscheidende-Frage-nicht.html

DIE WELT: "Auch den Abschnitt der Untersuchung zur Klimaanlagentechnik kann der Experte nicht nachvollziehen. Hier haben die Forscher getestet, ob sich die Aerosolbelastung reduzieren lässt, wenn man unterschiedliche Filter einsetzt. Im Flugverkehr werden sogenannte Hepa-Filter verwendet, die auch Partikel in der Größe von virenbelasteten Aerosolen abscheiden können. Doch ausgerechnet diese Filter haben die DLR-Forscher gar nicht in ihren Untersuchungen berücksichtigt, stattdessen wurden die sogenannten G4-Filter, die aktuell in den ICEs eingesetzt werden, lediglich mit sogenannten M5-Filtern verglichen. Doch beide Modelle sind laut Blattner gar nicht geeignet, feine Aerosole herauszufiltern. 'G4 sind grobe Staubfilter, mit denen man Pollen aus der Luft filtern kann', sagt er.

... Doch Fachleute kritisieren auch den Versuchsaufbau insgesamt. Denn es wurden lediglich 6563 Partikel pro Minute ausgestoßen. 'In der Realität sind es mehrere Hunderttausend oder sogar Millionen', sagt Jürgen Blattner. Der Geschäftsführer von BSR Messtechnik gilt als einer der führenden Experten für Partikelmesstechnik und Aerosole in Deutschland.

... Im Sommer hieß es beim DLR auf Nachfrage, die Veröffentlichung verzögere sich, die Fragen seien brisant, da wolle man keine vorschnellen Zwischenergebnisse publizieren. Man bat um Geduld bis zum Jahresende. Bei der Bahn bestreitet man inzwischen, dass die Veröffentlichung verschoben worden sei, die Publikation von Zwischenergebnissen sei nie geplant gewesen. Am Mittwochabend, neun Monate nach dem Beginn der Pandemie, war es dann scheinbar so weit: 'Studie von DLR und DB zeigt: Mund-Nase-Bedeckung wirkt', teilte das Forschungszentrum mit. Gleichzeitig mit einer Pressemitteilung veröffentlichte das DLR eine 'Kurzfassung' der Studie im Internet."

Leser: "Trotz der methodischen Kritik lässt sich doch aus dem Bild erkennen, dass selbst zwei Reihen im Vorfeld noch immer ein Drittel der urspünglichen Aerosol Last vorhanden ist. Das ist schon mal eine ungefähre quantitative Aussage. Das scheint mir doch recht viel. Möchte man ein paar Stunden in so einer Wolke sitzen ? Das deckt sich auch mit der Alltagserfahrung. Ein zu dick aufgetragenes Parfüm riecht man durchaus noch in der Entfernung."

DIE WELT 2020-12-17: Corona in der Bahn: Wie hoch ist das Infektionsrisiko im Zug?

https://www.welt.de/gesundheit/plus222755226/Corona-in-der-Bahn-Wie-hoch-ist-das-Infektionsrisiko-im-Zug.html

Der vollständige Artikel ist vermutlich auch in der Druckausgabe erschienen. In diesem Fall ist im online-Archiv der WELT offen verfügbar, vermutlich in der Druckausgabe vom 18. Dezember 2020. - Aus dem Inhalt:

"Ein einziger hochinfektiöser Superspreader wird ... seinen Corona-Erreger an einen von hundert Mitreisenden in einem gut gefüllten Waggon weitergeben. Bei einer Stunde Reisezeit. Mit jeder zusätzlich im Zug verbrachten Stunde steigt diese Wahrscheinlichkeit steil an. Denn um sich anzustecken, muss immer eine gewisse Menge von Erregern zusammenkommen. ... Nach zwei Stunden liegt das Ansteckungsrisiko mit fast zwei Prozent doppelt so hoch wie nach einer, nach vier sind es schon vier Prozent.

... hängt ... stark von der Entfernung ...zur Virenquelle ab: Auf der vierstündigen Fahrt ... würde das Infektionsrisiko deshalb für Nachbarn in der gleichen oder der nächsten Sitzreihe auf beeindruckende dreißig Prozent steigen.

...Klimaanlage der Züge... Über den Fenstern wird die Luft ins Waggoninnere geblasen, unter den Sitzen wieder abgesaugt. ... durch einen für Viren durchlässigen Filter ... mit frischer Außenluft angereichert... es findet ... kaum ein Austausch mit der im Rest des Waggons statt. 'Der Atem eines Infizierten ... zirkuliert in einem bestimmten Abschnitt von zwei, drei Sitzreihen',

... fester Anteil von Erregern in der Luft, dem die Nachbarn kontinuierlich ausgesetzt sind. Je länger die Fahrt, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine ansteckungsrelevante Dosis abbekommen.

Studie von Forschern aus Peking... Wer direkt neben einem Virusträger sitzt, wird sich in etwa einem von zwölf Fällen anstecken. In derselben Reihe beträgt die Wahrscheinlichkeit knapp zwei Prozent, zwei Reihen davor und dahinter 0,37, erst ab Reihe vier darf man sich einigermaßen sicher fühlen.

... es gibt aber genug Arbeiten, die zeigen, dass Übertragungen von Grippe- oder Erkältungsviren auf Bahnreisen ziemlich häufig vorkommen..." (Zitatende)

50.   --'COR-RISK_ --8
Wie hoch ist die wahre Totenquote? Zwischen 0,03 und 10 Prozent - was stimmt? - Kurz gefasst wie folgt:

Vorab die Statistik von Ende August 2020: Todesquote ist 0,3 Prozent der (gemessenen "mutmaßlich") Infizierten:

"Denn trotz steigender Corona-Neuinfektionen in Deutschland (zuletzt 7950 pro Woche) bleibt die Zahl der Todesfälle mit 26 pro Woche konstant niedrig."
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik-hart-aber-fair-corona-diskussion-ueber-demo-in-berlin-16932203.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Also rund 0,3 Prozent und nicht etwa 5 oder 10 Prozent?

Multipliziert man die Zahl der "Infizierten" mit einem Faktor 10 wegen der etwa 90 Prozent "symptomfrei Infizierten", so wäre die Todesfallquote nur noch 0,03 Prozent. Ob das richtig gerechnet ist, könnte man nur wissen, sofern man die Testkriterien in die Statistiken einbeziehen würde, was regelmäßig nicht geschieht.
Ferner wäre das Variieren im Zeitablauf zu berücksichtigen: Die Todesfallquote ist ja zu korrelieren mit Infiziertenzahlen nicht der laufenden Woche, sondern mit den Zahlen aus mehreren Wochen.

Also halten wir als recht zuverlässige unzuverlässige Erkenntnis fest: Eine Todesfallquote irgendwo zwischen 0.03 und 0,5 % ist anzunehmen.

Man vergleiche mit Grippe-Infektionen: - Bericht 30. September 2019 -
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106375/Grippewelle-war-toedlichste-in-30-Jahren
"Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. [...]

4. Oktober 2019: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/10/04-10-2019/mild-oder-schlimm-wie-war-die-letzte-grippesaison
"Insgesamt wurden [...] labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle (gemäß Infektionsschutzgesetz) an das RKI übermittelt (2017/18: 334.000)."

Bei einer "normalen" (?) Grippe war die Todesfallquote also nahezu 8 Prozent - und dies trotz Impfung von Hauptrisiko-Gruppen. - Noch Fragen?

Ja, durchaus. Alle Statistiken wären für Vergleichbarkeit in Korrelation zu setzen unter Berücksichtigung der dem RKI vorliegenden Details der Ermittlungsverfahren. Aber der Text soll nicht ins Wissenschaftliche ausweiten.

Halten wir also als einstweilige Faustregel fest: Bei einer "normalen" Grippe - was auch immer "normal" da bedeuten mag - könnte die Todesfallquote durchaus um ein Vielfaches oberhalb der von Corona liegen.

Ob das so ist, wäre nur durch weitere statistik-methodische Untersuchungen zu klären. Unabhängige Untersucher haben hierfür ein Finanz-Budget von exakt null Euro zu erwarten. Also betrachten wir diese Klärungsaufgabe als "politisch unerwünscht und politisch unterbunden", so lange dafür eine Budget-Bereitstellung von Null Euro als empirisch belegt anzusehen ist.

Empirisch belegt? - Welche Aussicht oberhalb 0 Euro hat ein Subventionsantrag für irgend etwas Vernünftiges bei der Funktionsweise der Verantwortlichen im Gesundheitsministerium?
Wer dort dies nicht-öffentlich näher und belegend erörtert wissen will:
Bitte aus dem Gesundheitsministerium eine Mitteilung an ok&mbsp;@ uno7.com

Statistik der realen Sterbefällte - 15. Oktober 2020.
Eine Leser-Einzelmeinung von "JB Joseph B." in der Tagespresse. (Die Quelle ist hier intern festgehalten.)

Zitat: "RKT Lagebericht vom 30. Juni 2020
Verstorbene in den Altersgruppen 0-39 = 35
RKT Lagebericht vom 13. Oktober 2020 = 39
In 3 1/2 Monaten also 4 Verstorbene.
Laut Statistischem Bundesamt umfassen diese Altersgruppen 31 Millionen Bundesbürger.

In den letzten 3 1/2 Monaten Verstorbene in der Altersgruppe von 40 bis 49 Jahren = 12
In dieser Zeit Verstorbene in der Altersgruppe von 50 bis 59 Jahren = 44

In dieser Zeit Verstorbene in allen Altersgruppe (0 bis 100+ Jahre) = 661

Insgesamt in den letzten 3 1/2 Monaten Verstorbene = 257.500

Anteil Covid-19 Verstorbene in den letzten 3 1/2 Monaten = 0,0025%" (Ende des Zitats)

Vergleich mit der "Spanischen Grippe" (1918 ... 1920).

Hier die Fakten - trotz der Gefahr, nun eingeordnet zu werden in die Kategorie von "Verschwörungstheoretikern, Aluhutträgern und rechten Coronaleugnern":

Ein Achtel Promille der Weltbevölkerung ist laut offizieller Statistik an Corona verstorben: 0, 125 %o oder 0,0125% (absolute Zahl 1 Million). Corona ist noch nicht Historie. Mitzudenken ist deshalb: Die Zahl wird wesentlich wachsen. Aber kann sie je in die Nähe der Spanischen Grippe wachsen?

Die Gefährlichkeit des Erregers der Spanischen Grippe ist belegt mit 1 bis 5 % Toten der damaligen Weltbevölkerung (in absoluten Zahlen 20 bis 50 oder auch bis zu 100 Millionen Tote).
Die Sterblichkeit ist zwischen 5 und 10 Prozent der Erkrankten einzuordnen: Schätzungsweise 500 Millionen waren erkrankt.
Näheres: https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Grippe

Nun kann man von der heutigen forgeschritteneren Medizin und besser informierten Politik 100 Jahre später mehr Kompetenz und Erfolg gegen eine Pandemie erwarten. Man kann also nicht mit Verweis auf die viel gefährlichere Spanische Grippe eine Nachlässigkeit gegen Corona rechtfertigen. Es sollte nur der aktuell massenhaft verbreiteten Über-Angst etwas weisere Rationalität des richtigen Maßes entgegengesetzt werden.

Der einzigartig Geschichte vermittelnde Sven-Felix Kellerhoff, Redaktion Geschichte der WELT:

Er hat es in die Leser-Kommentare ausgelagert - und dort und nicht im Artikel selber formuliert, wie man es besser kaum zusammenfassen könnte:
https://www.welt.de/geschichte/article217083140/Woodrow-Wilson-1919-Wenn-sich-ein-US-Praesident-infiziert.html %_Ys2_ Es betraf die Gefahr, nun eingeordnet zu werden in die Kategorie von "Verschwörungstheoretikern, Aluhutträgern und rechten Coronaleugnern":

Zitat Kellerhoff: "Doch, in diese Ecke werde ich gestellt. Aber ich bin schon groß und kann das ertragen.

Im Ernst: Ich frage mich wirklich, wann sich endlich die Erkenntnis durchsetzen wird, dass wir es mit einer leichten bis mittelschweren, völlig natürlichen Virus-Infektion zu tun haben (SARS-CoV2) – und mit einer völlig maßlosen Hysterie, ausgelöst durch einen komplett ungeeigneten Test, der Angstschübe um die Welt treibt.

So oft das RKI Berichte über die Tests veröffentlicht, liegt der Anteil positiver Testes seit April zwischen 0,5 und 1,5%, also auf der Höhe der erwartbaren Fehlerrate - zuletzt ansteigend, weil es massenweise mangelhafte Tests gegeben haben dürfte.

Von diesen positive getesteten Menschen werden jedoch maximal 5% krank und noch weniger müssen intensivmedizinisch behandelt werden müssen. Heute, am 3. 10. 2020, sind es 404 Menschen in Deutschland, die mit einem positiven Drosten-Test intensivmedizinisch behandelt werden. Das sind 1,3 Prozent der deutschen Intensivbetten und gerade einmal jeder 20.000 Deutsche.

Dabei wissen wir nicht einmal, ob diese Menschen wegen Covid-19 behandelt werden müssen oder ob sie aus ganz anderen Gründen auf der Intensivstation liegen. Kurzum: Von einer epidemiologischen Notlage kann wirklich nicht gesprochen werden.

In der Tat bin ich einer der ganz wenigen professionellen Journalisten, die derlei schrieben - aber nicht, weil meine Kolleginnen und Kollegen zu anderem gezwungen würden, sondern weil sie vom Gegenteil überzeugt sind. Nun, das dürfen sie gern.

Ich bin überzeugt, dass ich recht behalten werde. Und 2021 werden wir es ja sehen. Ich sage voraus: Es wird in Deutschland und den meisten westeuropäischen Staaten KEINE irgendwie signifikante Übersterblichkeit in 2020 geben und KEINE Veränderung des durchschnittlichen Sterbealters. D.h. die Corona-Toten, die es gibt, werden genauso ohne Corona gestorben." (Zitatende)

Zusatzkommentar von Sven-Felix Kellerhoff, nun noch deutlicher:

"Dass ich die Drosten-Hysterie ablehne, halte ich ja nun nicht gerade geheim - übrigens als einer der wenigen Kollegen der WELT-Redaktion. Ich respektiere deren meiner Ansicht nach falsche RKI- und Drosten-Gläubigkeit (dessen Vorhersagen sämtlich NICHT eingetreten sind und dem rätselhafterweise immer noch geglaubt wird), und im Gegenzug wird meine abweichende Ansicht respektiert. Das unterscheidet WELT von nahezu allen anderen Medien im Land, bei denen Skeptiker längst gemobbt werden."

50.   --'COR-RISK_ --9
Und irgendwann kommt die Wahrheit der Todesfallquote als Licht: November 2020.

Übertriebene Hast ist den Vertretern der wissenschaftlichen Wahrheit nicht vorzuwerfen.

5. November 2020: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-in-muenchen-laut-antikoerper-studie-wurde-nur-jeder-vierte-fall-erfasst-a-5035ac92-62d7-4644-9e77-f502cf86bb6b

"Viermal mehr Münchner infiziert als bekannt. ... Antikörperstudie des Tropeninstituts am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München... mehr als 5300 Münchner über 14 Jahren...

... schätzen die Forscher die Infektionssterblichkeit für München auf 0,76 Prozent. Das heißt, im Schnitt sterben 76 von 10.000 Menschen, die sich mit dem Virus infiziert haben. Der Wert liegt um ein Vielfaches höher als bei der saisonalen Grippe. Die geschätzte Infektionssterblichkeit für die Grippe schwankt zwischen 0,02 und 0,08 Prozent...

... Laut einer aktuellen Untersuchung vom Helmholtz-Zentrum München hatten sich Minderjährige sechsmal häufiger mit dem Coronavirus infiziert als bekannt. Für die Analyse hatten die Wissenschaftler 12.000 Blutproben aus Bayern untersucht." (Zitatende)

Bei der Todesfallquote sind mehrere Gesichtspunkte zu berücksichtigen, wie nachstehend im Text dargelegt.

Die tatsächliche Quote der Sterbefälle durch Corona könnte demnach deutlich niedriger liegen, die der Grippe etwa 2 Jahre vorher möglicherweise deutlich höher als vorstehend angegeben.

Jede Vermutung von real niedrigerer mittlerer Todesfallquote ist mit dem Hinweis zu begleiten: Schneller Sterben ist für niemanden spaßig. Ferner zählen nicht nur Tote. Auch Begleiterscheinungen und Spätfolgen der Krankheit sind alles andere als spaßig.

Konnte man das im Februar oder März 2020 alles schon wissen?

Man konnte, sofern man wollte. Wer das nicht wollte? Das ist nicht konspirativ und ist vielleicht ganz einfach? - Es ist erörtert in:

» Profitieren Politiker von Corona dank Verbote-Kultur?
(MC:) COR-PROF-DE      EN      !DE!        FR    ES

50.   --'COR-RISK_ --10
Kernzahlen der Risiko-Bewertung

Corona-Infizieren im Freien ist nahezu inexistent?

Im Freien wirbelt – vereinfacht gesagt – der Wind, auch schon ganz leichter Wind, die Viren davon, was die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung weitgehend eliminiert. Die Wahrscheinlichkeit ist wohl derart niedrig, dass es zu einer allgemeinen Infektionsausbreitung vermutlich gar nicht kommen könnte. Hier wurde es mit "vermutlich" formuliert, wird aber als so gut wie gesichert angesehen. - Also waren sämtliche Beschränkungen "zu Hause bleiben" irrig, rechtlich unzulässig und sogar gesundheitlich gesehen schädlich?

Eine Studie aus China lautet: Von untersuchten 318 Ausbrüchen mit drei oder mehr Infektionsfällen hat ein einziger im Freien stattgefunden. - Einschränkung: Die Auswertung bezieht sich auf Daten von Januar und Februar 2020, also bei einem Wetter, wo Außenaufenthalte weniger häufig sind.

Also muss die Frage noch beantwortet werden: Wo sind Nachweise, dass wesentliche Verbreitung im Freien erfolgte? Berichte über wesentliche Infektionseffekte im Freien sind dem Verfasster dieser Seiten nicht erinnerlich. Wer es besser weiß, bitte Nachweis senden an die E-Mail-Adresse im Textblock mit dem Spendenbutton.

Corona-Infizierung erfordert rund 300 bis 1000 Viren innerhalb von beispielsweise 10 Minuten.

Wie inzwischen allgemein anerkannt: Bei längerem Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen kann sich die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung auch über eine größere Distanz als zwei Meter erhöhen. Verschiedene Einflussgrößen sind zu berücksichtigen, insbesondere:
Wie viele virushaltige Partikel stößt der Infizierte aus? Wie lange halten andere sich im selben Raum auf? Wie viel Frischluft kommt laufend von außen?

Der frühere Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin, Gerhard Scheuch. machte folgende Beispielrechnung: Angenommen, in einem Raum sind 50 Viren pro Liter Luft. Würde eine Person in zehn Minuten etwa 150 Liter Luft inhalieren, so wären darin rund 7500 Viren enthalten. Scheuch: "Laut meinen amerikanischen Kollegen von der Harvard Uni reichen wahrscheinlich 300 bis 1000 Viren aus, um eine Infektion auszulösen.Das bedeutet, diese Person hat mindestens das Siebenfache der Grenzdosis abbekommen.“

Faustregel: Corona-Übertragung erfordert mindestens 15 Minuten Direktkontalt "Gesicht zu Gesicht", Gespräch mit weniger als 1 Meter Abstand:
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

Diese Aussagen müsste sicherlich etwas ergänzt werden. Beispiel: Gruppeninfektion bei Familienfeiern und Gottesdiensten oder bei männlichen Mitarbeitern von Fleischereibetrieben im Wohnheim oder auch am Arbeitsplatz. Aber diese Aussagen führen für die meisten Anti-Corona-Einsschränkungen zur Frage: War und ist das alles sinnlos?

Demnach: Maskenpflicht im Freien ist ganz generell in Frage zu stellen. Bei Innenräumen ist sie nur unter besonderen Bedingungen sehr zu erwägen.

Maskenpflicht in geschlossenen Räumen ist immer dann zu erwägen, wenn längerer Aufenthalt in geschlossenen Räumen vorliegt. Liegt aber intensive Querlüftung vor, beispielsweise geöffnete Fenster oder aber nur rasche Durchquerung eines Raumes, so wäre genereller Verzicht auf Maskenpflicht zu erwägen.

Diese Gesichtspunkte wären zu verfeinern.

Für Schulen, Kitas, Universitäten könnten sich jeweils unterschiedliche Strategien empfehlen. - Bei Arbeitsplätzen in Hochhäusern schafft der Aufwind eine besondere Konstellation für den Austausch mit Frischluft. - Sofern Klimaanlagen vorliegen, sind der Frischluftanteil und die Art der Filterung zu berücksichtigen.

Ein Absenken der Lufttemperatur in Innenräumen könnte die Folge von mehr Frischluft sein. Dann kommt aber die Frage, ob das Absenken der Lufttemperatur umgekehrt der Virusausbreitung dienen könnte.

Es ist nicht Zweck dieser Seiten, diese Gesichtspunkte zu erarbeiten. Es sollte nur für die allgemeinen Diskussion den gängigen Pauschalmeinungen etwas mehr Strukturierung entgegengesetzt werden.

50.   --'COR-RISK_ --11
Nun zur Todesfallquote-Analyse für Corona:

Es überlagern sich zahlreiche Messfehler.

Eine zuverlässige Aussage ist unmöglich, sofern die Ausgangsstatistiken dafür ungeeignet sind. Dies ist für Statistiken über Corona leider die Regel.

Es ist mit den verfügbaren Statistiken durchaus vereinbar, eine Todesfallquote von deutlich unterhalb 0,5 % für denkbar zu halten. Damit wären wir in der Größenordnung einer normalen Grippe-Infektion. Das wäre nicht überraschend. In beiden Fällen sterben vor allem Personen mit wesentlichen Vorerkranken. Hierzu rechnet auch Fettleibigkeit und diese kommt auch bei Jüngeren häufig vor.

Soweit Todesfallquoten von 5 bis 10 % statistisch ausgewiesen werden, so dürften diese hohen Werte wesentlich mit Statistikfehlern oder mit Gruppen-Spezifität verknüpft sein.

Ein dominierender Anteil von Altersheimen am Infektionsgeschehen
- Heime mit unzureichendem Schutz - kann eine solche statistische Folgewirkung temporär auslösen. DIe üblichen virus-problematischen Klimaanlagen und ferner Gemeinschaftsräume und leider gängige Übermedikamentierung der Älteren, diese Faktoren könnten möglicherweise ursächlich mitwirken.

Umgekehrt - es fehlen möglicherweise viele Tote.
Zu prüfen wäre insbesondere die Überlebensdauer von künstlich Beatmeten. Wer danach innerhalb von 6 Monaten stirbt, aber an sich eine Lebensdauer-Prognose von mehreren Jahren hatte, müsste er nicht der Statistik der Todesfälle "durch Corona" hinzugefügt werden? - Und zwar rückwirkend für die Woche der beginnenden künstlichen Beatmung?.

Es ist nicht Aufgabe dieses Textes, diese Analyse auszuweiten.
Wer sie wünscht, möge bitte ein Budget zu Verfügung stellen, damit einfache Faustregeln für Umrechnungs-Algorithmen für die offiziellen Statistiken entwickelt werden können. Ein wesentliches Interesse dafür liegt aber wohl nicht vor.

Es ist nicht Aufgabe dieses Textes, diese Analyse auszuweiten.
Der Blick nur auf die Todesfälle ist zu eng. Die statistische Einfachheit war der Pate: "Tot ist tot, die Statistik ist klar und einfach". Sofern Folgeschäden vorliegen, die das zukünftige Leben beträchtlich belasten, so müsste das ebenfalls statistisch aufgezeigt werden. Allerdings ist dies bei Corona vielleicht kein wesentlicher Effekt, so dass eine Erfassung vielleicht in der Tat unterbleiben darf. Da es keine Statistik darüber gibt, kann man auch nicht wissen, ob eine Statistik darüber wichtig wäre.

50.   --'COR-RISK_ --12
Hat eine normale Grippe eine viel niedrigere Todesfallquote?

Die Risiko-Gruppen werden weitgehend durch Impfung geschützt?
Mag sein. Wenn dies ausschlaggebend für das Senken der Todesfallquote ist, so ändert das wenig. Denn gegen Corona gibt es diese Vorbeugung nicht. eine vielleicht zehnfach höhere Todesfallquote ist also eine echte Erhöhung und etwas sehr Reales.

Wie sehr reduziert bei einer normalen Grippe die frühere Immunisierung die Todesfallquote?
Man könnte argumentieren, die besonders Anfälligen sind längst tot? Das ist nicht ohne weiteres stichhaltig. Stichhaltiger wäre, dass viele eine helfende Immunisierung erhielten, als sie noch nicht durch Vorerkrankungen belastet waren.
Derartige Vermutungen des gesunden Menschenverstands sind hilfreich. Das ist aber an sich zu unwissenschaftlich. Es sollte allerdings nur erkennbar gemacht werden, wie unzuverlässig Vergleiche mit den Grippetoten sind. Eine fundierte Ausweisung dieser Analyse ist hier nicht beabsichtigt.

50.   --'COR-RISK_ --13
Sterben auch Jüngere und Kerngesunde an Corona?

Das Corona-Risiko des Todesfalles ist vermutlich vorwiegend mit Vorerkrankungen korreliert.

Vermutlich sind kerngesunde Senioren - sehr viele von ihnen - ohne Corona-Risiko. Eine einfache Alterskorrelation liegt wohl nicht vor. Es könnte sie aber durchaus geben. Der Körper hat durchaus alterskorrelierte Wandlungen auch bei jahrzehntelang kerngesunden Senioren.

Also sei festgehalten: Eine ausschließlich alterskorrelierte Erhöhung des Corona-Risikos ist vermutlich unwahrscheinlich oder nur beiläufig wirksam. Eine wesentliche Korrelation ausschließlich durch den Faktor Alter ist zwar nicht auszuschließen, ist aber unwahrscheinlich.

Diese Aussagen sind Vermutungen des gesunden Menschenverstandes. Sie sind zu unwissenschaftlich. Eine Vertiefung ist hier aber nicht vorgesehen.

Sind auch Jüngere ohne Vorerkrankungen verstorben?

Die Deutung "ohne bekannte medizinisch behandelte Vorerkrankungen" greift zu kurz. Nur das aber wurde gewöhnlich für solche Ausnahmen übermittelt.

Erst wenn alle auch ungenannten "indirekten" Vorerkrankungen fehlten, ist zu fragen: Wieso des Ableben?
Gesetzt den Fall, solche Fälle ohne erkennbaren Grund würde es geben, so könnte beispielsweise der Faktor Genetik eine Rolle spielen.

Für Todesfällen von Jüngeren wäre eine Statistik nötig, die nicht gemacht werden darf.

Bei Älteren mit Vorerkrankungen handelt es sich meist um bereits in Behandlung befindliche und damit dokumentierte Beeinträchtigungen der Immunität. Diese Fallquote kommt im Alter bis etwa 30 fast gar nicht vor. Die sehr wenigen Todesfälle haben dann öfter den Erstbefund, dass gesundheitliche Beeinträchtigungen der Immunität nicht vorlagen.

Und falls sie auch in diesen Fällen vorlagen, so wäre vieles davon in Kategorien, die aus Gründen des grundrechtlichen Schutzes der Privatheit bei den Angehörigen nicht ohne Weiteres erfragt werden dürfen.

Hier erfolgt eine Übersicht, was an Stelle von erkennbaren Vorerkranken bis Alter 30 vorliegen könnte und Immunität beeinträchtigungen könne:
- Wesentliches Übergewicht.
- Wesentliches Untergewicht.
- Abhängigkeit von Drogen (Alkohol, Tabak, "harte" Drogen).
- Ungesunde Ernährung: Viele Kalorien, wenig werthaltige Substanzen.
- Muskelaufbau-Medikamentierung oder entsprechende Nahrung aus der Dose.
- Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel.
- Bewegungsmangel.
-

Gibt es genetische Vorbelastung für Corona-Gefährlichkeit?

Für jede Krankheit gilt: Der genetische Einfluss liegt zwischen 0,000 und 100,000 Prozent. Für Infektionskrankheiten ist ein spürbarer Einfluss von genetischen Faktoren gut denkbar. Je nachdem, welche Seuchen in den letzten 3 Jahrtausenden in einer Region wirkten, fand Selektion statt.

Es ist also denkbar, dass der genetische Faktor für einen Corona-Tod bedeutsam ist - oder auch nicht. Wir wissen es bisher nicht.

Und damit sind wir bei der ethischen Frage: Nehmen wir an, Genetik hätte einen nicht nur teilweisen Einfluss auf schwere Corona-Auswirkungen bis hin zum Ableben, sondern könnte auch zum Corona-Tod verurteilen: Dürften wir dann Durchseuchung der Bevölkerung in Kauf nehmen?

In diesem Fall bestünden ethische Gründe, die Ausbreitung von Corona völlig zu verhindern? Denn dann wären wir bei der Frage der Verhältnismäßigkeit. Denn Durchseuchung wäre dann gleichbedeutend mit Tötung der genetisch Vorbelasteten.

Es bleibe offen, ob diese ethische Frage sich überhaupt stellt. Wir wissen es nicht. Eine gelegentliche genetische Korrelation des gesicherten oder höchstwahrscheinlichen Todesfalls ist bisher aber wohl nicht festgestellt worden.

50.   --'COR-RISK_ --14
Sterben nur solche, die sowieso bald sterben würden?

Was ist "bald"? Mehrere Jahre zusätzliches Leben?

Es zirkulieren sehr unausgewogene Vorurteile über den gesundheitlichen Senioren-Status. Dessen Hauptbelastung ist ungesunder Lebensstil und die von der Pharma-Industrie mit finanziellem Grund privilegierte Dauermedikamentierung. Das führt nun einmal zu Kollateralschäden und dies immer. Gemeint sind nicht nur die bekannt gegebenen "Nebenwirkungen".

Auch erkennbar "vorerkrankte Senioren" hätten ohne den Corona-Tod vermutlich oft noch mehrere Jahre des "erfüllten Lebens" vor sich gehabt. Da kommt dann die andere Frage, wozu eigentlich mehrere Lebensjahre eines Altersrentners nützlich sind. Die Antwort ist leicht: "Wozu sind Jahre deines eigenen Lebens nützlich?"

Man vermeide Heuchelei. Verstohlen im Hintergrund steht bei Erörterung der "Vorerkrankungen" de Frage, ob es sich bei nicht mehr beruflich produktiven Senioren um "lebensunwertes Leben" handeln würde. Das ist nicht nur eine Ethik-Entscheidung der Gesellschaft.

Es ist aus der Sicht des Einzelnen auch eine Selbstbefragung über den Sinn des Lebens und der eigenen Lebensjahre. Jedenfalls kann der Sinn des Lebens nicht darin bestehen, den Politikern zuliebe die Statistik des volkswirtschaftlichen Wachstums zu bereichern durch Ausüben einer geldwert-statistisch erfassbaren Tätigkeit.

Immerhin dürfen inaktive Senioren zur Wirtschaftsleistung beitragen durch überdurchschnittlichen pro-Kopf-Konsum für zwei Wirtschaftszweige: Pharmaindustrie und Touristik.

Man kann das Problem völlig anders ausräumen. Es sei daran erinnert: In traditionellen Gesellschaften hatten die Senioren meist aktive "produktive" Funktion.

Hier läuft etwas verkehrt im System der Zwangsverrentung im modernen Staat. Wie man häufig die Aktiven unter den Senioren mit fast unbezahlten Ehrenämtern zu instrumentalisieren versucht, das ist unethisch. Es ist eine Form der Ausbeutung, die vom fixierten Rentenalter profitiert.

Das meiste, was den meisten Senioren als Teilhabe an der Erwerbswirtschaft angeboten wird, ist, ausgebeutet zu werden? Die Jüngeren steigern ihre Einkommen im statistischen Mittel, soweit sie Rentner beschäftigen und oft deren Einkommen künstlich drücken? So etwas dann sogar als "Ehren"-Amt zu verbrämen, das ist ein Maximum an frecher Heuchelei für etwas, was zuweilen wohl ganz einfach als "Lohnwucher" ("Ausbeutung") einzustufen wäre? (Straftat gemäß Strafgesetzbuch?)
Was ist "Lohnwudher"? - https://de.wikipedia.org/wiki/Lohnwucher

Das Recht auf Geld für Arbeit besteht nur unterhalb des Rentenalters? Dümmlicher geht es kaum.

Die Diskussion über die "zweitrangigen" Corona-Tode der Senioren mit Vorerkrankungen, das hat hier ihren Ursprung. Das Recht auf normal bezahlte Arbeit unabhängig vom Alter ist nötig.
Sehr vieles wäre nötig zu ändern. Auf absehbare Zeit wird das meiste und auch dies sich nicht ändern. Diese Zeilen haben aufgezeigt, wie das Problem der "Toten zweiter Klasse" komplex im gesellschaftlichen Denken verankert ist.

50.   --'COR-RISK_ --15
Todesquoten-Bilanz: Wie viele Menschen drohen durch Corona zu sterben, wie viele werden auf andere Weise sterben, wenn wir das verhindern?

Die Maßnahmen gegen Corona könnten folgende Todesquoten steigern - für vieles davon mit Zeitverzug.

Selbsttötung (Selbst-"Mord" gibt es nicht, weil es an "niedrigen Beweggründen" fehlt).
- Betroffen sind psychisch zerbrechliche Personen, ferner Selbstmorde von Personen bei Insolvenz ihres unternehmerischen Lebenswerkes.
- Ähnlich: Arbeitslos gewordene Angestellte - auch für diese ist die Quote der Seblsttötung wohl überdurchschnittlich.
Ferner, überlastete Mediziner machen das schon mal - der Griff zum Mittel der Wahl ist da recht einfach und kundig.

Vorzeitiges Ableben in Pflegeheimen, beispielsweise mangels Verwandtenbesuch

Virusübertragung durch Mediziner auf vorerkrankte Nicht-Infizierte mit labilem Gesundheitszustand: Steigt oder sinkt die Wahrscheinlichkeit durch Corona-Bekämpfung?

Todesfallquote etwas steigend - möglicherweise monatelang - durch Vermeiden der Notaufnahme von Krankenhäusern?

Andererseits sinkt die Todesquote möglicherweise durch...

Durch Aufschieben von wesentlichen medizinischen Eingriffen sinkt die Todesfallquote vorübergehend: Bei solchen Eingriffen werden zwar die meisten hoffentlich und vermutlich ihre Lebensdauer unverändert behalten oder verlängern, aber ein spürbarer Anteil wird beim Eingriff versterben, meist im Sinn eines vorverlagerten Todeszeitpunktes.

Die Todesfallquote sinkt im Fall von weniger Verschreibung von überflüssiger Dauermedikamentierung.
Fast alles braucht man nicht, siehe das E-Buch "Geheimnisse der 100-Jährigen": Spalte 3, unten, auf: volxweb.org/node/12

Geringerer Straßenverkehr wird die Todesquote ebenfalls senkend beeinflussen. Wenn man alle Autobenutzung verbietet, fallen alle Verkehrstoten heraus aus der Statistik. Nach einem Monat braucht man allerdings Friedhof-Erweiterungen für die 60 Millionen Verhungerten in Deutschland. Blöd. Wie man es macht, es ist verkehrt in Sachen Verkehr.

50.   --'COR-RISK_ --16
Aus den Nachrichten - wer hätte sich dies 2019 vorstellen können?

Polizei löst Party am See auf – Bundesliga-Profi unter den Gästen
2020-01-18 https://www.welt.de/vermischtes/article224599610/Essen-Polizei-loest-Party-am-See-auf-Bundesliga-Profi-unter-den-Gaesten.html

... in einem eigentlich geschlossenen Ausflugslokal am Essener Baldeneysee eine Party. Laut Polizei wurden weder Abstände eingehalten noch eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen. ... hatten die Beamten am frühen Sonntagmorgen 15 Frauen und acht Männer im Alter von 21 bis 41 Jahren angetroffen. ... Die Männer und Frauen hätten sich offensichtlich zu einer Party verabredet, erklärte die Polizei. „Es wurden weder Abstände eingehalten noch eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen“...

Die Beamten entdeckten außerdem leere Gläser, alkoholische Getränke, Wasserpfeifen, Snacks und eine Musikanlage. ... Alle 23 erhielten eine Anzeige...

... Die Party flog auf, nachdem sich Anwohner über lautstarke Musik und Stimmen beschwert hatten. Bei einem ersten Einsatz gegen Mitternacht hatten die Polizisten noch keine Hinweise auf eine große Party entdecken können. Erst bei einem zweiten Einsatz zweieinhalb Stunden später wurde dann die Feier entdeckt."

"Die Polizei hat in einem Keller in Nordrhein-Westfalen ein coronaregelwidriges Treffen zum Haareschneiden aufgelöst."
FAZ 2021-01-18 https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/beim-haareschneiden-ertappt-polizei-loest-treffen-mit-friseur-auf-17152141.html

"... Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung seien Einsatzkräfte am Freitagnachmittag im Untergeschoss eines Geschäftshauses in Schwerte auf 20 Personen gestoßen, die sich ohne Abstand und Maske auf engem Raum aufhielten...

... überwiegend aus Männern ... mindestens ein Friseur. Auf dem Boden lagen zudem abgeschnittene Haare. Auf den Tischen habe Friseurbedarf gestanden.

Außerdem nahm die Polizei bei ihren Ermittlungen Marihuana-Geruch wahr und stellte diverse Drogen sicher... Zudem leitete die Polizei gegen alle Anwesenden Verfahren wegen Verstößen gegen die geltende Coronaschutzverordnung ein, die vom Ordnungsamt der Stadt weitergeführt werden. Quelle: dpa"
 
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