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1.   --'CORFAKT_ --
Corona - die ganze Wahrheit?

1.   --'CORFAKT_ --1
Corona als Generalprobe für denkbare vielfach gefährlichere Epidemien?

Maskenpflicht darf nur sein, wo sie wissenschaftlich zweifelsfrei fundiert ist.

Maskenpflicht - das Gesicht verdecken - "einen Maulkorb tragen" - "Maukorbpflicht" - "mundtot machen". Das Gesicht quasi "versteinern"? Wer dem Laster des sündigen zwischenmenschlichen Kontakts zurückschauend nachtrauert, muss durch Befehl des göttlichen Staates maskiert werden, muss "zur Salzsäule erstarren"?

Zwar, "die Augen sind der Spiegel der Seele“ (von Leo Tolstoi? wohl nicht)... Aber reichen die Augen? Warum werden nach mancher Auslegung im Islam Frauen auf ihre Augen reduziert? 'Reichen die Augen? Na also. Müssen wir das mit Anti-Virus-Masken nachmachen? Mal etwas tiefer darüber nachdenken?

Die im kollektiven Denken verankerte Symbolik der Sprache legt etwas offen, was der vorherrschende zu diensteifrige zu gehorsamswillige Journalismus uns weitgehend unterschlagen hat: Dem Bürger das Recht zum Ichsein verwehren? Den Bürger vom Subjekt der Grundrechte zum Objekt der Politiker degradieren? Es steht in Sachen Corona viel auf dem Spiel. Wachsamkeit wird zur Bürgerpflicht, erst recht zur Journalismuspflicht.

Diese Seiten sind dazu gemacht, viele irrige Botschaften der Politiker und der ihnen nachsprechenden Medien zurecht zu rücken.

Richtige Sichtweise ist etwas Komplexes vor allem, wenn sie scheinbar Einfaches zu enttarnen hat. Denn nicht alles ist falsch an Falschem, sondern nur das meiste. Das muss man also entzerren, detaillieren, Punkt für Punkt auf drei Häufchen legen:
(1) Die wahren Sachen,
(2) die versehentlichen Irrtümer,
(3) die strategischen vorsätzlichen Täuschungen.

Haben Sie es sofort enttarnt? - Dieser Vorspann täuschte Sie beispielsweise in diesen Sekunden mit dem unmöglichen Versprechen, alles besser zu wissen. Niemand weiß "alles" besser. Aber sehr vieles als Irreführung zu enttarnen, das ist das Weiterlesen wert?

Die Gefährlichkeit von Corona ist vermutlich etwa so hoch wie bei früheren schwereren Grippe-Epidemien in der Zeit seit dem Zweiten Weltkrieg, als es gegen diese noch keine Impfung gab.

Die heutige niedrige Todesrate bei Grippe ist möglicherweise vor allem durch die folgenden 2 Ursachen bedingt:
(1) Impfung von vielen der Hauptrisikogruppen für einen schweren Verlauf.
(2) Ableben von Ungeimpften bereits in den Vorjahren.

Die Realität ist komplexer als (1) und (2). Hier soll nicht vertieft wissenschaftlich analysiert werden. Es soll nur ein Hinweis auf eine vertretbare Erstmeinung erfolgen.

Das Bewusstsein für eine nötige und mögliche Pandemie-Bekämpfung bestand nicht. Erstmals mit der Schweinegrippe um 2010 wurde es als Pflichtaufgabe der Politiker betrachtet, das Glück ihrer Völker gegen Virus-Infektionen zu gewährleisten. Die Hinnahme als "Schicksal" wurde ersetzt durch die selbst erschaffene Politikerpflicht, insoweit Schicksal abzuschaffen.

Pandemie-Realtest? - (Prinzip des Katastrophenschutzes.).

Armee-Chefs hätten gerne alle höchstens 10 Jahre einen kleinen neuen Krieg, um die Waffensysteme zu analysieren und vorzubereiten - nötig für einen immer denkbaren wirklich gefährlichen großen Krieg.

Versicherer hätten gerne alle höchstens 10 Jahre eine wesentliche Überschwemmung, um ihre Organisation zu testen und um das Risikobewusstsein (und damit natürlich das Prämienaufkommen) zu fördern. Auch der Katastrophenschutz braucht das. Im Fall einer Katastrophe ist die größte Katastrophe öfter der Katastrophenschutz, wenn nicht oft genug realitätsnah geübt wurde.

Chefs der Pandemie-Vorsorge hätten gerne alle höchstens 10 Jahre eine kleine Pandemie, um die Organisation des Schutzinstrumentariums zu analysieren und besser vorzubereiten. Das ist sinnvoll, um für eine immer denkbare wirklich gefährliche große Pandemie eine Infrastruktur in Bereitschaftsstellung zu haben.

Seit dem letzten weltweiten Test für Europa und USA und weltweit - Schweinegrippe etwa 2010 - hatten wir ziemlich exakt 10 Jahre. - Passt?

Man hat den Bürgern in Sachen Corona ziemlich viel zugemutet. Für den Fall einer Seuche mit beispielsweise 30 % bis 70 % Todesfallquote wären nun alle dafür nötigen Maßnahmen viel perfekter verfügbar und sofort optimierbar. Dies zu wissen erleichtert vielleicht, hinzunehmen, dass manche Schutzmaßnahmen in Sachen Corona übersetzt erscheinen könnten.

Die wirklich hochgefährlichen Pandemie-Risiken steigen mit der zunehmenden Überbevölkerung der Erde und mit dem zunehmenden internationalen Austausch. Spirituell "Weisheit Wissende" mögen sagen, die Natur würde dem Treiben des Schädlings Mensch auf diese Weise Grenzen setzen. Von dort bis zur religiösen Überhöhung dieses Arguments ist es nicht weit.

Ein Leser kommentierte, wie schnell Vorsorge verschwinden kann:
Die gesamte Bundesrepublik war mit relativ atombombensicheren Hilfskrankenhäusern inklusive Material (auch Masken) und hochwertiger Luftfilterung ausgestattet. In der Regel waren diese Hilfskrankenhäuser einige Etagen unter Schulgebäuden oder Altenheimen oder Krankenhäusern etabliert, da diese dann unter dem Konventionsschutz der Nichtbombardierung standen. Nach dem Kalten Krieg und ab 1990 vergammelte das alles. Einige wenige dienen noch als Museum des Kalten Krieges und können nach Terminvereinbarung sogar besucht werden.

1.   --'CORFAKT_ --2
Realtest: 14 Tage Lockdown hätten genügt?

Rational gesehen gilt: Es besteht einerseits eine Erhöhung der Wahrscheinlichkeiten für Pandemien durch die genannten Faktoren. Zugleich besteht andererseit aber eine Verminderung der Wahrscheinlichkeiten, dies durch verschiedene andere Faktoren der weltweiten Zivilisationsentwicklung.

Jedenfalls ist es ganz allgemein gesehen gut, eine weltweite Infrastruktur der Pandemie-Bekämpfung zu haben (haben wir) und zu testen.

Test von Katastrophenschutz hat man nie genug; aber jeder Test kostet Geld. Damit wären wir für Corona beim entscheidenden Punkt: 14 Tage Lockdown hätten für den Test genügt. Der wirtschaftliche und sonstige Schaden wäre nahe Null gewesen. Generell gesehen ist es gut, gelegentlich 14 Tage lang anders zu funktionieren. Das vermehrt die Erfahrung für mögliche Neuerungen.

Schlussfolgerung: Das Argument "Pandemie-Test" kann auf keinen Fall die erfolgten einschneidenden Maßnahmen legitimieren. Dies gilt für die meisten Länder der Erde und sicherlich auch im Fall von Deutschland. Wir werden nachstehend zu prüfen haben, ob es vielleicht andere gewichtige Rechtfertigung für das Ausmaß der Einschränkungen gab.

1.   --'CORFAKT_ --3
Politik-Wahrheit: Profitieren Politiker von Corona?

Aber ja. Die Regierenden sind bei Verteidigung des Ganzen gegen das Böse immer mit Stimmenzuwachs gesegnet, sofern sie einigermaßen vernünftig koordinieren.

Faustregel: Je mehr Einschränkungen im Namen der Regierungsparteien angeordnet werden, desto mehr Stimmenanteil erhalten diese ziemlich umgehend. Bedingung dafür ist, dass die Maßnahmen einen Nutzen belegen können. Der Nutzen ist bei Infektionskrankheiten gesichert bei zunehmender Isolierung der Bürger. Wenn alle Bürger verpflichtet werden, im Haus zu bleiben und zu verhungern, ist die Infektionsquote ziemlich exakt null.

Die Gegenfrage der Angemessenheit ist komplex und überfordert das Abstraktionsvermögen des Bürger-Kollektivs. Also begeben die Politiker sich zunächst einmal in einen Wettlauf der Verbote. Irgendwann aber steigt die Unzufriedenheit des Bürger-Kollektivs mit der dann immer stärker werdenden Frage nach der Verhältnismäßigkeit.

Irgendwann schlägt das Pendel dann zur anderen Seite: Es profitieren Politiker, die Erleichterung ermöglichen, vorausgesetzt, dass hierdurch keine wesentliche Verschlechterung bei der Gefahrenabwendung eintritt. Bei zunächst übersetztem Wettlauf der Verbote ist ein Rückbau der Verbote gewöhnlich problemfrei. Also beginnt der Wettlauf der Politiker, durch Verbote-Rückbau Stimmen zu gewinnen.

Wohl niemals in ihrer rund 70-jährigen Geschichte haben CDU/CSU schneller mehr Zustimmung gewonnen als während der Pandemie. Von 30 % Wählergunst auf 45 % Wählergunst - die Hälfte mehr Wählergunst - unvorstellbar, nie zuvor da gewesen, nun aber wahr. - Bedingung dafür war, dass die Leitmedien der zu Hause Eingezwängten mit der Politik im Gleichschritt funktionieren.

Darauf kann man sich bei den staatsnahen Sendern "ADR, ZDF etc." verlassen. Deren Sichtung weitete zudem aus, weil die Druckpresse weitgehend ihren Einzelverkauf einbüßte. Die beträchtliche Verbreitung der Druckpresse in der Gastronomie entfiel ebenfalls. Auf jedes Zeitungsexemplar in der Gastronomie kommen rund 5 bis 10 Leser, also eine gewaltige Hebelwirkung der Umverteilung hin zum Bildschirm. Die Verfügbarkeit ist jedenfalls bis September 2020 nicht annähernd auf früherem Niveau (vermutetes "Risiko der Schmier-Infektion über Zeitungsseiten").

"ARD, ZDF etc." und Online-Journalismus hatten Grund zum Dank.... Der Staat hatte dank "ARD, ZDF etc." und Online-Journalismus eine dominierende Stellung am Kommunikationsmarkt. Genau das ist der Sinn des Medienstaatsvertrags - 2021++. Die Desinformation in Sachen Corona liefert einen Vorgeschmack der Auswirkung und der Gefahr. So hat alles seine Logik, nur nicht immer die richtige.

Wählergunst-Statistik in zeitliche Korrelation zum "heroischen Kampf eurer Führer gegen feindliche Virus-Heerscharen":
https://www.wahlrecht.de/umfragen/politbarometer/stimmung.htm

CDU/CSU + SPD als "Projektion" ("wenn jetzt Bundestagswahl wäre"):

08.11.2019 = 27 % + 15 % = 43 %
16.01.2020 = 29 % + 16 % = 45 %
07.02.2020 = 30 % + 15 % = 45 %
06.03.2020 = 28 % + 20 % = 48 %
27.03.2020 = 41 % + 17 % = 58 %
09.04.2020 = 39 % + 20 % = 59 %
24.04.2020 = 44 % + 18 % = 62 %
15.05.2020 = 42 % + 16 % = 58 %
28.05.2020 = 43 % + 17 % = 60 %
12.06.2020 = 42 % + 17 % = 59 %
26.06.2020 = 45 % + 16 % = 61 %
10.07.2020 = 42 % + 17 % = 59 %
31.07.2020 = 39 % + 15 % = 54 %
28.08,2020 = 40 % + 17 % = 57 %

Die Frage drängt sich auf: Hat die Bundesregierung ihren "heroischen Kampf gegen die feindlichen Virus-Heerscharen" vielleicht gar nicht nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgerichtet, sondern ganz primitiv danach: "Wie viel bringt es in der Wählergunst, die Bürger zu knebeln"?

Wir wären damit bei einer Kernfrage der Geschichtsanalyse: Sind Menschen von Natur aus ziemlich masochistisch? Steigt ihre Gunst für Politiker, die ihnen mit großartigem Pathos Leid abverlangen und zumuten? Kehrt sich das dann um, sobald das Leid "im eigenen Alltag" ankommt?

Man erinnere an den Zweiten Weltkrieg: Der war für die Mehrheit der Bürger zunächst großartig - aber nur so lange, bis sich die Trauerkarten für gefallene Söhne in den Familien der Klassenkameraden häuften.

Man betrachte die Statistik: Das Maximum der Bürger-Begeisterung für den heroischen Krieg gegen den Virus-Erbfeind ist Ende April 2020 erreicht. Sodann bröckelt und stagniert es. Prompt weiß die Regierung ab Anfang Mai 2020 , dass die wissenschaftlichen Ergebnisse ab jetzt und erst ab jetzt eine Lockerung erlauben.

Zu spät und zu wenig Lockerung? Allmählich droht ab Anfang Juli die Stimmung zu kippen, siehe die Statistik. Richtig, da ist an sich Reisezeit... Sehr passend, dass die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse nun geeignet sind, weitere Lockerung zu erlauben, dies insbesondere auch für Reisen.

Was kam zuerst, die Henne oder das Ei? Die Eier der wissenschaftlichen Erkenntnis sind erstaunlich zeit-korreliert mit dem Bedarf der Politik für Wählergunst-Maximierung.

Wir hatten den gleichen Ablauf bei dem heroischen Merkel-Ausspruch "Wir schaffen das"

- 2015 für rechtsverletzende Politik. Erst als die Bürger die Konsequenzen zu spüren bekamen, musste man die Politik umkehren - viel zu spät.

Und die ärgste Konsequenz ist zu komplex für Journalismus und wird deshalb gar nicht erörtert: Der Mietenanstieg

fast überall bundesweit ist auf diese Politik zurückzuführen. Wie kommt das? - Der Wohnungsmarkt stellt jedes Jahr nur einen ganz kleinen Prozentsatz von Freisteillungen auf den Markt. Wird auf diesem kleinen Neuvermietungsmarkt durch den Staat eine beträchtliche zusätzliche Nachfrage induziert - finanziell "ohne Grenze nach oben" mit dem Geld des Steuerzahlers - , so explodieren die Neuvermietungs-Mieten für eben diese Steuerzahler. Die Altmieten folgen sodann - gemäß Vergleichsmietenrecht.

"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“ (Abraham Lincoln, 1809-1865)

1.   --'CORFAKT_ --4
Politik-Wahrheit: Ist Corona nachteilig für Internationale Zusammenarbeit?

Nur die Oberfläche der Internationalen Zusammenarbeit hat gelitten.

Also: Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Tourismus. Aber nie zuvor haben sich die Menschen der Nationen und Kontinente so sehr für die anderen interessiert wie in der Corona-Krise. Das Wir-Gefühl ist erstmals ein weltweites Wir-Gefühl geworden. Das ist wie immer im "Krieg": Dann entsteht ein Wir-Gefühl gegen den Feind. Hier ist der Feind nicht eine Nation X, was trennend wäre. Hier bedroht der Feind alle Menschen und in der Abwehr fühlen alle sich verbunden - jedenfalls fast alle.

1.   --'CORFAKT_ --5
Statistik - warum das so nicht stimmt. Aber was stimmt?

Wieso haben Infektions-Statistiken oft eine Wellenbewegung? Komisch? Daran kann man sehen, da drehen unsichtbare Hintermänner sicherlich an den Verstellschrauben der Manipulation Wahrheit? - Die Ursache ist aber ganz einfach.

Wenn die Ausbreitung einer Infektionskrankheit durch das angeordnete Herunterfahren der Kontakte plötzlich weniger Ausbreitung hat, so steigt die Statistik Ausbreitung dennoch einige Tage lang durch die bereits bis dahin Infizierten. Durch das Hemmen der Ausbreitung sinkt es dann ziemlich stark.

Rund X Tage später kommen aber die immer noch vielen Neuangesteckten des letzten Maximums auch zu Symptomen. X gleich etwa 7 Tage dauert das grob gerechnet für Corona: Die mittlere Dauer von der Ansteckung bis zu merklichen Symptomen bei denjenigen, die überhaupt Symptome haben.

Daraus ergibt sich fast zwangsläufig mehrere Wochen lang eine Wellenbewegung der täglichen Infektionszahlen.

Erst allmählich verliert sich dieser Effekt. Hinter dieser Wellenbewegung stehen also weder böse Mächte noch Statistik-Fälschung noch Göttliches. Es ist eine ganz normal erklärliche Sache. Wenn man so will, die Mathematik von Statistik, wobei Mathematik etwas zu hoch gegriffen ist. Für diesen Effekt genügt der gesunde Menschenverstand.

Diese Wellenbewegung hat also keine direkte Beziehung zu jeweils in den betreffenden rund 2 Wochen erfolgten oder nicht erfolgten Maßnahmen. Dies Hineininterpretieren und diese Suche nach geheimnisvollen Ursachen, das ist eine ABM Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die nie fehlende Mehrheit von geltungsbedürftigen Politiker und aufmerksamkeitsbedürftigen Journalisten.

1.   --'CORFAKT_ --6
Statistik-Wahrheit: Wie viele waren bereits Corona-infiziert?

Natürlich sind es viel mehr als die üblicherweise ausgewiesene Statistik.

Die Statistik umfasst nur die "mutmaßlich CORONA-Infizierten" unter den "wegen Verdachtsgründen getesteten Personen".

Wie viele sind es wirklich? Dreimal so viele? - Die erste Antwort lautet: Niemand weiß es genau? Recht zuverlässige Schätzung wäre möglich, indem man ein wenig umrechnet auf Grundlage des Erfassungsumfangs: Geht man aus von

(1) fehlenden Symptomen bei rund 90 Prozent der Infizierten
(2) und testet man nur die mit erkennbaren Symptomen,
(3) so ist die Zahl der Infizieren etwa das 10-fache der Statistik
(4) und die Todesfallquote nur etwa 10 % der Statistik.

Also: Wenn man wollte, könnte man den Bürger recht zuverlässig zutreffend informieren. Warum tut man das nicht?

Der Journalismus wäre sicherlich froh, richtige und nicht stark beeinflusste Statistiken vorgelegt zu erhalten. Die irreführende Information ist also Strategie. Sie dient den Politikern, für Wählergunst zu optimieren: "Macht". Sie dient dem beteiligten Teil der Wissenschaftler, Ansehen zu gewinnen, "Macht" zu gewinnen, und ferner obendrein gewaltige Summen für die Forschungsarbeit ihrer Organisationen zugewiesen zu erhalten.

Ist der Faktor also immer einfach 1:10? Nein. Er ist Funktion der Kriterien für das Testen.

Das ist nicht ganz einfach zu behandeln, so lange man keinen Gesamttest der Bevölkerung macht. Es ginge auch mit nach Zufallsprinzip ausgewählte Stichproben, wobei allerdings die rechtlich gegebene und durchaus wünschenswerte Freiwilligkeit die Ergebnisse verfälschen könnte. Das ist analog zu Meinungsumfragen.

Unter üblichen Rahmenbedingungen bei Pandemien ist wichtig, ob man Tests
- nur für Symptomträger macht (und nach welchen Kriterien?)
- oder für risikobelastete Gruppen - beispielsweise Urlaubsheimkehrer -
oder in Zufalls-Stichprobe.

Ausgerechnet unwissenschaftliches Denken beansprucht eine Art Recht auf Wissen. Wissenschaftliches Denken umfasst die Akzeptanz, etwas nicht zu wissen. Man muss lernen, mit Nichtwissen in Frieden zu leben.

Nicht ohne Grund wird die offizielle Sprache malerisch mit der berühmten "Dunkelziffer". Dies Wort meint jeder zu begreifen. Dann muss man nicht ein wenig elementares Statistik-Denken erlernen. Wie viele der Journalisten haben Mathematik in ihrer Ausbildung dazu gelernt? - Na also.

Die Bezeichnung "Dunkelziffer" ist vertretbar, aber nicht optimal. Unter Dunkelziffer versteht man in erster Linie eine Menge, die deutlich unterhalb der offiziellen Statistik liegt und ein Nebenbei ist. Sollte aber die Zahl der bisher mit Corona Infizierten das 10-fache der offiziellen Statistik sein, so wäre das die Hauptziffer. Die offizielle Statistik wäre nur eine administrative Verbuchungs-Teilmenge - wäre also die "kleine Dunkelziffer" der richtigen zehnfach höheren Ziffer.

1.   --'CORFAKT_ --7
Statistik: Warum steigen und sinken dauernd die täglichen Infektionszahlen?

Zunächst einmal können Messfehler eine Rolle spielen. Aber es gibt ganz natürliche Ursachen.

Tägliche Schwankungen der bundesweiten Fallmenge sind oft durch plötzlich auftretende Hotspots bedingt. Infolgedessen dürfen daraus keine Schlussfolgerungen bezüglich der allgemeinen Verbotsmenge erfolgen.

Eine plötzliche deutliche Steigerung der Zahl der Infizierten durch Hotspots bleibt dann meist ziemlich lange weiterhin in der Kurve der Neuinfektionen. Wenn es rund 7 Tage dauert, bis die Infizierten wieder andere intensiv infizieren, so wird die Kurve der Infizierten einige Wochen oder Monate lang alle etwa 7 Tage nach oben beziehungsweise nach unten ausschlagen - also eine Wellenbewegung.

Dies kann aber unterbleiben, sofern die kurzzeitige Erhöhung eine in sich abgeschlossene Gruppe betraf, beispielsweise ausländische Mitarbeiter eines Unternehmens mit heimartiger Unterkunft.

Derartige Zahlen-Ausreißer, das ist also nichts Geheimnisvolles, auch nicht ein Zählfehler oder eine Manipulation oder was auch immer.

Das verläuft nach Wahrscheinlichkeitsregeln. Von Abminderung der Gefahr darf man also nur sprechen, wenn jedes weitere Wellenhoch unterhalb des letzten liegt, wobei die Effekte von Hotspots abzusondern wären.

Die Zählweise der täglichen Neuinfektionen als Maßstab ist also zu primitiv. Man müsste das in geeigneter Weise ein wenig differenzieren. Wie erklärt man das aber dem mehrheitlichen Journalismus oder einer Mehrheit der Bürger? Alle wollen Einfachzahlen für Verwertung beim Stammtisch von heute - also Facebook etc..

Die Menge des Stammtisch-Smaltalks mit ulkigem Primitivwissen plus Brustton der religionsartigen Überzeugung, hat sie sich vergrößert?

Oder ist der einzige Unterschied, dass ein ja ganz oft bedeutungsschwer gemeinter Stammtischausspruch heutzutage länger als 5 Minuten Existenzdauer hat? Oder auch nicht... denn wer schaut schon hinein in den Diskussions-"Schnee von gestern". Daten-Friedhöfe. Das ist alles halb so wild.

Oder auch, es ist hoch gefährlich und signalisiert den drohenden Untergang des Abendlands... Wenn nämlich "ARD, ZDF etc." das aktuelle Internet diffamieren müssen, um da "endlich für Ordnung zu sorgen". Denn das garantiert die Fortdauer von 8 Milliarden Euro Kasse, wenn kein Schw... schweigsamer Bürger noch Fernsehen will.

So hat alles seine Logik, nur nicht immer die richtige.

1.   --'CORFAKT_ --8
Medizinische Wahrheit: Wo hat das Corona-Virus seinen Ursprung?

Die Antwort lautet wiederum ganz einfach: Wir wissen es nicht.
Wenn wir es zuverlässig wüssten, was würde das ändern?

Kam das Virus aus einem chinesischen Labor? - Könnte sein - na und? Solche Labore sind wichtig und nötig. Das damit verbundene kleine Risiko, aber möglicherweise folgenschwer, das ist bekannt. Das könnte überall auf der Welt vorkommen, wo es solche Labore gibt.

Sollte es wirklich in Wuhan vorgekommen sein, so wäre das kein Grund, zur Rache den 3. Weltkrieg auszulösen.

Wurde das Virus absichtlich in Umlauf gebracht?

Alles Erdenkliche kann vorkommen auf der Welt. Die Wahrscheinlichkeit ist "irgendwo bei rund 0,0001 Prozent", will heißen, praktisch ausgeschlossen. Da die Wirkung des Virus nicht prognostizierbar war, müssten die dafür verantwortlichen Forscher selbstmord-süchtig sein.

Oder auch...? - Vorsatz scheidet nicht aus, obgleich Vorkehrungen dagegen sicherlich immer vorliegen. Schließlich gibt es auch vorsätzliche Brandstifter. Bei Wissenschaftlern gegen Infektionskrankheiten kann man allerdings von einer Gefahrenquote von 0,00001 Prozent oder was auch immer vermuten, also von einer Wahrscheinlichkeit von praktisch null.

Es ist hübsch lustig, im Salon auf Verschwörung zu tippen.

Man muss dann aber auf sich selber aufpassen. Die Gefahr ist immer, dass man am Ende den selbst erfundenen Unsinn sogar glaubt. Das Problem ist auch, dass die meisten eine Wahrscheinlichkeit von 0,0001 im Kopf übersetzen: "Ja, könnte sein". So eine Ziffer bedeutet: "Ist so gut wie absolut ausgeschlossen."
Etwas mit einer Wahrscheinlich von beispielsweise "einmal alle 27 Millionen Jahre" muss man nicht aktiv mitdenken.

1.   --'CORFAKT_ --9
Kontakte-Verminderung: Ist Maskenpflicht wichtig?

Maskenpflicht ist nicht so eindeutig hilfreich, wie man auf den ersten Blick glauben möchte.

Darüber wäre viel zu sagen. Die Meinungen reichen bekanntlich bis zum Vorwurf, Masken würden sogar in der Realität zur Virenschleuder. Man muss also sehr viele Fragen differenzierend analysieren. Das mögen die Menschen mehrheitlich nicht.

Maskenpflicht ist sicherlich wichtig bei Pflegepersonal, insbesondere, soweit zuständig für Personen mit bedenklichen Vorerkrankungen. Maskenpflicht dürfte auch in öffentlichen Verkehrsmitteln wichtig sein. Man kann einige weitere Regeln bilden.

Vieles in Sachen Maskenpflicht erscheint wenig überzeugend.

Ganz besonders wenig überzeugend ist, wenn Personen in freier Luft und ohne Austauschrisiken meinen, Masken tragen zu sollen.
Generell gilt, dass im offiziellen Diskurs die Bedeutung der Maskenpflicht möglicherweise sehr davon abhängt, wie viele Masken geordert wurden und noch auf Lager liegen oder bald liegen werden.

1.   --'CORFAKT_ --10
Kontakte-Verminderung: Ist Desinfektion wichtig?

Wo liegt der Nutzen von Desinfektion für eine Infektion, die sich überwiegend durch unmittelbare Kontakte ausbreitet?

So muss die Frage lauten. Da erbringt Desinfektion wenig? Da müsste man die Luft desinfizieren mit ständigem Luftstrom? Selbst wenn es hypothetisch ginge, würde es wesentlich nützen?

"Desinfektion kann nicht schaden!" - Stimmt das?

Das Mikrobiom der Haut ist dort nicht ohne Grund. Die Natur hat es als Ergebnis der Evolution, also wegen der besseren Überlebens-Chancen, entstehen lassen. Inwieweit es auch bezüglich einer bestimmten Infektionskrankheit schützt, das geht zu sehr in wissenschaftliche Detailfragen. Als Faustregel kann aber gelten: Alle Beeinträchtigung des Milrobioms des Menschen hat ein Risiko, die Immunität zu vermindern.

Es ist zweifelsfrei, wie wichtig Desinfektion bei Pflegeberufen und Heilberufen ist, damit sie Infektionen nicht von Patient zu Patient übertragen. Es ist nach dem vorstehend Gesagten aber auch offenkundig, dass Desinfektion im Alltagsleben je nach Übertragungsweg einer Infektion Nutzen wie auch Schaden haben kann.

Konsequenz: Inwieweit Desinfektion im Alltagsleben gegen Corona mehr Nutzen als Schaden hat, das Urteil hierüber bleibe den Wissenschaftlern überlassen, aber bitte nach sorgfältiger Analyse. Es gibt Gründe, Desinfektion vor allem dann als fraglich anzusehen, sofern ein Nutzen gegen eine Infektionskrankheit wohl ausscheidet, beispielsweise innerhalb eines Haushalts von Nicht-Infizierten.

1.   --'CORFAKT_ --11
Kontakte-Verminderung: Hotels, Restaurants, Kneipen: Muss man die Gastronomie unterbinden?

Gastronomie im Freien ist bei Beachtung von einigen Regeln vermutlich unproblematisch.

Eine Sicherheit der Nichtübertragung kann es dafür nicht geben. Die herrschende Meinung mag sein, dass die ständige Luftbewegung im Freien eine Übertragung sehr unwahrscheinlich macht, ausgenommen zwischen miteinander im engen Blickkontakt sprechenden Personen.

Die Wahrscheinlichkeit ist des weiteren hoch, dass die Schließung der Gastronomie-Unternehmen überflüssig war, soweit sich vorwiegend Personen dort treffen und unterhalten, die sich bereits kennen, Abstandsregeln gelten und viel Austausch mit Außenluft ist.

Bei Klimaanlagen kommt es auf verschiedene Merkmale an, beispielsweise auf den Anteil an Außenluft und auf die Filtertechnik. Fehlt es an hochwertiger Filtertechnik, vermutlich fast immer in der Gastronomie, und liegt der Anteil von Außenluft unterhalb von 100 Prozent, so sagt der gesunde Menschenverstand, dass hohe Gefährdung vorliegen könnte. Aber zuweilen irrt der gesunde Menschenverstand. - Dies soll hier nicht zum Thema gemacht werden. Die detailbedürftige Klärung bleibe den Wissenschaftlern vorbehalten.

1.   --'CORFAKT_ --12
War für Kontakte-Verminderung eine Öffnungserlaubnis für "Geschäfte nur bis 800 qm" rechtswidrig?

Welcher Vernünftige konnte derartiges als rechtmäßig bezeichnen? Wie konnten Politiker auf eine derart schwachsinnige Idee kommen?

Wenn schon Kriterien, dann wissenschaftlich fundierte. Meint man, dass Klimaanlagen und Parfümzerstäuber der großen Warenhäuser das Risiko erhöhen? Dann muss das in den Regelungen irgendwie ausgestaltet werden.

Meint man, dass die größeren Unternehmen mehr Finanzkraft haben als die Kleinen? Gerade in dieser Branche ist das wohl eher umgekehrt.

Meint man, dass die Inhaber der kleinen Geschäfte mehr Wähler sind als die Inhaber der Großen? - In allen Größenordnungen sind die Hauptbetroffenen die Mitarbeiter und ihre Kunden.

Meint man, dass aus Schutzgründen den Bürgern eine nur teilweise Rückgabe der Einkaufsrechte zu gewähren sei? Dann kann man beispielsweise reglementieren, dass die Öffnung aller Geschäfte zwar zulässig ist, aber nur an 3 Tagen, beispielsweise Dienstag, Donnerstag, Samstag.

Rechtliche Gesamtwertung: "Unzulässig". Schadensersatz?

Jede Einschränkung des Gleichheitsgrundsatzes bedarf einer Legitimierung. Die temporär erfolgte willkürliche Begrenzung auf beispielsweise Verkaufsflächen bis 800 qm in einigen Bundesländern war ein verfassungsrechtlicher Verstoß ohne Legitimierbarkeit.

Die betroffenen Unternehmen können beim Staat Schadensersatz reklamieren. Näheres: Siehe die Rubrik "Schadensersatz".

Generell gilt: Der Staat erlaubt sich schlechte Politik für vieles, weil viel zu wenige Bürger und Unternehmen ihre Rechte einklagen. Das wiederum hat seine Ursache im Anwaltsmonopol, also in der Anwaltspflicht. Für derartiges sind Rechtsanwälte leider die verkehrte Profession, weil es auf Aspekte am meisten ankommt, die im Jurastudium so gut wie völlig fehlen. Der Reflex "in Rechtssachen ist der Anwalt der Retter" ist für vieles ganz einfach verkehrt.

Ferner, die Gegenstandswert-Regelung macht solche Prozesse derart teuer, dass sie im statistischen Mittel ökonomisch sinnlos sind. "Der Staat" könnte das ganz einfach ändern, will er aber nicht. Über das Wieso muss man nicht zu lange rätseln. Es genügt, den hohen Juristenanteil in Parlamenten und in den Regierungsabteilungen zu sichten.

1.   --'CORFAKT_ --13
Medizinisch: Die Spätfolgen-Problematik im Fall von "Durchseuchung".

Die Immunität gegen die betreffende Krankheit: Viele Varianten sind denkbar.

Die Immunität kann lebenslang sein oder gar nicht oder nur vielleicht 1 oder 2 Jahre oder einige Jahrzehnte.

Die Immunität kann Neuausbruch möglicherweise verhindern oder möglicherweise den Ablauf bei späterer neuer Infektion abmildern. Oder auch verstärken?

Was davon für eine spezifische Infektionskrankheit gilt, weiß man zuverlässig entweder nie so ganz exakt oder möglicherweise erst in einigen Jahrzehnten.

Dauerhafte gesundheitliche Schäden als Folgewirkung?

Dies ist nicht auszuschließen. In maßvollem Umfang gilt es für ziemlich jede Krankheit. Näheres weiß man erst in rund 5 Jahren und so richtig erst in rund 30 Jahren. So lange dauerte es beispielsweise bis zum Asbestverbot.

Für eine noch nicht seit langem bekannte Infektionskrankheit fehlt es an nötiger Fakteninformation. Allerdings ist für derartige Virenerkrankungen die bisherige Erfahrung, dass ein Folgeschaden meistens nicht feststellbar in Erscheinung tritt, zwar in wenigen Fällen eintritt, dann aber maßvoll bleibt.

Inwieweit das Trainieren der Immunität "dank Corona-Infektion" ein Nutzen der Erkrankung ist, vielleicht im Mittel oberhalb des Schadens durch das Kranksein, das wird auch auf Dauer schwer zu beurteilen sein.

Horror-Szenario: Nach 5 Jahren entwickeln alle Infizierten eine unabwendbare Alzheimer-Erkrankung und versterben in weiteren 3 Jahren?

Die Wahrscheinlichkeit für derartiges ist nahe null. Für Details der Möglichkeiten wird auf die entsprechende einschlägige Fachliteratur verwiesen, also Horrorfilme. Als sehr zuverlässig allgemein anerkannt?


 
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