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10.   --'CORISK_ --
Corona - wie viele sterben?

10.   --'CORISK_ --1
Wie hoch ist die wahre Totenquote? Zwischen 0,03 und 10 Prozent - was stimmt? - Kurz gefasst wie folgt:

Vorab die Statistik von Ende August 2020: Todesquote ist 0,3 Prozent der (gemessenen "mutmaßlich") Infizierten:

"Denn trotz steigender Corona-Neuinfektionen in Deutschland (zuletzt 7950 pro Woche) bleibt die Zahl der Todesfälle mit 26 pro Woche konstant niedrig."
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik-hart-aber-fair-corona-diskussion-ueber-demo-in-berlin-16932203.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Also rund 0,3 Prozent und nicht etwa 5 oder 10 Prozent?

Multipliziert man die Zahl der "Infizierten" mit einem Faktor 10 wegen der etwa 90 Prozent "symptomfrei Infizierten", so wäre die Todesfallquote nur noch 0,03 Prozent. Ob das richtig gerechnet ist, könnte man nur wissen, sofern man die Testkriterien in die Statistiken einbeziehen würde, was regelmäßig nicht geschieht.
Ferner wäre das Variieren im Zeitablauf zu berücksichtigen: Die Todesfallquote ist ja zu korrelieren mit Infiziertenzahlen nicht der laufenden Woche, sondern mit den Zahlen aus mehreren Wochen.

Also halten wir als recht zuverlässige unzuverlässige Erkenntnis fest: Eine Todesfallquote irgendwo zwischen 0.03 und 0,5 % ist anzunehmen.

Man vergleiche mit Grippe-Infektionen: - Bericht 30. September 2019 -
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106375/Grippewelle-war-toedlichste-in-30-Jahren
"Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. [...]

4. Oktober 2019: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/10/04-10-2019/mild-oder-schlimm-wie-war-die-letzte-grippesaison
"Insgesamt wurden [...] labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle (gemäß Infektionsschutzgesetz) an das RKI übermittelt (2017/18: 334.000)."

Bei einer "normalen" (?) Grippe war die Todesfallquote also nahezu 8 Prozent - und dies trotz Impfung von Hauptrisiko-Gruppen. - Noch Fragen?

Ja, durchaus. Alle Statistiken wären für Vergleichbarkeit in Korrelation zu setzen unter Berücksichtigung der dem RKI vorliegenden Details der Ermittlungsverfahren. Aber der Text soll nicht ins Wissenschaftliche ausweiten.

Halten wir also als einstweilige Faustregel fest: Bei einer "normalen" Grippe - was auch immer "normal" da bedeuten mag - könnte die Todesfallquote durchaus um ein Vielfaches oberhalb der von Corona liegen.

Ob das so ist, wäre nur durch weitere statistik-methodische Untersuchungen zu klären. Unabhängige Untersucher haben hierfür ein Finanz-Budget von exakt null Euro zu erwarten. Also betrachten wir diese Klärungsaufgabe als "politisch unerwünscht und politisch unterbunden", so lange dafür eine Budget-Bereitstellung von Null Euro als empirisch belegt anzusehen ist.

Empirisch belegt? - Welche Aussicht oberhalb 0 Euro hat ein Subventionsantrag für irgend etwas Vernünftiges bei der Funktionsweise der Verantwortlichen im Gesundheitsministerium?
Wer dort dies nicht-öffentlich näher und belegend erörtert wissen will:
Bitte aus dem Gesundheitsministerium eine Mitteilung an ok&mbsp;@ uno7.com

10.   --'CORISK_ --2
Kernzahlen der Risiko-Bewertung

Corona-Infizieren im Freien ist nahezu inexistent?

Im Freien wirbelt – vereinfacht gesagt – der Wind, auch schon ganz leichter Wind, die Viren davon, was die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung weitgehend eliminiert. Die Wahrscheinlichkeit ist wohl derart niedrig, dass es zu einer allgemeinen Infektionsausbreitung vermutlich gar nicht kommen könnte. Hier wurde es mit "vermutlich" formuliert, wird aber als so gut wie gesichert angesehen. - Also waren sämtliche Beschränkungen "zu Hause bleiben" irrig, rechtlich unzulässig und sogar gesundheitlich gesehen schädlich?

Eine Studie aus China lautet: Von untersuchten 318 Ausbrüchen mit drei oder mehr Infektionsfällen hat ein einziger im Freien stattgefunden. - Einschränkung: Die Auswertung bezieht sich auf Daten von Januar und Februar 2020, also bei einem Wetter, wo Außenaufenthalte weniger häufig sind.

Also muss die Frage noch beantwortet werden: Wo sind Nachweise, dass wesentliche Verbreitung im Freien erfolgte? Berichte über wesentliche Infektionseffekte im Freien sind dem Verfasster dieser Seiten nicht erinnerlich. Wer es besser weiß, bitte Nachweis senden an die E-Mail-Adresse im Textblock mit dem Spendenbutton.

Corona-Infizierung erfordert rund 300 bis 1000 Viren innerhalb von beispielsweise 10 Minuten.

Wie inzwischen allgemein anerkannt: Bei längerem Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen kann sich die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung auch über eine größere Distanz als zwei Meter erhöhen. Verschiedene Einflussgrößen sind zu berücksichtigen, insbesondere:
Wie viele virushaltige Partikel stößt der Infizierte aus? Wie lange halten andere sich im selben Raum auf? Wie viel Frischluft kommt laufend von außen?

Der frühere Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin, Gerhard Scheuch. machte folgende Beispielrechnung: Angenommen, in einem Raum sind 50 Viren pro Liter Luft. Würde eine Person in zehn Minuten etwa 150 Liter Luft inhalieren, so wären darin rund 7500 Viren enthalten. Scheuch: "Laut meinen amerikanischen Kollegen von der Harvard Uni reichen wahrscheinlich 300 bis 1000 Viren aus, um eine Infektion auszulösen.Das bedeutet, diese Person hat mindestens das Siebenfache der Grenzdosis abbekommen.“

Faustregel: Corona-Übertragung erfordert mindestens 15 Minuten Direktkontalt "Gesicht zu Gesicht", Gespräch mit weniger als 1 Meter Abstand:
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

Diese Aussagen müsste sicherlich etwas ergänzt werden. Beispiel: Gruppeninfektion bei Familienfeiern und Gottesdiensten oder bei männlichen Mitarbeitern von Fleischereibetrieben im Wohnheim oder auch am Arbeitsplatz. Aber diese Aussagen führen für die meisten Anti-Corona-Einsschränkungen zur Frage: War und ist das alles sinnlos?

Demnach: Maskenpflicht im Freien ist ganz generell in Frage zu stellen. Bei Innenräumen ist sie nur unter besonderen Bedingungen sehr zu erwägen.

Maskenpflicht in geschlossenen Räumen ist immer dann zu erwägen, wenn längerer Aufenthalt in geschlossenen Räumen vorliegt. Liegt aber intensive Querlüftung vor, beispielsweise geöffnete Fenster oder aber nur rasche Durchquerung eines Raumes, so wäre genereller Verzicht auf Maskenpflicht zu erwägen.

Diese Gesichtspunkte wären zu verfeinern.

Für Schulen, Kitas, Universitäten könnten sich jeweils unterschiedliche Strategien empfehlen. - Bei Arbeitsplätzen in Hochhäusern schafft der Aufwind eine besondere Konstellation für den Austausch mit Frischluft. - Sofern Klimaanlagen vorliegen, sind der Frischluftanteil und die Art der Filterung zu berücksichtigen.

Ein Absenken der Lufttemperatur in Innenräumen könnte die Folge von mehr Frischluft sein. Dann kommt aber die Frage, ob das Absenken der Lufttemperatur umgekehrt der Virusausbreitung dienen könnte.

Es ist nicht Zweck dieser Seiten, diese Gesichtspunkte zu erarbeiten. Es sollte nur für die allgemeinen Diskussion den gängigen Pauschalmeinungen etwas mehr Strukturierung entgegengesetzt werden.

10.   --'CORISK_ --3
Nun zur Todesfallquote-Analyse für Corona:

Es überlagern sich zahlreiche Messfehler.

Eine zuverlässige Aussage ist unmöglich, sofern die Ausgangsstatistiken dafür ungeeignet sind. Dies ist für Statistiken über Corona leider die Regel.

Es ist mit den verfügbaren Statistiken durchaus vereinbar, eine Todesfallquote von deutlich unterhalb 0,5 % für denkbar zu halten. Damit wären wir in der Größenordnung einer normalen Grippe-Infektion. Das wäre nicht überraschend. In beiden Fällen sterben vor allem Personen mit wesentlichen Vorerkranken. Hierzu rechnet auch Fettleibigkeit und diese kommt auch bei Jüngeren häufig vor.

Soweit Todesfallquoten von 5 bis 10 % statistisch ausgewiesen werden, so dürften diese hohen Werte wesentlich mit Statistikfehlern oder mit Gruppen-Spezifität verknüpft sein.

Ein dominierender Anteil von Altersheimen am Infektionsgeschehen
- Heime mit unzureichendem Schutz - kann eine solche statistische Folgewirkung temporär auslösen. DIe üblichen virus-problematischen Klimaanlagen und ferner Gemeinschaftsräume und leider gängige Übermedikamentierung der Älteren, diese Faktoren könnten möglicherweise ursächlich mitwirken.

Umgekehrt - es fehlen möglicherweise viele Tote.
Zu prüfen wäre insbesondere die Überlebensdauer von künstlich Beatmeten. Wer danach innerhalb von 6 Monaten stirbt, aber an sich eine Lebensdauer-Prognose von mehreren Jahren hatte, müsste er nicht der Statistik der Todesfälle "durch Corona" hinzugefügt werden? - Und zwar rückwirkend für die Woche der beginnenden künstlichen Beatmung?.

Es ist nicht Aufgabe dieses Textes, diese Analyse auszuweiten.
Wer sie wünscht, möge bitte ein Budget zu Verfügung stellen, damit einfache Faustregeln für Umrechnungs-Algorithmen für die offiziellen Statistiken entwickelt werden können. Ein wesentliches Interesse dafür liegt aber wohl nicht vor.

Es ist nicht Aufgabe dieses Textes, diese Analyse auszuweiten.
Der Blick nur auf die Todesfälle ist zu eng. Die statistische Einfachheit war der Pate: "Tot ist tot, die Statistik ist klar und einfach". Sofern Folgeschäden vorliegen, die das zukünftige Leben beträchtlich belasten, so müsste das ebenfalls statistisch aufgezeigt werden. Allerdings ist dies bei Corona vielleicht kein wesentlicher Effekt, so dass eine Erfassung vielleicht in der Tat unterbleiben darf. Da es keine Statistik darüber gibt, kann man auch nicht wissen, ob eine Statistik darüber wichtig wäre.

10.   --'CORISK_ --4
Hat eine normale Grippe eine viel niedrigere Todesfallquote?

Die Risiko-Gruppen werden weitgehend durch Impfung geschützt?
Mag sein. Wenn dies ausschlaggebend für das Senken der Todesfallquote ist, so ändert das wenig. Denn gegen Corona gibt es diese Vorbeugung nicht. eine vielleicht zehnfach höhere Todesfallquote ist also eine echte Erhöhung und etwas sehr Reales.

Wie sehr reduziert bei einer normalen Grippe die frühere Immunisierung die Todesfallquote?
Man könnte argumentieren, die besonders Anfälligen sind längst tot? Das ist nicht ohne weiteres stichhaltig. Stichhaltiger wäre, dass viele eine helfende Immunisierung erhielten, als sie noch nicht durch Vorerkrankungen belastet waren.
Derartige Vermutungen des gesunden Menschenverstands sind hilfreich. Das ist aber an sich zu unwissenschaftlich. Es sollte allerdings nur erkennbar gemacht werden, wie unzuverlässig Vergleiche mit den Grippetoten sind. Eine fundierte Ausweisung dieser Analyse ist hier nicht beabsichtigt.

10.   --'CORISK_ --5
Sterben auch Jüngere und Kerngesunde an Corona?

Das Corona-Risiko des Todesfalles ist vermutlich vorwiegend mit Vorerkrankungen korreliert.

Vermutlich sind kerngesunde Senioren - sehr viele von ihnen - ohne Corona-Risiko. Eine einfache Alterskorrelation liegt wohl nicht vor. Es könnte sie aber durchaus geben. Der Körper hat durchaus alterskorrelierte Wandlungen auch bei jahrzehntelang kerngesunden Senioren.

Also sei festgehalten: Eine ausschließlich alterskorrelierte Erhöhung des Corona-Risikos ist vermutlich unwahrscheinlich oder nur beiläufig wirksam. Eine wesentliche Korrelation ausschließlich durch den Faktor Alter ist zwar nicht auszuschließen, ist aber unwahrscheinlich.

Diese Aussagen sind Vermutungen des gesunden Menschenverstandes. Sie sind zu unwissenschaftlich. Eine Vertiefung ist hier aber nicht vorgesehen.

Sind auch Jüngere ohne Vorerkrankungen verstorben?

Die Deutung "ohne bekannte medizinisch behandelte Vorerkrankungen" greift zu kurz. Nur das aber wurde gewöhnlich für solche Ausnahmen übermittelt.

Als "Vorerkrankungen" haben auch zu gelten: Übergewicht, Abhängigkeit von Drogen (Alkohol, Tabak, "harte" Drogen. Ferner Magersucht und generell einseitige unausgewogene Ernährung.

Erst wenn alle derartigen "indirekten" Vorerkrankungen fehlten, ist zu fragen: Wieso? - Gesetzt den Fall, solche Fälle würde es geben, so kommt beispielsweise der Faktor Genetik ins Spiel.

Gibt es genetische Vorbelastung für Corona-Gefährlichkeit?

Für jede Krankheit gilt: Der genetische Einfluss liegt zwischen 0,000 und 100,000 Prozent. Für Infektionskrankheiten ist ein spürbarer Einfluss von genetischen Faktoren gut denkbar. Je nachdem, welche Seuchen in den letzten 3 Jahrtausenden in einer Region wirkten, fand Selektion statt.

Es ist also denkbar, dass der genetische Faktor für einen Corona-Tod bedeutsam ist - oder auch nicht. Wir wissen es bisher nicht.

Und damit sind wir bei der ethischen Frage: Nehmen wir an, Genetik hätte einen nicht nur teilweisen Einfluss auf schwere Corona-Auswirkungen bis hin zum Ableben, sondern könnte auch zum Corona-Tod verurteilen: Dürften wir dann Durchseuchung der Bevölkerung in Kauf nehmen?

In diesem Fall bestünden ethische Gründe, die Ausbreitung von Corona völlig zu verhindern? Denn dann wären wir bei der Frage der Verhältnismäßigkeit. Denn Durchseuchung wäre dann gleichbedeutend mit Tötung der genetisch Vorbelasteten.

Es bleibe offen, ob diese ethische Frage sich überhaupt stellt. Wir wissen es nicht. Eine gelegentliche genetische Korrelation des gesicherten oder höchstwahrscheinlichen Todesfalls ist bisher aber wohl nicht festgestellt worden.

10.   --'CORISK_ --6
Sterben nur solche, die sowieso bald sterben würden?

Was ist "bald"? Mehrere Jahre zusätzliches Leben?

Es zirkulieren sehr unausgewogene Vorurteile über den gesundheitlichen Senioren-Status. Dessen Hauptbelastung ist ungesunder Lebensstil und die von der Pharma-Industrie mit finanziellem Grund privilegierte Dauermedikamentierung. Das führt nun einmal zu Kollateralschäden und dies immer. Gemeint sind nicht nur die bekannt gegebenen "Nebenwirkungen".

Auch erkennbar "vorerkrankte Senioren" hätten ohne den Corona-Tod vermutlich oft noch mehrere Jahre des "erfüllten Lebens" vor sich gehabt. Da kommt dann die andere Frage, wozu eigentlich mehrere Lebensjahre eines Altersrentners nützlich sind. Die Antwort ist leicht: "Wozu sind Jahre deines eigenen Lebens nützlich?"

Man vermeide Heuchelei. Verstohlen im Hintergrund steht bei Erörterung der "Vorerkrankungen" de Frage, ob es sich bei nicht mehr beruflich produktiven Senioren um "lebensunwertes Leben" handeln würde. Das ist nicht nur eine Ethik-Entscheidung der Gesellschaft.

Es ist aus der Sicht des Einzelnen auch eine Selbstbefragung über den Sinn des Lebens und der eigenen Lebensjahre. Jedenfalls kann der Sinn des Lebens nicht darin bestehen, den Politikern zuliebe die Statistik des volkswirtschaftlichen Wachstums zu bereichern durch Ausüben einer geldwert-statistisch erfassbaren Tätigkeit.

Immerhin dürfen inaktive Senioren zur Wirtschaftsleistung beitragen durch überdurchschnittlichen pro-Kopf-Konsum für zwei Wirtschaftszweige: Pharmaindustrie und Touristik.

Man kann das Problem völlig anders ausräumen. Es sei daran erinnert: In traditionellen Gesellschaften hatten die Senioren meist aktive "produktive" Funktion.

Hier läuft etwas verkehrt im System der Zwangsverrentung im modernen Staat. Wie man häufig die Aktiven unter den Senioren mit fast unbezahlten Ehrenämtern zu instrumentalisieren versucht, das ist unethisch. Es ist eine Form der Ausbeutung, die vom fixierten Rentenalter profitiert.

Das meiste, was den meisten Senioren als Teilhabe an der Erwerbswirtschaft angeboten wird, ist, ausgebeutet zu werden? Die Jüngeren steigern ihre Einkommen im statistischen Mittel, soweit sie Rentner beschäftigen und oft deren Einkommen künstlich drücken? So etwas dann sogar als "Ehren"-Amt zu verbrämen, das ist ein Maximum an frecher Heuchelei für etwas, was zuweilen wohl ganz einfach als "Lohnwucher" ("Ausbeutung") einzustufen wäre? (Straftat gemäß Strafgesetzbuch?)
Was ist "Lohnwudher"? - https://de.wikipedia.org/wiki/Lohnwucher

Das Recht auf Geld für Arbeit besteht nur unterhalb des Rentenalters? Dümmlicher geht es kaum.

Die Diskussion über die "zweitrangigen" Corona-Tode der Senioren mit Vorerkrankungen, das hat hier ihren Ursprung. Das Recht auf normal bezahlte Arbeit unabhängig vom Alter ist nötig.
Sehr vieles wäre nötig zu ändern. Auf absehbare Zeit wird das meiste und auch dies sich nicht ändern. Diese Zeilen haben aufgezeigt, wie das Problem der "Toten zweiter Klasse" komplex im gesellschaftlichen Denken verankert ist.

10.   --'CORISK_ --7
Todesquoten-Bilanz: Wie viele Menschen drohen durch Corona zu sterben, wie viele werden auf andere Weise sterben, wenn wir das verhindern?

Die Maßnahmen gegen Corona könnten folgende Todesquoten steigern - für vieles davon mit Zeitverzug.

Selbsttötung (Selbst-"Mord" gibt es nicht, weil es an "niedrigen Beweggründen" fehlt).
- Betroffen sind psychisch zerbrechliche Personen, ferner Selbstmorde von Personen bei Insolvenz ihres unternehmerischen Lebenswerkes.
- Ähnlich: Arbeitslos gewordene Angestellte - auch für diese ist die Quote der Seblsttötung wohl überdurchschnittlich.
Ferner, überlastete Mediziner machen das schon mal - der Griff zum Mittel der Wahl ist da recht einfach und kundig.

Vorzeitiges Ableben in Pflegeheimen, beispielsweise mangels Verwandtenbesuch

Virusübertragung durch Mediziner auf vorerkrankte Nicht-Infizierte mit labilem Gesundheitszustand: Steigt oder sinkt die Wahrscheinlichkeit durch Corona-Bekämpfung?

Todesfallquote etwas steigend - möglicherweise monatelang - durch Vermeiden der Notaufnahme von Krankenhäusern?

Andererseits sinkt die Todesquote möglicherweise durch...

Durch Aufschieben von wesentlichen medizinischen Eingriffen sinkt die Todesfallquote vorübergehend: Bei solchen Eingriffen werden zwar die meisten hoffentlich und vermutlich ihre Lebensdauer unverändert behalten oder verlängern, aber ein spürbarer Anteil wird beim Eingriff versterben, meist im Sinn eines vorverlagerten Todeszeitpunktes.

Die Todesfallquote sinkt im Fall von weniger Verschreibung von überflüssiger Dauermedikamentierung.
Fast alles braucht man nicht, siehe das E-Buch "Geheimnisse der 100-Jährigen": Spalte 3, unten, auf: volxweb.org/node/12

Geringerer Straßenverkehr wird die Todesquote ebenfalls senkend beeinflussen. Wenn man alle Autobenutzung verbietet, fallen alle Verkehrstoten heraus aus der Statistik. Nach einem Monat braucht man allerdings Friedhof-Erweiterungen für die 60 Millionen Verhungerten in Deutschland. Blöd. Wie man es macht, es ist verkehrt in Sachen Verkehr.
 
 _wi_
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