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An Anwälte und Schutzvereinigungen.
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Deutschland hat nicht ,,100 000 Anwälte zuviel''.
Deutschland hat 100 millionen-fach zuviel Rechtsverletzung.
Macht 1000 Rechtsstreite pro Anwalt und Jahr. Davon lässt sich leben.
Hier wird gezeigt, wie Anwälte und Streitlustige zusammenfinden können.
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Die ,,Gerechtigkeits-Fabrik'' jus7.com :
Von nun an können Anwälte und Betroffene von Rechtsverletzungen zusammenfinden.
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Sie sind hier in:
http://vox7.com/avomio-de.htm
Wie Bürger Anwälte finden können.
Welcher Bürger wollte nicht schon öfter gegen Rechtsverletzungen vor Gericht streiten?
Die schöne Absicht wurde bisher meist aufgegeben,
weil man so leicht keinen passenden Anwalt findet. Aber ab jetzt:
Der Bürger kreuzt auf dieser Liste der 100 mio. häufigsten
Rechtsverletzungen diejenigen an, zu denen er streiten möchte.
Hierzu sucht er also seinen idealen Anwalt,
,,natürlich in einer einzigen Person
Supermann/-frau, strammer Sumo-Ringer, sticht zu wie einst ein Regenschirm der Marke KGB, kluger Immanuel Kant,
ordnender Justinian, weiser Nathan, ideenreicher Plato, logischer Aristoteles,
hilfreicher Robin Hood und haarscharf schießender Wilhelm Tell,
unverwundbarer Siegfried, Nietzescher Übermensch und hilfreicher
Amnesty- Engel voll satanischer Mephisto- Rafinesse''.
Dem Bürger werden sodann für diese
Aufgaben geeignete Anwälte nachgewiesen.
Allerdings garantiert die Site nicht,
dass alle davon den vorstehenden Kriterien voll entsprechen.
Wie Anwälte streitlustige Mandanten finden können.
Anwälte, die gewillt sind, zu den hier behandelten Rechtsverletzungen und zu ähnlichem
tätig zu werden, sollten diese Bereitschaft sogleich eintragen auf der Site:
Informationen zum Wie und über Kostenlos-Insertion:
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100 mio-faches Unrecht... Rechtsstaat?
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Abstrakte Analyse hierzu :
An Journalisten und Webmaster :
Bitte den dauerhaften Link mit der detaillierten
Liste von nicht-geahndeten Rechtsverletzungen intensiv verbreiten:
Macht 1000 extrem nützliche Rechtsstreite pro Jahr und Anwalt für eine gerechtere Welt.
An nützlicher Arbeit fehlt es nicht für 100 000 Anwälte.
Im Mittel 5 Rechtsstreite pro Arbeitstag, wenn Bürger sich endlich
Rechtsverletzungen nicht mehr faul oder ängstlich gefallen lassen.
Der Streit gegen Rechtsverletzungen ist erste Bürgerpflicht.
Nur mit der Hebelwirkung der Justiz kann jeder Einzelbürger den Rechtsstaat verteidigen
gegen irrende Politiker und zu rabiate Ellbogenmanager.
ist gerüstet, bemühte Anwälte wohlhabender und von Unrecht betroffene
Bürger streitwilliger zu machen - im Dienst am Allgemeinwohl. - Die Zahl derartiger
geduldeter Rechtsverletzungen stieg von rund 10 mio. vor 30 Jahren auf
nun fast 100 mio. pro Jahr - also etwa Verdoppelung alle 10 Jahre in Deutschland.
- Da der Staat zu wenig handelt und zu oft selber mitsündigt,
richtet sich die Hoffnung auf 100 000 Anwälte.
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Überwiegend handelt es sich um die folgenden Kategorien von Rechtsverletzungen:
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Die privatrechtliche Kultur der Massen- Rechtsverletzung.
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Die Ellbogenkultur eines Teiles der
Wirtschaft
gegenüber irregeleiteten oder betrogenen Bürgern
ist ganz allgemein unerträglich geworden.
Sie ist sowohl nach außen gerichtet wie auch auch innerhalb der Betriebe wirksam.
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Finanzwesen, Banken, ... :
An erster Stelle steht bei der Schwere der vorsätzlichen
Rechtsverletzungen ein Teil des Finanzwesens (Kredit, Invest).
Das sind meist eindeutige Sachverhalte, die für sich sprechen,
so bei Bankförderung des Vertriebs von Schrottimmobilien
oder bei Verzugszinsen um 20 %.
20 % Jahreszins,
das ist in manchen Jahren das 5- bis 10-fache der eigenen Zinslast der Bank.
Also profitiert die Bank mit über 80 % Gewinnmarge von der Finanznot anderer.
Aber wenn Staatsanwälte dies für legitim halten, was will man da machen.
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Telekommunikations-Unternehmen:
Sehr rüpelhaft beträgt sich ein Teil des Telekommunikations- Gewerbes.
Da geht es um Unvorstellbarkeiten, die der kontrollierende Staat
durch Fehlen von gesetzgeberischen Eingriffen erlaubt.
Die (sachlich irrige) Hoffnung auf vermehrte Steuereinkünfte
ist wohl nicht ohne Bedeutung
für die Duldung der nicht immer gentleman-like-n Sonderprofite eines Teiles
dieses Gewerbes.
Kinder werden da zwar nicht gerade vergewaltigt oder auf den Strich geschickt,
aber teils in ihrer
leichten werbetechnischen Verführbarkeit ausgebeutet nach Strich und Faden.
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Manipulierende Werbung... Gesundheitsschädigung...
Ähnlich empörend ist, daß eine sehr manipulierende Werbung
die Gesundheit eines Teiles der irregeleiteten Massen ruinieren darf
für diverse Konsumgewohnheiten, die die Krankenkassen ruinieren.
Empörend ist vor allem, daß die Lobby es geschafft hat,
die Politikerkaste überwiegend von Ideen eines hemmenden Rechts erfolgreich abzubringen.
Jeder fragt sich, wie das wohl geschafft wurde.
Korruption scheidet wohl aus - hier ist kein Verfahren bekannt.
Jedenfalls, für dies Kapitaldelikt unserer Zeit
- manipulierende Werbung für krankmachenden Konsumgewohnheiten -
fehlt es an Androhung von Schwerststrafen für die Manager.
Diese dürfen sich also ganz zu recht auf staatliche Anerkennung ihrer
merkwürdigen Moralregeln berufen.
Nicht bei der Wirtschaft, sondern bei den Parlamenten liegt die Zuständigkeit für Moral.
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Das Gewerbe der Gesundbeter
Die Massenerkrankungen dienen sodann einem skrupellosen
oder aber religiös-infantilen Gewerbe der Gesundbeter aller Art.
Die richtige ideale Sichtweise einer ganzheitlich-natürlichen
Gesundheitspflege dient oft als Aushängeschild für
rabiate ökonomische Interessen und bleibt nur im Ausnahmefall tragende Regel.
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Das offizielle Gesundheitswesen...
...steht den Quacksalbern
und Wunderheilern und Marabus teils kaum nach,
wenigstens was gesundheitsschädliche Überbehandlung und
vermeidbare Kostenerzeugung anbetrifft.
Die durch hoch-miserables Arbeitsrecht provozierte
massenhafte Gefälligkeits-Krankschreibung führte bedauerlicherweise zunehmend
dazu, daß die als Alibi verschriebenen Medikamente auch wirklich geschluckt
werden: Die Heilwirkung des Medikaments entfällt - nur seine Giftwirkung
kommt zum Tragen. - Die unvermeidliche statistische Fehlbehandlungsquote
verschlimmert die Bilanz zwar gravierend.
- Aber glücklicherweise, statistisch gesehen,
rund zwei Drittel der Scheinkranken werfen die teuer gekauften
Medikamente in die Mülltonne - also kein Schaden außer Umweltverschmutzung,
Krankenkassen-Fiasko und Betrug am Arbeitgeber.
Der Arzt, ein zugleich kaufmännischer Dienstleister, wird einem Dienstleistungskäufer
natürlich nicht den Dienst verweigern, weil ausreichend gesund.
Etwas anderes wäre ja wohl zuviel verlangt an beruflicher Selbstverstümmelung.
Sicher gibt es Ärzte, die nein sagen - und mit weniger Mund-zu-Mund- Werbung dafür büßen...
Das eingebildete Kranksein hat sich unter förderndem Einfluss des Arbeitsrechts
damit zur gesundheitsschädlichen Volksseuche hochgeschaukelt.
Wer sich daran gewöhnte, setzt es im Rentenalter fort.
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Benachteiligung von Kind und Familie
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- Durch die Sozialversicherung hat der Staat die ökonomisch verbindende
Seite der Familien-Generationen weitgehend aufgehoben.
Dies dient der Changengleichheit und der Auflösung von Unterordnung
und ist also überwiegend positiv.
Der Staat hat aber versäumt, dies geschaffene Vakuum bezüglich
der auch ökonomischen Motivation der
Familienbildung durch andere Anreize des Kinderhabenwollens zu beheben.
- Das bekannte demographische Problem ist die Folge.
Der Staat hat Kinderhaben zu einer Art ökonomischer Märtyrerhandlung
zugunsten der Interessen anderer deformiert.
- Dies ist nach deutschem Recht rechtswidrig.
Die zahlreichen komplexen Facetten
der Benachteiligung des Kinderhabens können infolgedessen als Rechtsverletzung
durch Klageerhebung einer Erörterung zugeführt werden.
Inwieweit solche Rechtsstreite Erfolg haben mögen, darauf kommt es nicht unbedingt an.
Aufgabe ist, durch eine möglichst große
Zahl von Rechtsstreiten die selbstzufriedene Gesellschaft
in Verlegenheit und in Unruhe zu versetzen.
- Entweder wird der das Wohl der Kinder und ihrer Eltern einklagende
Streitführer unterliegen;
dann wird die beschämte Gesellschaft Änderung der Rechtslage erörtern.
Oder er gewinnt - umso besser.
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Die öffentlich-rechtliche Kultur der Massen-Rechtsverletzung:
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Die als Folgewirkung dieses Profit-Kartells entstandenen neuen
,,Untermenschen''- Kategorien in Deutschland sind beispielsweise:
- Unfreiwillige Arbeitslose (einige Millionen).
- Unterbezahlte Teilzeit-Jobs, Mini-Jobs usw. (einige Millionen).
- Zum großen Teil zu Jammer-Stundeneinkommen dahinvegetierende Ich-AGs
und sonstige ,,notbedingte Selbständige'' (vielleicht 2 Millionen).
- Ein Teil der alleinerziehenden Eltern.
- Personen ab 50, da als Ausscheidungsmasse diffamiert.
Neueste Mode ist, bei Stellen-,,Frei''-setzungen den Rotstift
schon ab 40 anzusetzen, da oberhalb von 50 sowieso oft nur noch
die Manager übriggeblieben sind.
- Rentner, weil durch den vorzeitigen Ruhestand vieler in Folgewirkung
eines Teiles ihrer vertraglichen Finanzierungsgrundlage beraubt.
- Ausbildungswillige, weil weniger gefragt.
- Nachwuchs von Immigranten-Familien, weil oft ohne Perspektiven.
- Lebensgemeinschaften (weil viele sich ganz natürlich auflösen werden, sofern
der eine für den anderen finanziell aufkommen soll).
- (1) Ungeborene Kinder (wo weniger Lebensgemeinschaften, da weniger Kinder).
- (2) Ungeborene Kinder (wo Existenznot, da vermeidet man die Kostenrisiken
durch Kinder).
Der Staat kuriert Symptome, nicht Ursachen
Der Staat fühlt sich zu schwach und zu ,,filz-okratisch'' eingebunden,
um die ursächlichen Profit-Lobbies (Arbeitgeber-Verbände und Gewerkschaften)
zurechtzustauchen.
Zu schwer wiegt emotional die romantische
und auch oft objektiv edle Gewerkschaftenrolle von einst.
Zu wichtig sind die über Kreuz gebildeten Einnahmequellen vieler Akteure der Politik.
Also verlegt die Politik sich darauf, stattdessen die Folgen
dieser volkswirtschaftlichen Katastrophe zu dulden
und durch Flickschusterei halbwegs statistisch zu verschleiern.
Hierzu installiert der Staat ein gewaltiges Abgaben-Umverteilungs-Karussell
zugunsten von Arbeitslosen, Minilohn-Empfängern, Senioren, Kranken.
Die gewerkschafts-privilegierten 30 % müssen es finanzieren.
Irgendwann übersteigt in deren Profitbilanz der selbst
kausal ausgelöste kartellbedingte Umverteilungs-Verlust den Kartellprofit.
Am Ende gibt es also nur noch Verlierer. Die zu sehr Profitorientierten werden
zum Opfer ihrer eigenen - gewerkschaftlich kanalisierten - Maßlosigkeit.
Wenn die Gewerkschaften sich nun lautstark für die Opfer
ihres eigenen Fehlverhaltens einsetzen, also für ,,die neue Kaste der Untermenschen'',
so ist das weniger eine raffinierte Scheinheiligkeit
und eher ein letzter Überlebensversuch
vor dem historischen Ende der Gewerkschaftsbewegung.
Der Brandstifter, der sich als Feuerwehrmann präsentiert, verliert den
Rest der Glaubwürdigkeit. Der zusammenbruchsartige Mitgliederschwund der Gewerkschaften
zeigt, was ihre profitorientierten Mitglieder davon halten.
Natürlich können die Arbeitnehmer-Gewerkschaften nicht zu
Arbeitslosen-Gewerkschaften werden. Da ist nicht genug Geld zu verdienen
für die üppigen Ausgaben der Lobby der finanziell hoch Privilegierten unter den Arbeitnehmerb.
Die Arbeitslosen sind aber zum großen Teil in ihrer echten Existenznot
eine recht gut manipulierbare
Masse für die Verwendung bei Demonstrationen, Streiks usw..
Da haben die Gewerkschaften mit den immer fauler werdenden relativen Bestverdienern
unter ihren Beitragszahler- Klienten so ihr Problem
die meisten sind alle kaum noch mobilisierbar.
Wer sich nicht wegen der Gefahr von Ohrensausen und sonstigem Tinnitus
durch die Trillerpfeifen entschuldigt,
findert andere gute Gründe zum Fernbleiben.
Der öffentliche Dienst: ,,Untermenschen''- Schaffung
Der öffentliche Dienst, meist einigermaßen vernünftig bezahlt,
fühlt sich in unbewusster Arroganz patriacharlisch / matriacharlisch gegenüber
den Opfern des Profit-Kartells.
In dieser extremen Hilfsbereitschaft wird der öffentliche Dienst
zum weitgehend willigen Instrument, um die Opferkategorien des Kartells
nun über Fragebögen, Klauseln, Auflagen, Datenschutz-Einschränkungen
und Hilfen-Abhängigkeit in unsere neuen ,,Untermenschen'' zu verwandeln.
Schließlich erwarten die Profitierer des Profitkartells vom Staat,
ihr letztliches Verlustkartell so gut wie möglich von noch mehr
Schadensverlusten frei zu halten.
Also müssen die Zahlungsposten an die Opfer so raffiniert wie möglich nach
unten geschraubt werden.
Dies gelingt recht gut.
Denn schließlich brauchen die betreffenden Behörden die Hilfenempfänger auch selbst,
um ihre eigenen Arbeitsplätze und Karriere-Aufstiegschancen zu garantieren.
Je mehr Fragebögen, Ausforschung, Bürokratie, desto finanziell besser die
berufliche Zukunft der Diensstellen-Mitarbeiter.
Je mehr Dienststellenmitarbeiter, desto mehr Prestige (und manchmal mehr Geld)
für den Diensstellenleiter.
Das hat alles seine Logik, auch wenn jeder der Dienststellenmitarbeiter
derartige Bemerkungen als abgrundtiefe Polemik bezeichnen mag.
Das große kollektive Tabu: Nach unten treten statt oben zu reformieren.
Letztlich wissen alle Gutbezahlten - darunter auch die Dauerangestellten der Medien - ,
daß sie alle im gleichen Boot der Überbezahlung sitzen. Die Gewerkschaften
haben die Gehälter aller Personen mit Regelbeschäftigung zu sehr nach oben gepumpt.
Oder auch andersherum betrachtet: Der EURO-Kurs der DM war zu günstig fixiert,
und nach der Falschfixierung schon zur DDR-Mark führte die
Fehlerkumulierung zur Katastrophe der Massenarbeitslosigkeit in Deutschlands Osten.
Ohne daß es einer Abstimmung oder Anweisung bedürfte, lassen alle bei
Verlautbarungen, Medienberichten usw. dies Kernproblem meist ohne intensive öffentliche
Diskussion - nämlich die eigene Überbezahlung derjenigen mit Regelarbeit
in Regelbranchen (was zur Massenarbeitslosigkeit und Not der anderen führt).
Kollektiv ,,tritt man auf die da unten'' letztlich auch
mit der Nebenwirkung, sich selbst zu schützen.
Die Kaste der neuen Untermenschen, der neuen Armen, mit all ihren üblichen
ausschlachtbaren Schwächen und Fehlern kommt da sehr gelegen.
Das ist ein feiner Blitzableiter für unerschöpfliche Diskussionen - weit weg vom Kernproblem,
dem bedrohten eigenen Bankkonto der Gutverdienenden.
daß dies zu Unrechtshandlungen in zig-mio-Menge pro Jahr führt,
wird dem Volk verkauft als bittere Pflicht.
daß Reiche sich an Armen bereichern und sich dann für ihre gnädigen Almosen
mit dem Recht der Menschenentwürdigung ausstatten,
hat lange Tradition, wo immer schlechte Politik die Bildung von Massenarmut ermöglichte.
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Insgesamt rund 100 mio. Unrechtsvorgänge pro Jahr...
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Zu den oben aufgezählten Unrechtsformen in ihren Hauptvarianten
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Der Rechtsroboter FranckEinstein schreibt für Sie vollautomatisch ihr
persönliches elektronisches Buch zu einer Themenkombination Ihrer Wahl.
Diese Liste wächst zur Zeit auf eine Übersicht von insgesamt
etwa 100 mio. ungeahndeten Unrechtsvorgängen pro Jahr alleine für Deutschland.
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